VOCES SUAVES
Orlando di Lasso (1532-1594)
Lagrime di San Pietro, 1595
I. Il magnanimo Pietro
II. Ma gli archi
III. Tre volte haveva
IV. Qual a l’incontro
V. Giovane donna
VI. Così talhor
VII. Ogni occhio del signor
VIII. Nessun fedel trovai
IX. Chi ad una ad una
X. Come falda di neve
XI. E non fu il pianto suo
XII. Quel volto
XIII. Veduto il miser
XIV. E vago d’incontrar
XV. Vattene vita va!
XVI. O vita troppo rea
XVII. A quanti già felici
XVIII. Non trovava mia fé
XIX. Queste opre e più
XX. Negando il mio signor
XXI. Vide homo
Im September 1872 macht der Bibliothekar der Wiener Gesellschaft der Musikfreunde, Carl Ferdinand Pohl, deren künstlerischen Leiter Johannes Brahms auf sechs Feldparthien für Blasinstrumente aufmerksam, die Haydn zugeschrieben werden. Im Sommer 1873 komponiert Brahms Variationen über einen Choral aus der sechsten Feldparthie und „trainiert“ damit die kontinuierliche Verwandlung und Fortentwicklung von Motivbausteinen und orchestralen Arrangements, die sein späteres sinfonisches Werk prägen werden. Mit seinem einzigen vollendeten Violinkonzert setzt Beethoven 1806 die Evolution einer Gattung fort, die bis zu diesem Zeitpunkt vom Concerto der italienischen Barockmeister bis zu Mozart führt. Das sinfonisch angelegte Werk mit dem schier endlosen Kopfsatz scheint den Violinkonzerten von Brahms, Tschaikowsky oder Sibelius näher zu stehen als den Vorgängern aus dem 18. Jahrhundert. Ein Schalk, von Anfang an: Am 12. Mai 1926 wird Schostakowitschs 1. Sinfonie – seine Abschlussarbeit am Leningrader Konservatorium – uraufgeführt und anschließend von Bruno Walter und Arturo Toscanini international bekannt gemacht. Einflüsse von Strawinsky, Prokofjew, Mahler oder Hindemith verschmelzen in der Partitur des 19-Jährigen zu einer originellen und eigensinnigen Tonsprache, mit ironischen und komischen Kunststücken, die man aus dem Zirkus oder dem Stummfilm kennt, aber – noch – nicht aus dem Konzertsaal.
„Hot fiddles from cool Finland“
Nordischer Folk
Als einer der erfolgreichsten Musikexporte Finnlands hat sich Frigg mit seinen lebensbejahenden, mitreißenden Melodien und präziser Spieltechnik einen Spitzenplatz im Folk erobert. Benannt nach der nordischen Göttin der Liebe und Fruchtbarkeit, wird dieser Band nachgesagt, ihren eigenen Musikstil geschaffen zu haben: „Nordgrass“ verbindet skandinavischen Folk und amerikanischen Bluegrass – und findet bei Folk-, Welt- und klassischen Musikfans gleichermaßen großen Anklang.
Die Band versammelt die crème de la crème einer Generation finnischer Folkmusiker, allesamt tief verwurzelt in der Region Kaustinen, deren Geigenspiel-Tradition auf der UNESCO-Liste des immateriellen Weltkulturerbes steht, akademisch ausgebildet an der renommierten Sibelius-Akademie und in tausenden Konzerten bis zur Perfektion ausgereift. Das virtuose Zusammenspiel von Violinen mit Mandoline, Gitarre und Kontrabass, gewürzt mit einer spritzigen, energiegeladenen Show und perfekt aufeinander abgestimmt, begeistert Publikum und Presse weltweit. Die Band begreift Folkmusik als Ausdruck der Lebensfreude und durchaus tanzbare Partymusik – Live-Konzerte von Frigg sind ein musikalischer Hurricane!
Alina Kivivuori: Violine
Esko Järvelä: Violine
Tero Hyväluoma: Violine
Petri Prauda: Mandoline
Topi Korhonen: Gitarre
Juho Kivivuori: Kontrabass
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