Camilla Battaglia: vocals
Simone Graziano: piano, synth
Francesco Ponticelli: bass
Francesca Remigi: drums
“ELEkTRA” ist der Titel eines musikalischen Projekts, das sich mit weiblichen Figuren der Mythologie beschäftigt. Das Album wurde von der Zeitschrift Soundwall als bestes Album 2024 ausgezeichnet und von zahlreichen Kritiker*innen als eine der wichtigsten Veröffentlichungen der letzten Jahre gewürdigt.
Ein kluges, inspirierendes und präzise gestaltetes Werk – so fesselnd wie die künstlerische Präsenz seiner Interpret*innen. Allen voran: Camilla, Sängerin, Komponistin und eine der aktuell überzeugendsten Stimmen der italienischen Szene. Ihre Musik bewegt sich zwischen europäischem Jazz und Electronica, durchzogen von literarisch-philosophischer Neugier auf komplexe, faszinierende Themen.
Roland Egger: voice, drums
Davide Dalpiaz: keyboard
Matteo Rossetto: guitar
Flavio Zanon: bass
Pustertaler Mundart trifft auf internationalen Groove. Ein originelles Musikprojekt des Südtiroler Sängers und Schlagzeugers Roland Egger.
Unter dem einprägsamen Markennamen PUSHTRA verbindet der gebürtige Olanger die regionale Eigenheit seines Puschtra-Dialektes mit der stilistischen Anziehungskraft authentischer Soul/R&B/Funk-Sounds.
Roland Egger alias „do Egga“ singt Geschichten über Liebe, Leben und Leidenschaft mit der charmanten Ausdruckskraft seiner ursprünglichen Heimatsprache. Die bildhaften Texte sind gekonnt phrasiert und fügen sich präzise in das bestimmende Tempo seines Schlagzeugspiels, während eingespielte Bandkollegen mit kreativer Virtuosität die emotionale Stimmung seiner Erzählungen musikalisch einfangen. Mit diesem neuartigen Projekt überschreitet Roland Egger die kulturellen und künstlerischen Grenzen seiner bisherigen Musikerlaufbahn und prägt einen neuen, individuellen PUSHTRA-Groove.
Im September 1872 macht der Bibliothekar der Wiener Gesellschaft der Musikfreunde, Carl Ferdinand Pohl, deren künstlerischen Leiter Johannes Brahms auf sechs Feldparthien für Blasinstrumente aufmerksam, die Haydn zugeschrieben werden. Im Sommer 1873 komponiert Brahms Variationen über einen Choral aus der sechsten Feldparthie und „trainiert“ damit die kontinuierliche Verwandlung und Fortentwicklung von Motivbausteinen und orchestralen Arrangements, die sein späteres sinfonisches Werk prägen werden. Mit seinem einzigen vollendeten Violinkonzert setzt Beethoven 1806 die Evolution einer Gattung fort, die bis zu diesem Zeitpunkt vom Concerto der italienischen Barockmeister bis zu Mozart führt. Das sinfonisch angelegte Werk mit dem schier endlosen Kopfsatz scheint den Violinkonzerten von Brahms, Tschaikowsky oder Sibelius näher zu stehen als den Vorgängern aus dem 18. Jahrhundert. Ein Schalk, von Anfang an: Am 12. Mai 1926 wird Schostakowitschs 1. Sinfonie – seine Abschlussarbeit am Leningrader Konservatorium – uraufgeführt und anschließend von Bruno Walter und Arturo Toscanini international bekannt gemacht. Einflüsse von Strawinsky, Prokofjew, Mahler oder Hindemith verschmelzen in der Partitur des 19-Jährigen zu einer originellen und eigensinnigen Tonsprache, mit ironischen und komischen Kunststücken, die man aus dem Zirkus oder dem Stummfilm kennt, aber – noch – nicht aus dem Konzertsaal.
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