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Ensemble TriOlè & Martynas Levickis - Veröffentlicht von cristina inside

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Event-Informationen

Gypsy-Jazz, Balkan und Oberkrain aus eigener Feder

Stefan Geier: Akkordeon; Markus Olsacher: Solo- und Rhythmusgitarre; Hanspeter Nocker: Rhythmusgitarre; Uli Seppi: E-Bass; Martynas Levickis: Akkordeon

Die Klänge von TriOlé sprengen die Grenzen der Berge und holen Einflüsse aus allen Erdteilen, um sie in einem einzigartigen Zusammenspiel zu verschmelzen. Dabei entwickelt sich der Tiroler Ländler zu einer Valse Musette, die Oberkrainer Polka wird zum Swing Manouche und der gemütliche Boarische mündet in einen Tango Argentino. 2017 lernten die Musiker von TriOlé den litauischen Akkordeon-Virtuosen Martynas Levickis kennen, der anlässlich einer Fortbildungsreise junger Musikintendanten mit ihren Mentoren in Südtirol weilte. Nach einer spontanen gemeinsamen Musikeinlage im Rahmen eines Abendessens auf Schloss Tirol wurde die Idee eines Gemeinschaftskonzertes geboren.
Martynas Levickis gewann 2010 neben der Akkordeon-Weltmeisterschaft auch die litauische Talentshow Got Talent, wodurch er einem breiten Fernsehpublikum in den baltischen Ländern bekannt wurde. Martynas Repertoire überschreitet bewusst Genre-Grenzen und reicht vom Barock bis zur zeitgenössischen Musik. Schwerpunkt ist die klassische Musik, aber mit Experimentierfreude arrangiert er auch Volksweisen und populäre Musikkompositionen für sein Instrument. Levickis versteht sich als Akkordeon-Botschafter: „Ich habe mir vorgenommen, das Image des Akkordeons neu zu definieren und zu zeigen, dass man dieses Instrument ausgesprochen vielseitig einsetzen kann“.



Konzertpate: Bureau Plattner

In Zusammenarbeit mit: Soireen auf Schloss Tirol

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

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  • Ende 1946 vertont Richard Strauss das Gedicht „Im Abendrot“ von Joseph von Eichendorff. 1948 liest er Lyrik von Hermann Hesse und wenige Monate später hat der 84-Jährige drei Lieder mit dessen Gedichten vollendet. Nach seinem Tod im September 1949 fasst der Verleger Ernst Roth die Orchesterwerke unter dem Titel „Vier letzte Lieder“ zusammen - ein grandioser Nachruf auf das romantische Kunstlied, in dem der Komponist auch seine 60 Jahre zuvor entstandene Tondichtung „Tod und Verklärung“ zitiert. Kein „originelles Fühlen‘“ oder das „erste wirkliche musikalische Ereignis im 20. Jahrhundert“? Gustav Mahlers 1899 und 1900 ursprünglich als sinfonische Humoreske konzipierte vierte Sinfonie befremdet das Publikum. Das Werk verzichtet auf romantisches Pathos, der Orchesterapparat ist reduziert, ein Programm ist – auf den ersten Blick – nicht erkennbar. Auf den skurrilen Totentanz im zweiten Satz folgt im Finale – dem Kern des Werks, auf den alles zuläuft – das Lied „Der Himmel hängt voller Geigen“ aus „Des Knaben Wunderhorn“. „Wir tanzen und springen“, jubeln die Engel im Paradies, während sich die Musik dem kindlich-naiven Humor „ersterbend“ zu widersetzen scheint. Mahler hat die von ihm abgebildete „verkehrte“ Welt beschrieben: „Es ist alles auf den Kopf gestellt, die Kausalität hat ganz und gar keine Gültigkeit! Es ist, wie wenn du plötzlich auf jene uns abgewandte Seite des Mondes blicktest.“
  • Joseph Haydn Trio A-Dur, XV: 18 Camille Saint-Saëns Trio F-Dur, op. 18, Nr. 1 Ludwig van Beethoven Erzherzog-Trio op. 97 in B-Dur
  • Im September 1872 macht der Bibliothekar der Wiener Gesellschaft der Musikfreunde, Carl Ferdinand Pohl, deren künstlerischen Leiter Johannes Brahms auf sechs Feldparthien für Blasinstrumente aufmerksam, die Haydn zugeschrieben werden. Im Sommer 1873 komponiert Brahms Variationen über einen Choral aus der sechsten Feldparthie und „trainiert“ damit die kontinuierliche Verwandlung und Fortentwicklung von Motivbausteinen und orchestralen Arrangements, die sein späteres sinfonisches Werk prägen werden. Mit seinem einzigen vollendeten Violinkonzert setzt Beethoven 1806 die Evolution einer Gattung fort, die bis zu diesem Zeitpunkt vom Concerto der italienischen Barockmeister bis zu Mozart führt. Das sinfonisch angelegte Werk mit dem schier endlosen Kopfsatz scheint den Violinkonzerten von Brahms, Tschaikowsky oder Sibelius näher zu stehen als den Vorgängern aus dem 18. Jahrhundert. Ein Schalk, von Anfang an: Am 12. Mai 1926 wird Schostakowitschs 1. Sinfonie – seine Abschlussarbeit am Leningrader Konservatorium – uraufgeführt und anschließend von Bruno Walter und Arturo Toscanini international bekannt gemacht. Einflüsse von Strawinsky, Prokofjew, Mahler oder Hindemith verschmelzen in der Partitur des 19-Jährigen zu einer originellen und eigensinnigen Tonsprache, mit ironischen und komischen Kunststücken, die man aus dem Zirkus oder dem Stummfilm kennt, aber – noch – nicht aus dem Konzertsaal.

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