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Tr!jo, Noirêve & Adele Pardi - Veröffentlicht von cristina inside

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Event-Informationen

Programm
TR!JO

The Comedy of Errors: Illusion und Wirklichkeit in der englischen und französischen Oper

Charles Dieupart (1667-1740)
Ouverture - Allemande
Aus: Suite I in A-Dur, Six Suittes de Clavessin composées & mises en concert par Monsieur Dieupart

Jean-Philippe Rameau (1683-1764)
Ariette vif Platée „Quittez, Nymphes, quittez“
Aus: Platée - ballet bouffon en un prologue et trois actes

Charles Dieupart (1667-1740)
Courante
Aus: Suite I in A-Dur, Six Suittes de Clavessin composées & mises en concert par Monsieur Dieupart

Jean-Philippe Rameau (1683-1764)
Air pantomime
Mouvement de menuet, Platée „Dans cette fête“
Aus: Platée - ballet bouffon en un prologue et trois actes

Charles Dieupart (1667-1740)
Sarabande
Aus: Suite I in A-Dur, Six Suittes de Clavessin composées & mises en concert par Monsieur Dieupart

Jean-Philippe Rameau (1683-1764)
Ariette Thespis „Charmant Bacchus“ Chaconne
Aus: Platée - ballet bouffon en un prologue et trois actes

Matthew Locke (1621-1677)
Fantazie
Aus: Suite Nr. 3 in d-Moll/D-Dur

Henry Purcell (1659-1695)
„Come, come, come let us leave the town“
Aus: The Fairy Queen, 1692

A New Ground
Aus: Ode for St. Cecilia’s Day, 1692

„If love’s a sweet passion“
Aus: The Fairy Queen, 1692

Matthew Locke (1621-1677)
Sarabande - Gavotte
Aus: The Instrumental Music used in The Tempest

Henry Purcell (1659-1695)
Chaconne „Two in One Upon a Ground“
Aus: Dioclesian (Akt III), 1690)

„Thus the gloomy world“
Aus: The Fairy Queen, 1692



NOIRÊVE & ADELE PARDI

Cyberbarock

Claudio Monteverdi (1567-1643)
L’Orfeo, Toccata

Henry Purcell (1659-1695)
Dido and Aeneas, When I am laid in earth (Dido’s lament)

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Cello suite n° 1, Preludio

TR!JO

Tabea Debus: Blockföte
Lea Rahel Bader: Barockcello & Viola da Gamba
Johannes Lang: Cembalo

NOIRÊVE

Noirêve: live electronics
Adele Pardi: Gesang, Violoncello

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

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  • Im September 1872 macht der Bibliothekar der Wiener Gesellschaft der Musikfreunde, Carl Ferdinand Pohl, deren künstlerischen Leiter Johannes Brahms auf sechs Feldparthien für Blasinstrumente aufmerksam, die Haydn zugeschrieben werden. Im Sommer 1873 komponiert Brahms Variationen über einen Choral aus der sechsten Feldparthie und „trainiert“ damit die kontinuierliche Verwandlung und Fortentwicklung von Motivbausteinen und orchestralen Arrangements, die sein späteres sinfonisches Werk prägen werden. Mit seinem einzigen vollendeten Violinkonzert setzt Beethoven 1806 die Evolution einer Gattung fort, die bis zu diesem Zeitpunkt vom Concerto der italienischen Barockmeister bis zu Mozart führt. Das sinfonisch angelegte Werk mit dem schier endlosen Kopfsatz scheint den Violinkonzerten von Brahms, Tschaikowsky oder Sibelius näher zu stehen als den Vorgängern aus dem 18. Jahrhundert. Ein Schalk, von Anfang an: Am 12. Mai 1926 wird Schostakowitschs 1. Sinfonie – seine Abschlussarbeit am Leningrader Konservatorium – uraufgeführt und anschließend von Bruno Walter und Arturo Toscanini international bekannt gemacht. Einflüsse von Strawinsky, Prokofjew, Mahler oder Hindemith verschmelzen in der Partitur des 19-Jährigen zu einer originellen und eigensinnigen Tonsprache, mit ironischen und komischen Kunststücken, die man aus dem Zirkus oder dem Stummfilm kennt, aber – noch – nicht aus dem Konzertsaal.
  • Michele Sperandio: drums, arrangement Lorenzo Scipioni: bass Simone Maggio: piano Marta Giulioni: vocals Neues Projekt des Schlagzeugers Michele Sperandio aus den Marken, der ein Repertoire mit einem klaren Leitmotiv präsentiert: Das Meer, seit jeher Zufluchtsort vieler Künstler und Symbol der Freiheit. Dieses Leitmotiv ermöglicht es dem Quartett, verschiedene Genres zu erkunden, von Liedern bis zu Jazz-Instrumentalstücken, von italienischen Liedermachern bis zu Avantgarde-Musikern des Progressive Rock der 70er Jahre. Art Directors: Michael Lösch & Helga Plankensteiner Das Konzert beginnt um 21:30 Uhr in der Laurin Bar. 12 Euro Aufpreis auf das erste Getränk ab 21:00 Uhr. Info und Tischreservierungen: Laurin Bar, T 0471 311 570
  • Peter Erskine: drums Bob Minzter: sax Alan Pasqua: piano Darek Oles: bass Peter Erskine ist eine Jazz-Ikone, die wichtige Seiten der Musikgeschichte geschrieben hat. Zusammen mit Jaco Pastorius und Joe Zawinul wurde er zu einem wichtigen Mitglied der Kultband Weather Report und nahm fünf Alben auf, darunter die berühmte Live-Aufnahme „8.30“, die mit einem Grammy Award ausgezeichnet wurde. Saxophonist, Arrangeur und Pädagoge Bob Mintzer ist seit über 30 Jahren Mitglied der Yellowjackets. Grammy-nominierter Pianist Alan Pasqua hat u.a.mit Tony Williams, Jack DeJohnette, Paul Motian, Dave Holland, Michael Brecker, Randy Brecker und Joe Henderson gespielt, Darek Oles mit Brad Mehldau, Billy Higgins, Pat Metheny und Joe Lovano. Art Directors: Michael Lösch & Helga Plankensteiner Das Konzert beginnt um 21:30 Uhr in der Laurin Bar. 20 Euro Aufpreis auf das erste Getränk ab 21:00 Uhr. Info und Tischreservierungen: Laurin Bar, T 0471 311 570

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