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Südtirol Jazz Festival - Viva De André - Veröffentlicht von cristina inside

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Event-Informationen

Eine musikalische Lesung als Hommage an den Liedermacher Fabrizio De André: Der Musikjournalist, Buchautor und Mitbegründer der Fabrizio De André-Stiftung Luigi Viva („Non per un dio ma nemmeno per gioco. Vita di Fabrizio De André” - Feltrinelli 20. Ausgabe) präsentiert Anekdoten und Berichte von Zeitzeugen über den Cantautore aus Genua. Die nach der Band, mit der De André in den fünfziger Jahren als Gitarrist auftrat, benannte Modern Jazz Group begleitet den Textvortrag. Auf dem Programm stehen an diesem Abend einige der bekanntesten Lieder von De André wie „La guerra di Piero“, „Valzer per un amore“, „La città vecchia“ oder „Crêuza de mä“. Dabei lassen die instrumentalen Arrangements für Jazz-Combo die „historischen“ Melodien und Harmonien der De-André -Songs in einem ganz neuen Sound erklingen.


ARTISTS
Luigi Masciari (IT) - guit, arrangements
Fiorenzo Zeni (IT) - sax
Michele Giro (IT) - p
Roman Hinteregger (IT) - dr
Marco Stagni (IT) - db
Luigi Viva (IT) - reading

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

Veröffentlicht von :

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  • „Ein Kammerorchester spielt eine Melodie. Vielmehr beschreibt es eine Melodie: aber nur wie, ein Schatten ein Objekt und ein Echo einen Klang beschreiben kann. Die Melodie läuft unaufhörlich ab, wird aber durch Rückblenden und Abschweifungen rund um einen mobilen und fernen Mittelpunkt unterbrochen; dieser Mittelpunkt ist vielleicht für den Zuhörer nicht erkennbar” – so beschreibt Luciano Berio „Requies” aus dem Jahr 1984, das seiner ein Jahr zuvor verstorbenen Ehefrau – der Sängerin und Komponistin Cathy Berberian – gewidmet ist. Endlich frei: 1790 stirbt Haydns Arbeitgeber, Fürst Nikolaus I. Esterházy. Nachdem ihn dessen Sohn in den Ruhestand abgeschoben hat, vereinbart der Freelancer mit dem Impresario Johann Peter Salomon die Aufführung von sechs neuen Sinfonien bei dessen Abonnementskonzerten in London. Die Sinfonie Nr. 93 entsteht im Frühjahr 1791 und wird im Februar 1792 bei der Eröffnung der „Salomon Concerts” mit großem Erfolg uraufgeführt. Drei Monate später endet die Konzertreihe mit Haydns Sinfonie Nr. 97. Im mitteleuropäischen Fin de Siècle ist die Welt noch in Ordnung: Der Österreicher Franz Schreker konzipiert sein „Intermezzo” um 1900 im Alter von 22 Jahren, nimmt damit an einem Kompositionswettbewerb für ein „kleines charakteristisches Orchesterstück für Streichinstrumente“ teil und gewinnt – aufgrund der Stimmführung und des „damit verbundenen Wohlklangs“ – den ersten Preis.
  • Pasquale Mirra: vibraphone & effects Er ist einer der interessantesten Vibraphonisten des gesamten Musikpanoramas und hat im Laufe der letzten Jahre mit einer beeindruckenden Reihe internationaler Musiker zusammengearbeitet, wie Mulatu Astatkè, Michel Portal, Shabaka Hutchings, Rob Mazurek, Moor Mother, Trilok Gurtu, William Parker, Gerald Cleaver, Damon Locks, Fred Frith, Nicole Mitchell, Hank Roberts, Ernst Reijseger, Chad Taylor, Ballaké Sissoko, Jeff Parker, Tomeka Reid, Jaimie Branch, Jamie Saft, Tristan Honsinger, Butch Morris, James Brandon Lewis u.v.a. Wie im Kubismus die Dinge in verschiedene geometrische Facetten zerlegt werden, entsteht auch in ‚Moderatamente Solo‘ ein vielschichtiges Hören. Kompositionen, die man nicht nur hört, sondern aus unterschiedlichen klanglichen Blickwinkeln wahrnimmt. Mirra spielt seine Stücke wie ein kubistisches Gemälde, um die traditionelle Wahrnehmung von Form und Raum herauszufordern.
  • Lou Marini: sax Alessandro Chiappetta: guitar Gianluca Di Ienno: organ Enro Zirilli: drums Mit seiner legendären Karriere hinterlässt er auch heute noch Spuren auf den Bühnen der ganzen Welt mit der Blues Brothers Band und dem James Taylor Quartet. Er spielt, komponiert, arrangiert und arbeitet weiterhin mit führenden Künstlern zusammen und verbindet Jazz, Blues, Rock und Soul mit einer zeitlosen Energie. Sein Projekt „Lou Marini & The Italian Groovers” ist er Protagonist einer neuen musikalischen Reise zwischen Blues-Klassikern und Originalkompositionen. Art Directors: Michael Lösch & Helga Plankensteiner Das Konzert beginnt um 21:30 Uhr in der Laurin Bar. 12 Euro Aufpreis auf das erste Getränk ab 21:00 Uhr. Info und Tischreservierungen: Laurin Bar, T 0471 311 570

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