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Dolomiti Horn Ensemble - Classic&More - Veröffentlicht von melanie inside

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  • Birti Turm, Pfatten, BZ
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Event-Informationen

Das Dolomiti Horn Ensemble besteht aus drei Trentiner Hornisten. Nicola Ravelli, Stefano Rossi und Marcello Sani haben in wichtigen Orchestern mitgewirktt, u.a im Orchester Haydn von Trient und Bozen, im lyrischen Orchester der Arena von Verona, im Orchester des Theaters Verdi von Triest, im Orchester San Carlo von Neapel, im Orchester der Pomeriggi Musicali von Mailand, im Orchester von Padova und des Veneto, im Orchester der Virtuosi Italiani. Das Horntrio hat sich mit der Tradition der Alpenmusik, mit der Bergfolklore, sowie mit der Film-, Swingmusik und der klassischen Musik befasst, sodass das Ensemble nicht nur auf modernen Hörnern, sondern auch auf den charakteristischen Alpenhörnern konzertiert.

Music: Alphorn Gruss, G. F. Händel, G. Rossini, T. Ortelli, L. Pigarelli, G. Turco, L. Denza, G. De Marzi, E. Morricone, L. Pollack

Kontakte :

  • Adresse : Birti Turm, Pfatten, BZ

Datum und Uhrzeit des Events :

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  • Im September 1872 macht der Bibliothekar der Wiener Gesellschaft der Musikfreunde, Carl Ferdinand Pohl, deren künstlerischen Leiter Johannes Brahms auf sechs Feldparthien für Blasinstrumente aufmerksam, die Haydn zugeschrieben werden. Im Sommer 1873 komponiert Brahms Variationen über einen Choral aus der sechsten Feldparthie und „trainiert“ damit die kontinuierliche Verwandlung und Fortentwicklung von Motivbausteinen und orchestralen Arrangements, die sein späteres sinfonisches Werk prägen werden. Mit seinem einzigen vollendeten Violinkonzert setzt Beethoven 1806 die Evolution einer Gattung fort, die bis zu diesem Zeitpunkt vom Concerto der italienischen Barockmeister bis zu Mozart führt. Das sinfonisch angelegte Werk mit dem schier endlosen Kopfsatz scheint den Violinkonzerten von Brahms, Tschaikowsky oder Sibelius näher zu stehen als den Vorgängern aus dem 18. Jahrhundert. Ein Schalk, von Anfang an: Am 12. Mai 1926 wird Schostakowitschs 1. Sinfonie – seine Abschlussarbeit am Leningrader Konservatorium – uraufgeführt und anschließend von Bruno Walter und Arturo Toscanini international bekannt gemacht. Einflüsse von Strawinsky, Prokofjew, Mahler oder Hindemith verschmelzen in der Partitur des 19-Jährigen zu einer originellen und eigensinnigen Tonsprache, mit ironischen und komischen Kunststücken, die man aus dem Zirkus oder dem Stummfilm kennt, aber – noch – nicht aus dem Konzertsaal.
  • StudentInnen der Südtiroler Musikschulen und Musiker des EUYO Chloé Van Soeterstède Direttore Johannes Brahms Hungarian Dance No. 1 Antonin Dvořák Cello Concerto, I. Allegro Ludwig van Beethoven Symphony No. 8, I. Allegro vivace e con brio Georges Bizet L’Arlésienne Suite No. 2, Farandole Antonio Vivaldi Le quattro stagioni, L’estate Freier Eintritt Bei Regen findet das Konzert im Stadttheater, Verdiplatz, Bozen statt
  • „Crossroads“ Glänzendes Blech „Tiroler Gelassenheit trifft italienisches Temperament“ – so könnte man Bozen Brass wohl am treffendsten beschreiben. Bozen Brass zählt zu den kreativsten und vielseitigsten Ensembles der Südtiroler Brass-Szene; in den nunmehr 35 Jahren seines Bestehens hat sich Bozen Brass von einem klassischen Blechbläserquintett hin zu einem sechsköpfigen Ensemble entwickelt, dessen unverwechselbarer Klang schon seit Jahren durch Gesang und den Einsatz verschiedener anderer Instrumente bereichert wird. Ein Konzertabend von Bozen Brass folgt nicht nur einer einzigen Richtung: Er ist stilistisch offen, farbenreich und voller überraschender neuer Klänge. Mit dem Programm „Crossroads“ führt das Ensemble an jene musikalischen Schnittstellen, an denen Klassik auf Jazz trifft, Oberkrainer auf zeitgenössische Grooves und Vertrautes auf Unerwartetes. „Crossroads“ setzt bewusst auf Kontraste und Begegnungen: die klare Eleganz klassischer Klangsprache, die Freiheit und der Atem des Jazz, die Erdung der Volksmusik und die charakteristische Energie von Bozen Brass. Jedes Werk entfaltet ein eigenes Profil. In der Gesamtdramaturgie verbindet sich daraus eine Reise durch unterschiedliche musikalische Räume. Anton Ludwig Wilhalm: Trompete Robert Neumair: Trompete, Steirische, Arrangements Martin Psaier: Posaune Manuel Goller: Trompete, Bassflügelhorn Benjamin Premstaller: Horn Michael Engl: Tuba

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