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Neapel, Venedig, Frankreich und Deutschland - unterschiedliche Sprachen des Barock-Repertoire - Veröffentlicht von cristina inside

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Event-Informationen

STADT MUSEUM Bozen: Saal mit den Öfen

GEORG PHILIPP TELEMANN (1681-1767)
Flûte à bec solo in f-Moll, für Blockflöte und Basso Continuo
Blockflöte: ALEXANDRA UNTERHOLZNER
Clavicembalo: ARIANNA ORSINI - Violoncello: MATYLDA ADAMUS

ALESSANDRO SCARLATT I (1660-1725)
Sonate in F-Dur für 3 Flöten und B.c.
Blockflöten: NELU VAN DER SANDT,
EMILIA PAHL, CECILIA MASSENZANA
Clavicembalo: MAGNUS HILFERT - Violoncello: MATYLDA ADAMUS

DOMENICO SARRI (1679-1744)
Konzert in a-Moll, für Blockflöte, 2 Violinen, Bratsche und B.c.
Blockflöte: MAGDALENA UNTERBERGER
Violini: VERENA MUR, ISABELLA CONDINI - Viola: ALLEGRA PASTORE
Clavicembalo: MAGNUS HILFERT - Violoncello: MATYLDA ADAMUS

ALESSANDRO SCARLATTI (1660-1725)
Sonate IX in a-Moll für Blockflöte 2 Violinen und B.c.
Blockflöte: FRANZISKA SEIFERT
Violini: ISABELLA CONDINI, VERENA MUR
Clavicembalo: ALESSANDRO PADOAN - Violoncello: MATYLDA ADAMUS

GEORG FRIEDRICH HÄNDEL (1679-1744)
“Süßer Blumen Ambraflocken” - “Meine Seele hört im Sehen”
(aus Deutsche Arien HWV 202-210)
Sopran: GUDRUN KIENPOINTNER
Blockflöte: VERENA VIEIDER
Clavicembalo: ALESSANDRO PADOAN - Violoncello: MATYLDA ADAMUS

LOUIS-ANTOINE DORNEL (1685 ca.-1756 ca.)
Sonate VII in h-Moll
“Pour trois Dessus” Op. 3 (1713)
Traversflöten: FEDERICO DE CASSAN,
MARIA ALESSANDRA SARTORE, LORENZO CAVASANTI

ANTONIO VIVALDI (1678-1741)
Concerto Op. 3 Nr. 8, aus: L’Estro Armonico
Blockflötenensemble:
MAGDALENA UNTERBERGER, CECILIA MASSENZANA, ALEXANDRA
UNTERHOLZNER, FRANZISKA SEIFERT, LORENZO CAVASANTI
Violoncello: MATYLDA ADAMUS - Clavicembalo: ARIANNA ORSINI

ENSEMBLE FÜR ALTE MUSIK AM “MONTEVERDI”
Klassen für: Flauto dolce / Blockflöte (Prof. L. CAVASANTI),
Clavicembalo (Prof. A. PADOAN),
Barock-Gesang (Prof. G. DI Raco),
Violine (Prof. G. CURTOLO), Violoncello (Prof. R. TRAININI)

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

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  • Im September 1872 macht der Bibliothekar der Wiener Gesellschaft der Musikfreunde, Carl Ferdinand Pohl, deren künstlerischen Leiter Johannes Brahms auf sechs Feldparthien für Blasinstrumente aufmerksam, die Haydn zugeschrieben werden. Im Sommer 1873 komponiert Brahms Variationen über einen Choral aus der sechsten Feldparthie und „trainiert“ damit die kontinuierliche Verwandlung und Fortentwicklung von Motivbausteinen und orchestralen Arrangements, die sein späteres sinfonisches Werk prägen werden. Mit seinem einzigen vollendeten Violinkonzert setzt Beethoven 1806 die Evolution einer Gattung fort, die bis zu diesem Zeitpunkt vom Concerto der italienischen Barockmeister bis zu Mozart führt. Das sinfonisch angelegte Werk mit dem schier endlosen Kopfsatz scheint den Violinkonzerten von Brahms, Tschaikowsky oder Sibelius näher zu stehen als den Vorgängern aus dem 18. Jahrhundert. Ein Schalk, von Anfang an: Am 12. Mai 1926 wird Schostakowitschs 1. Sinfonie – seine Abschlussarbeit am Leningrader Konservatorium – uraufgeführt und anschließend von Bruno Walter und Arturo Toscanini international bekannt gemacht. Einflüsse von Strawinsky, Prokofjew, Mahler oder Hindemith verschmelzen in der Partitur des 19-Jährigen zu einer originellen und eigensinnigen Tonsprache, mit ironischen und komischen Kunststücken, die man aus dem Zirkus oder dem Stummfilm kennt, aber – noch – nicht aus dem Konzertsaal.
  • Giullaume de Machaut Kyrie (La Messe de Nostre Dame) Arvo Pärt Prayer to the Holy Trinity (1976) Missa syllabica Peace upon you, Jerusalem (2002) Which Was the Son of ... (2000) Nunc dimittis (2001) And I Heard a Voice … (2017) Helena Tulve Gloria (2023) In Zusammenarbeit mit Listening Closely
  • Open mic night Waag event in collaboration with Sidewalk / Waag-1 Sidewalk Bolzano ist ein Kollektiv, und die Abende werden von Nicole Fersko moderiert. Es ist ein freier und offener Raum, in dem sich jede*r auf jede erdenkliche Weise ausdrücken kann – mit Poesie, Musik, Theater, Stand-up oder was auch immer! Es ist ein partizipatives, sicheres und offenes Umfeld, das die Grenze zwischen Bühne und Publikum verschwimmen lässt, alle Kunstformen willkommen heißt und zum Experimentieren ermutigt. Die einzige Grenze ist die Zeit (5 Minuten), damit jede*r die Möglichkeit hat, die eigene Performance in der gewünschten Form zu teilen. Sidewalk heißt willkommen und urteilt nicht: Das bedeutet, dass rassistische, sexistische, homo-, lesben-, bi- oder transfeindliche sowie andere respektlose Haltungen oder Handlungen gegenüber Einzelpersonen nicht toleriert werden. Sidewalk ist ein Safe Space, und wir erwarten Respekt und Achtsamkeit füreinander – von allen für alle. Anmelden kann sich jede*r, der oder die sich auf unserer Bühne ausdrücken möchte. Schreibt eine DM an @sidewalk_bolzano oder meldet euch persönlich um 19:30 Uhr an.

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