Andrea Maffei: voice, accordion
Marco Gardini: guitar
Giorgio Mezzalira: guitar
Davide Dalpiaz: keyboard
Mirko Giocondo: bass
Federico Groff: drums
Die Andrea Maffei Spritz Band entstand aus der Begegnung zwischen dem Singer-Songwriter Andrea Maffei und Musikern unterschiedlicher musikalischer Herkunft. Gemeinsam haben sie einen eigenständigen, zeitlosen Sound geschaffen.
2001 realisierte die Band das Projekt „Il Suonatore Jones“, eine Hommage an die Lieder von Fabrizio De André, mit dem die Gruppe große Erfolge feierte. Die AMSP hat sich damit über die Landesgrenzen hinaus einen Namen gemacht. Bei Auftritten auf Festivals und in renommierten Spielstätten wurden sie von Publikum und Kritik gefeiert.
Beim Konzert in der Carambolage wird das neue Album „Figli così“ vorgestellt – die jüngste Arbeit der Band, die ihre unverwechselbare musikalische Handschrift eindrucksvoll bestätigt.
William Byrd
Sing joyfully
Vigilate
Orlando di Lasso
Musica Dei donum
Michael McGlynn (*1964)
Dúlamán
Traditional African American Spiritual, arr. Stephen M. Murphy
Wade in the water
In Zusammenarbeit mit
Jëuni de Mujiga de Gherdëina
Fondazione Filarmonica di Trento
Im September 1872 macht der Bibliothekar der Wiener Gesellschaft der Musikfreunde, Carl Ferdinand Pohl, deren künstlerischen Leiter Johannes Brahms auf sechs Feldparthien für Blasinstrumente aufmerksam, die Haydn zugeschrieben werden. Im Sommer 1873 komponiert Brahms Variationen über einen Choral aus der sechsten Feldparthie und „trainiert“ damit die kontinuierliche Verwandlung und Fortentwicklung von Motivbausteinen und orchestralen Arrangements, die sein späteres sinfonisches Werk prägen werden. Mit seinem einzigen vollendeten Violinkonzert setzt Beethoven 1806 die Evolution einer Gattung fort, die bis zu diesem Zeitpunkt vom Concerto der italienischen Barockmeister bis zu Mozart führt. Das sinfonisch angelegte Werk mit dem schier endlosen Kopfsatz scheint den Violinkonzerten von Brahms, Tschaikowsky oder Sibelius näher zu stehen als den Vorgängern aus dem 18. Jahrhundert. Ein Schalk, von Anfang an: Am 12. Mai 1926 wird Schostakowitschs 1. Sinfonie – seine Abschlussarbeit am Leningrader Konservatorium – uraufgeführt und anschließend von Bruno Walter und Arturo Toscanini international bekannt gemacht. Einflüsse von Strawinsky, Prokofjew, Mahler oder Hindemith verschmelzen in der Partitur des 19-Jährigen zu einer originellen und eigensinnigen Tonsprache, mit ironischen und komischen Kunststücken, die man aus dem Zirkus oder dem Stummfilm kennt, aber – noch – nicht aus dem Konzertsaal.
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