Paul Millns: piano, voice
Ingo Rau: bass
Vincenzo Barattin: drums
Art Directors: Michael Lösch & Helga Plankensteiner
Ein besonderes Event, um die 60jährige Karriere und die Musik von Paul Millns zu feiern, mit historischen und neuen Songs. Die Liste seiner Kollaborationen ist voll von ehrwürdigen Namen wie Eric Burdon und John Martyn, aber als Solist ist Paul Millns als wichtiger Vertreter des „britischen Blues” anerkannt.
Das Konzert beginnt um 21:30 Uhr in der Laurin Bar.
12 Euro Aufpreis auf das erste Getränk ab 21:00 Uhr.
Info und Tischreservierungen: Laurin Bar, T 0471 311 570
Urban Impressionism (Piano Solo) è il nuovo EP di Dardust, otto brani per pianoforte solo che rileggono in chiave intima e minimale l'omonomo album pubblicato per Artist First e Sony Masterworks. In questa versione spogliate e pure, il pianista, compositore e produttore - tra le figure più influenti della scena neoclassica contemporanea - ridefinisce il suo universo sonoro, abbattendo i confini tra musica e arti visive.
Le architetture urbane si trasformano in linee melodiche essenziali mentre le pennellate dell'impressionismo diventano armonie sospese, capaci di evocare immagini interiori e paesaggi emotivi.
Con il solo pianoforte, Dardust costruisce un dialogo raffinato tra classicismo e contemporaneità, un'esperienza immersiva dove la precisione delle geometrie incontra la delicatezza del colore e la forma si dissolve in suggestione. Più che un ascolto, è un invito a lasciarsi attraversare dal suono: un percorso sensoriale che svela la magia di un linguaggio musicale capace di unire spazio, luce ed emozione in un un'unica, intensa visione.
Rassegna Racconti di Musica - Associazione L'Obiettivo
Als der Norweger Johan Svendsen im Alter von 22 Jahren mitten im Winter mittellos in Lübeck strandet und beim schwedisch-norwegischen Konsul Carl Fredrik Leche ein Darlehen zum Bestreiten seines Lebensunterhaltes beantragt, ist dieser von seinem Violinspiel derart begeistert, dass er ihm ein Stipendium für das Konservatorium in Leipzig verschafft, wo auch Svendsens Landsmann Edvard Grieg studierte. Dessen Werke werden Welterfolge. Svendsens Musik ist im Konzertrepertoire des 20. Jahrhunderts – völlig zu Unrecht – kaum vertreten. Seine zweite Sinfonie wird 1876 in Kristiania (Oslo) uraufgeführt. Svendsen, dem Grieg „eine wahrhaft brillante Art, das Orchester zu behandeln” zuspricht, ist – zu diesem Zeitpunkt – ein anerkannter Dirigent und Komponist, der in seinen Arbeiten außerordentliche Klangeffekte erzielt. Mit seiner vierten Sinfonie lässt Brahms 1885 den „Riesen“ Beethoven hinter sich und stößt mit einer kaum zu überbietenden Verdichtung des musikalischen Grundmaterials, mit der Verklammerung der einzelnen Sätze und mit der Verbindung von archaischen und modernen Elementen an die Grenze dessen, was im 19. Jahrhundert möglich ist. Von seinen Kritikern lässt sich der Komponist auch nach Missfallenskundgebungen „neudeutscher“ Wagner-Anhänger bei der Uraufführung nicht beirren: „Was ich mir eingebrockt habe, werde ich aus ausessen. Die Schreier im Parterre sind mir Wurst“.
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