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Edwin Crossley-Mercer, Accademia Giocosa - Veröffentlicht von konzertverein

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Event-Informationen

Jan Dismas Zelenka
„Lamentatio pro die mercurii sancto“

Johann Sebastian Bach
Kantate „Ich habe genug“ BWV 82

Antonio Vivaldi
Konzert d-Moll für 2 Oboen, Streicher und B.c. RV 535

Alessandro Scarlatti
Kantate Nr. 35 „Immagini d´orrore”
Kantate Nr. 77 „Tiranna ingrata, che far dovrò”

Georg Philipp Telemann
Ouvertüre B-Dur, TWV 55:B1

In Zusammenarbeit mit Musik Meran

Edwin Crossley-Mercer, Bariton
absolvierte seine Gesangsausbildung in Versailles und Berlin. 2006 gab er sein Operndebüt mit der Titelpartie in Don Giovanni in Berlin. Es folgten Engagements an den Opernhäusern von Paris, an der Opéra de Dijon, an der Opéra National du Rhin in Strasbourg, am Theater an der Wien, am Grand-Théâtre in Genf, an der Komischen Oper Berlin, im Festspielhaus Baden-Baden sowie bei den Festspielen in Aix-en-Provence und Glyndebourne. Zu seinem Repertoire gehören Partien wie Guglielmo (Così fan tutte), Dandini (La Cenerentola), Papageno (Die Zauberflöte), Il Conte di Almaviva (Le nozze di Figaro), Schaunard (La bohème), Harlekin (Ariadne auf Naxos), Brandner (La damnation de Faust) und Pollux (Castor et Pollux).

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Datum und Uhrzeit des Events :

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  • Im September 1872 macht der Bibliothekar der Wiener Gesellschaft der Musikfreunde, Carl Ferdinand Pohl, deren künstlerischen Leiter Johannes Brahms auf sechs Feldparthien für Blasinstrumente aufmerksam, die Haydn zugeschrieben werden. Im Sommer 1873 komponiert Brahms Variationen über einen Choral aus der sechsten Feldparthie und „trainiert“ damit die kontinuierliche Verwandlung und Fortentwicklung von Motivbausteinen und orchestralen Arrangements, die sein späteres sinfonisches Werk prägen werden. Mit seinem einzigen vollendeten Violinkonzert setzt Beethoven 1806 die Evolution einer Gattung fort, die bis zu diesem Zeitpunkt vom Concerto der italienischen Barockmeister bis zu Mozart führt. Das sinfonisch angelegte Werk mit dem schier endlosen Kopfsatz scheint den Violinkonzerten von Brahms, Tschaikowsky oder Sibelius näher zu stehen als den Vorgängern aus dem 18. Jahrhundert. Ein Schalk, von Anfang an: Am 12. Mai 1926 wird Schostakowitschs 1. Sinfonie – seine Abschlussarbeit am Leningrader Konservatorium – uraufgeführt und anschließend von Bruno Walter und Arturo Toscanini international bekannt gemacht. Einflüsse von Strawinsky, Prokofjew, Mahler oder Hindemith verschmelzen in der Partitur des 19-Jährigen zu einer originellen und eigensinnigen Tonsprache, mit ironischen und komischen Kunststücken, die man aus dem Zirkus oder dem Stummfilm kennt, aber – noch – nicht aus dem Konzertsaal.
  • Luca Aquino: trumpet Leonardo Dalla Cort: piano Stefano Senni: bass Alessandro Paternesi: drums Luca Aquino zählt zu den international meistgeschätzten italienischen Jazzmusikern und hat zehn Alben als Bandleader und fast hundert Aufnahmen vorzuweisen. In diesem neuen Quartett erkundet er neue Aspekte berühmter amerikanischer Standards und raffinierte Originalkompositionen. Art Directors: Michael Lösch & Helga Plankensteiner Das Konzert beginnt um 21:30 Uhr in der Laurin Bar. 12 Euro Aufpreis auf das erste Getränk ab 21:00 Uhr. Info und Tischreservierungen: Laurin Bar, T 0471 311 570
  • Simone Graziano: piano Francesco Ponticelli: bass Marco Frattini: drums Das Trio EMEM folgt einer gemeinsamen Idee: einen eigenen, klar umrissenen Klang zu entwickeln, der unmittelbar berührt. Die Musik bewegt sich zwischen schlichter, songhafter Form – manchmal fast radiotauglich – und tranceartigen, repetitiven Strukturen, wie man sie aus dem nordeuropäischen Minimalismus kennt. Komposition und Improvisation fließen dabei ineinander, ohne Grenze, ohne Hierarchie. Die Energie entsteht im Moment und lädt die Hörer*innen ein, Teil dieses inneren Stroms zu werden. Ein Sound voller Freiheit, nordischer Klarheit, dunkler Texturen und radikaler Eigenständigkeit.

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