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Classic and More 2013: Ludus Quartet - Musik und Tanz im 18. Jahrhundert - Veröffentlicht von ale inside

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Event-Informationen

Im Jahre 2001 aus der gemeinsamen Leidenschaft entstanden, sich dem schwierigen Repertoire des Streichquartetts in der Begegnung mit international bekannten Kammermusikern zu widmen. Das Ludus Quartet hat im Jahre 2002 an der Europäischen Akademie für Streichquartett in Fiesole teilgenommen, die von weltbekannten Quartettisten abgehalten
wurde. Im Jahre 2002 hat es eine Finalistenstelle im nationalen Wettbewerb für Kammermusik „Luigi Nono“ (Turin) erlangt. Im Jahre 2005 ist es mit dem 2. Preis im Internationalen Wettbewerb „Marco Fiorindo“ (Turin) ausgezeichnet worden. Im Februar 2006 hat das Quartett den 1. Preis und eine Sonderpreisauszeichnung im Nationalen Wettbewerb „Rospigliosi“ (Lamporercchio) erhalten. Die Konzerttätigkeit des Ludus Quartetts umfasst ganz Italien.
Ivo Crepaldi 1° violino/1. Geige
Andrea Ferroni 2° violino/2. Geige
Alexander Monteverde Viola/Bratsche
Ivo Brigadoi Cello/Violoncello
Programm
G.F. Händel (1685- 1759): Festmusik Allegro
W.A. Mozart (1756-1791): Quartetto d’archi / Streichquartett “Lodi” Kv.80. Adagio-Allegro-Minuetto-Rondò
A. Vivaldi (1678-1741): Concerto di Parigi / Pariser - Konzert RV. 150 Allegro-Largo-Allegro
W.A. Mozart (1756-1791): Divertimento in fa maggiore Kv. 138 Allegro-Andante-Presto

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Datum und Uhrzeit des Events :

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  • „Ein Kammerorchester spielt eine Melodie. Vielmehr beschreibt es eine Melodie: aber nur wie, ein Schatten ein Objekt und ein Echo einen Klang beschreiben kann. Die Melodie läuft unaufhörlich ab, wird aber durch Rückblenden und Abschweifungen rund um einen mobilen und fernen Mittelpunkt unterbrochen; dieser Mittelpunkt ist vielleicht für den Zuhörer nicht erkennbar” – so beschreibt Luciano Berio „Requies” aus dem Jahr 1984, das seiner ein Jahr zuvor verstorbenen Ehefrau – der Sängerin und Komponistin Cathy Berberian – gewidmet ist. Endlich frei: 1790 stirbt Haydns Arbeitgeber, Fürst Nikolaus I. Esterházy. Nachdem ihn dessen Sohn in den Ruhestand abgeschoben hat, vereinbart der Freelancer mit dem Impresario Johann Peter Salomon die Aufführung von sechs neuen Sinfonien bei dessen Abonnementskonzerten in London. Die Sinfonie Nr. 93 entsteht im Frühjahr 1791 und wird im Februar 1792 bei der Eröffnung der „Salomon Concerts” mit großem Erfolg uraufgeführt. Drei Monate später endet die Konzertreihe mit Haydns Sinfonie Nr. 97. Im mitteleuropäischen Fin de Siècle ist die Welt noch in Ordnung: Der Österreicher Franz Schreker konzipiert sein „Intermezzo” um 1900 im Alter von 22 Jahren, nimmt damit an einem Kompositionswettbewerb für ein „kleines charakteristisches Orchesterstück für Streichinstrumente“ teil und gewinnt – aufgrund der Stimmführung und des „damit verbundenen Wohlklangs“ – den ersten Preis.
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