Der ladinische Aufruf „Vives“ bedeutet schlicht: „Du sollst leben!“ Er wird oft genutzt, um in geselliger Runde anzustoßen. Doch für die ladinische Band Ganes ist „Vives“ weit mehr als nur ein Trinkspruch. Er ist Ausdruck des Lebenswillens, eine lebendige Hymne an das Leben selbst – und Titel ihres achten Studioalbums: Dieses nimmt uns mit auf eine faszinierende Reise durch die lebendige ladinische Kultur und die malerische Alpenlandschaft. Es ist ein leidenschaftlicher Aufruf, das Leben in seiner vollen Pracht zu feiern. Und es ist reine Lebensfreude, wo Alltägliches zu einer wundervollen Übertreibung und die Übertreibung fast schon zum Dogma wird.
Vocals, Geige, Gitarren: Marlene Schuen
Vocals, Geige, Mandoline: Elisabeth Schuen
Gitarren, Vocals: Raffael Holzhauser
Bass, Vocals: Natalie Plöger
ERÖFFNUNGSKONZERT
Sonntag, 15. März 2026 | 18 Uhr | Gustav-Mahler-Saal
Orchestra da Camera di Mantova
Veronika Eberle, Violine
Hossein Pishkar, Dirigent
Beethovens Violinkonzert vereint sich mit Mendelssohn-Bartholdys Italienischer Sinfonie zu einem Programm, das für Festival Dolomites 2026 zum fulminanten Auftakt wird: Eine fesselnde Werkauswahl, die dem Orchestra da camera di Mantova, einem herausragenden Kammerorchester unserer Zeit, anvertraut wurde und der Violin-Solistin von Weltrang, Veronika Eberle und dem charismatischen Dirigenten Hossein Pishkar die Möglichkeit gibt, ihre glühende künstlerische Partnerschaft auszuleben.
Programm:
Ludwig van Beethoven
Violinkonzert D-Dur, op. 61
Felix Mendelssohn Bartholdy
Sinfonie Nr. 4, A-Dur, op. 90 «Italienische»
SINFONIEKONZERT
Sonntag, 22. März 2026 I 18 Uhr I Gustav-Mahler-Saal
Landesjugendorchester Südtirol
Benjamin Schmid, Violin
Edwin Cáceres-Peñuela, Dirigent
Frisch, charmant und voller Feuer: Das 2024 neugegründete LJOS mischt die lokale Musikwelt erfreulich auf! Unter der meisterhaften Leitung von Edwin Cáceres-Peñuela vereinen sich hier jugendliche Fantasie mit ernsthafter Haltung und weltoffen mehrsprachigem Flair. Bereits die ersten Konzerte sorgten für ein jubelndes Publikum und begeisterte Kritik. Nach Toblach kommt das Orchester mit zwei Glücksfällen im Gepäck: Zum einen Benjamin Schmid, ein Geiger mit unvergleichlichem musikalischen Profil und zum anderen das farbenreiche Werk «Big Bang», das jüngste Opus des Südtiroler Komponisten Mathias Schmidhammer, das in dieser Konzertserie zur Uraufführung gelangt.
Programm:
Giuseppe Verdi: Ouverture zu La Traviata
Nicolo Paganini: Violinkonzert Nr. 2, B-Dur, op.7
Mathias Schmidhammer: Big Bang (Uraufführung)
Jean Sibelius: Aus der Karelia Suite op.11, 1. Intermezzo, 3. Alla marcia
Jean Sibelius: Finlandia op. 26
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