Drei Musikanten, ein Klangraum, Musikinstrumente und Ohren, mehr braucht es nicht. Dann gibt es Südtiroler Volksmusik, irische Tunes, finnische Polskas, jiddische Lieder oder französische Mazurken - Bordun ebenso willkommen wie Polyphonie oder schlichte Zweistimmigkeit.
Würde man von den drei Wohnorten der Musikanten imaginäre Linien zueinander ziehen, so ergäbe das ein ziemlich stumpfwinkliges Dreieck, in dessen Mitte sich die Felder mit dem Flurnamen Aulång befinden.
Seit drei Jahren spielt sich das Trio durch die Volksmusikküchen Europas, probiert sich an neuen Geschmacksrichtungen, ohne dabei auch die heimische Küche aus den Augen zu verlieren. Die erste CD ist nun aus dem Presswerk und mit diesem Programm stellt sich Aulång auf die Bühnen.
Hermann Kühebacher: Stimme, Dudelsack, Schwegeln, irische Flöten
Georg Lanz: B-Klarinette, Es-Klarinette, Bassklarinette, Steirische Harmonika, Stimme
Michael Hackhofer: Kontrabass, Violine, Gitarre, Stimme
SINFONIEKONZERT
Sonntag, 22. März 2026 I 18 Uhr I Gustav-Mahler-Saal
Landesjugendorchester Südtirol
Benjamin Schmid, Violin
Edwin Cáceres-Peñuela, Dirigent
Frisch, charmant und voller Feuer: Das 2024 neugegründete LJOS mischt die lokale Musikwelt erfreulich auf! Unter der meisterhaften Leitung von Edwin Cáceres-Peñuela vereinen sich hier jugendliche Fantasie mit ernsthafter Haltung und weltoffen mehrsprachigem Flair. Bereits die ersten Konzerte sorgten für ein jubelndes Publikum und begeisterte Kritik. Nach Toblach kommt das Orchester mit zwei Glücksfällen im Gepäck: Zum einen Benjamin Schmid, ein Geiger mit unvergleichlichem musikalischen Profil und zum anderen das farbenreiche Werk «Big Bang», das jüngste Opus des Südtiroler Komponisten Mathias Schmidhammer, das in dieser Konzertserie zur Uraufführung gelangt.
Programm:
Giuseppe Verdi: Ouverture zu La Traviata
Nicolo Paganini: Violinkonzert Nr. 2, B-Dur, op.7
Mathias Schmidhammer: Big Bang (Uraufführung)
Jean Sibelius: Aus der Karelia Suite op.11, 1. Intermezzo, 3. Alla marcia
Jean Sibelius: Finlandia op. 26
CROSSOVER PREMIUM
Samstag, 14. März 2026 | 18 Uhr | Gustav-Mahler-Saal
EPOQUE QUARTET
David Pokorný, 1. Violine
Vladimír Klánský, 2. Violine
Alexey Aslamas, Viola
Vít Petrášek, Violoncello
Mit dem Epoque Quartet kommt ein international gefeiertes Kammermusikensemble nach Toblach, das mit seiner fesselnden Virtuosität das Zeug hat, Konventionen mit atemberaubender Kunstfertigkeit hochkreativ zu sprengen. Das Quartett zelebriert die Kunst der musikalischen Brückenbildung: Echter auf- und anregender Crossover zwischen tiefgründiger Film-Musik von Meistern wie Nino Rota über den pulsierenden Geist des Jazz-Manouche von Django Reinhardt bis hin zur leidenschaftlichen Intensität des Tango Nuevo von Astor Piazzolla. Es erwartet Sie ein wahrhaft einzigartiges und mitreißendes Erlebnis, das verzaubert und die Seele von Kammermusik neu definiert.
Programm:
Dick Dale: Misirlou
Alexej Aslamas: Lidovque
Django Reinhardt: Minor Swing
Pat Metheny: Minuano
Nino Rota: The Godfather (Parla piu piano)
Darol Anger: Grant Wood
Astor Piazzolla: Ave Maria & Libertango
Vladimir Cosma: Le grand blond avec une chaussure noire
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