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Joe Smith Band: Wings of Love - Veröffentlicht von ale inside

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Event-Informationen

Swing, Jazzballaden, weltbekannte Hits, neuen Evergreens eigens arrangiert für die JSB
Peppi Haller (Bandleader, Gesang, Trompete, Posaune), Silvia Sellemond, Renate Gartner (Gesang), Paul Hilber (E-Gitarre), Hannes Mayr (E-Bass, Kontrabass), Ingo Ramoser (Stagepiano, Keyboard), Mario Punzi (Schlagzeug), Walter Plank (Trompete), Jürgen Federer (Saxophon, Klarinette, Flöte), Peter Cazzanzelli (Posaune, Bassposaune)
Wings of Love nennt sich das neue Programm der Konzertshowband Joe Smith unter der Leitung von Peppi Haller alias Joe Smith. … und auf den Schwingen der Liebe wird Sie die Joe Smith Band auch mitnehmen und fantastische Musik für Sie spielen. Das Repertoire ist eine gute Mischung aus Songs internationaler Spitzeninterpreten und erstmals mehreren eigenen Songs von der Art moderner Evergreens, die manchmal als inspirierende Pop-Songs, manchmal als Jazzballaden bezeichnet werden können.
2003 wurde die Band von Peppi Haller gegründet mit dem Ziel, dem Publikum gehobene Unterhaltungsmusik konzertant zu präsentieren. Dafür wurden hervorragende Musiker/innen aus ganz Südtirol zusammengeführt. Immer wieder hat die Band mit bekannten Gastsolist/innen zusammengearbeitet, z. B. mit Herbert Pixner, Chris Haller, Vlado Kumpan, Manuel Randi, Barbara Koits & Wilhelm Cabalie, Beatrix Reiterer und Doris Warasin. 2015 wirkte die Joe Smith Band bei Musica Gardena mit, spielte das Hauptkonzert beim 1. Bergmusikfestival in Ratschings und gestaltete erstmals zwei große Weihnachtskonzerte mit erweiterter Besetzung: Band, großer Chor, Streichern & Gesangs- u. Instrumentalsolisten.
Im Hof der Kommende

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  • Im September 1872 macht der Bibliothekar der Wiener Gesellschaft der Musikfreunde, Carl Ferdinand Pohl, deren künstlerischen Leiter Johannes Brahms auf sechs Feldparthien für Blasinstrumente aufmerksam, die Haydn zugeschrieben werden. Im Sommer 1873 komponiert Brahms Variationen über einen Choral aus der sechsten Feldparthie und „trainiert“ damit die kontinuierliche Verwandlung und Fortentwicklung von Motivbausteinen und orchestralen Arrangements, die sein späteres sinfonisches Werk prägen werden. Mit seinem einzigen vollendeten Violinkonzert setzt Beethoven 1806 die Evolution einer Gattung fort, die bis zu diesem Zeitpunkt vom Concerto der italienischen Barockmeister bis zu Mozart führt. Das sinfonisch angelegte Werk mit dem schier endlosen Kopfsatz scheint den Violinkonzerten von Brahms, Tschaikowsky oder Sibelius näher zu stehen als den Vorgängern aus dem 18. Jahrhundert. Ein Schalk, von Anfang an: Am 12. Mai 1926 wird Schostakowitschs 1. Sinfonie – seine Abschlussarbeit am Leningrader Konservatorium – uraufgeführt und anschließend von Bruno Walter und Arturo Toscanini international bekannt gemacht. Einflüsse von Strawinsky, Prokofjew, Mahler oder Hindemith verschmelzen in der Partitur des 19-Jährigen zu einer originellen und eigensinnigen Tonsprache, mit ironischen und komischen Kunststücken, die man aus dem Zirkus oder dem Stummfilm kennt, aber – noch – nicht aus dem Konzertsaal.
  • Simone Graziano: piano Francesco Ponticelli: bass Marco Frattini: drums Das Trio EMEM folgt einer gemeinsamen Idee: einen eigenen, klar umrissenen Klang zu entwickeln, der unmittelbar berührt. Die Musik bewegt sich zwischen schlichter, songhafter Form – manchmal fast radiotauglich – und tranceartigen, repetitiven Strukturen, wie man sie aus dem nordeuropäischen Minimalismus kennt. Komposition und Improvisation fließen dabei ineinander, ohne Grenze, ohne Hierarchie. Die Energie entsteht im Moment und lädt die Hörer*innen ein, Teil dieses inneren Stroms zu werden. Ein Sound voller Freiheit, nordischer Klarheit, dunkler Texturen und radikaler Eigenständigkeit.
  • Pat Bianchi: organ Daniele Cordisco: guitar Giovanni Campanella: drums Pat Bianchi, ein in New York lebender amerikanischer Organist, wird von vielen als einer der wichtigsten modernen Vertreter der Jazzorgel angesehen. Er hatte die Ehre, mit Legenden wie Pat Martino (über 10 Jahre lang) und dem NEA Jazz Master Lou Donaldson (5 Jahre lang) aufzutreten und regelmäßig mit zahlreichen international bekannten Jazzkünstlern zusammenzuarbeiten. Das aktuelle Trio von Bianchi mit Daniele Cordisco an der Gitarre und Giovanni Campanella am Schlagzeug wurde von der NYC Jazz Record Review wie folgt beschrieben: „Eine hervorragende Ergänzung zur Tradition des Orgeltrios: swingend, raffiniert, gefühlvoll und modern, während es gleichzeitig den Meistern der Vergangenheit Tribut zollt“. Art Directors: Michael Lösch & Helga Plankensteiner Das Konzert beginnt um 21:30 Uhr in der Laurin Bar. 12 Euro Aufpreis auf das erste Getränk ab 21:00 Uhr. Info und Tischreservierungen: Laurin Bar, T 0471 311 570

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