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Classic and More 2016: Quintetto Verona Concentus Ottoni - Veröffentlicht von ale inside

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Event-Informationen

Das “Verona Concentus Ottoni” entsteht im Jahre 1980 im Rahmen des Orchesters der Arena von Verona mit der Absicht, das gesamte Repertoire, beginnend von der Renaissancemusik bis hin zur zeitgenössischen Musik, wieder zu entdecken. Die fünf Bläser haben Erfahrung als Stimmführer in wichtigen italienischen Orchestern gesammelt, unter anderem auch im Sinfonieorchester der Rai, in der Fenice von Venedig, im Haydn Orchester von Bozen und Trient und in der Scala von Mailand. Die künstlerische Erfahrung in Zusammenarbeit mit berühmten Dirigenten und die didaktischen Erfahrungen als Dozenten im Konservatorium bilden die Grundlage dieser Gruppe.
PROGRAMMA - PROGRAMM
N. Rota Nino Rota Film Music
E. Morricone Moment for Morricone
P. Nagle A Tribute to MGM
M. Rozsa Ben Hur
J. Williams Jurassic Park
H. Zimmer Pirates of the Caribbean:
Dead Man’s Chest
D. Short Ciao Albertone
B. Conti Rocky
N. Piovani La Vita è bella
Fabrizio Mezzari, Roberto Rigo – Trompeten
Stefano Rossi – Horn
Lorenzo Rigo – Posaune
Antonio Belluco – Basstuba

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

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  • * Stimmen & Saiten im Einklang * Eintritt frei - Dirigenten: Ugo Orrigo und Elisabeth Abfalterer Für beide Ensembles ist es eine musikalische Premiere in Bozen, bei der Chor- und Mandolinenmusik miteinander verschmelzen. Eine musikalische Reise, die die Ausdruckskraft des Chorgesangs mit dem raffinierten Klang des Mandolinenorchesters verbindet. Das Konzert bietet ein abwechslungsreiches und mitreißendes Repertoire, in dem sich die Stimmen des Chores mit dem zarten Klang der Zupfinstrumente vermischen und so stimmungsvolle und mitreißende Atmosphären schaffen. Von der Volksmusik über Liedermachermusik bis hin zu Eigenarrangements bietet der Abend dem Publikum ein Erlebnis voller Harmonie, Emotionen und gemeinsamer Musikkultur. Das Konzert ist in drei Teile gegliedert: Den Auftakt macht der Chor Acanthis mit Werken von Stefan Fieser, Johann van der Sandt, Weiss-Peretti-Creatore und einem südafrikanischen Stück. Es folgt das Orchester Euterpe mit Werken von Alberto La Rocca, Amedeo Amadei, Katsumi Nagaoka und Raffaele Calace. Den Abschluss bildet schließlich der gemeinsame Auftritt beider Musikgruppen mit Werken von Ni Bhraonain/Nick Ryan/Roma Ryan, Harry Warren, Brendan Graham & Rolf Lovland und Richard Genée.
  • Toward Mahler Johannes Brahms Streichquartett c-Moll, Op. 51 Nr. 1 Johannes Brahms Streichquartett a-Moll, Op. 51 Nr. 2 Die Streichquartette von Johannes Brahms gehören zu den jenen Werken der Kammermusik, die die Krönung dieser Gattung ausmachen, zu jenen Geschenken, die uns die Geschichte, man möchte fast sagen unverdient, macht, um unser Leben zu bereichern und ihm Sinn zu geben. Die Musik Brahms’ geht aber auch Gustav Mahlers direkt voraus, und die Musiker, die Brahms kannten, mit ihm musizierten und seine Werke uraufführten, waren in vielen Fällen dieselben, die sich später für Mahlers Musik einsetzten. Man kann sich keine idealeren Stücke als diese denken, um Stilforschung zu betreiben und zu verstehen, wie Musiker im ausgehenden 19. Jahrhundert in Wien gespielt haben mögen. Gemeinsam mit den Quartettmusikern Volker Jacobsen (Artemis Quartett) und Stefan Arzberger (Leipziger Streichquartett), den beiden Cellisten-Dirigenten Bruno Weinmeister und Philipp von Steinaecker und dem Musikwissenschaftler Clive Brown, der seines Zeichens der führende Wissenschaftler auf diesem Gebiet der Aufführungspraxis bei Brahms ist, präsentieren die Studenten der Mahler Academy, auf Darmsaiten spielend, ihre stilistische Auseinandersetzung mit Brahms auf ihrem Weg zu Gustav Mahler. Ergänzt werden die Brahms-Quartette durch Alexander von Zemlinskys wunderbare Humoreske für Bläserquintett. Zemlinsky war der Kompositionslehrer von Alma Mahler und wurde von Gustav Mahler sehr geschätzt und gefördert. Die Humoreske ist zwar erst 1939 im amerikanischen Exil entstanden, aber ihre ganze Anlage und Klangwelt sind tief im Geist der Jahrhundertwende verhaftet. Es mag daher zulässig, ja sogar sinnfällig sein, sie auf Mahlers Wiener Originalinstrumenten der Jahrhundertwende zu spielen.

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