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Event-Informationen
Das Highlight des Chörefestivals. Alle teilnehmenden Chöre marschieren mit Ihren Trachten und Gewändern über die Fußgängerzone ein und versammeln sich am Pflegplatz in Innichen. Dort singen alle zusammen einige Lieder. Gänsehaut garantiert!
Das Internationale Alta Pusteria Chorfestival ist eine nicht wettbewerbsorientierte Chorveranstaltung, die in einer der schönsten Gegenden des gesamten Alpenraums, am Fuße der Dolomiten an der Grenze zwischen Italien und Österreich, stattfindet.
Das Festival wurde im Jahr 1998 gegründet und verzeichnete in den achtundzwanzig Ausgaben über 1400 Chöre aus 52 Ländern.
Das Programm umfasst rund sechzig Auftritte, aufgeteilt in Konzerte, Revuen im Freien und Begegnungstage, bei denen jeder teilnehmende Chor sein Repertoire frei vorstellen kann.
Die Vielfalt der Veranstaltungsorte und das umfangreiche Repertoire machen das Festival nicht nur zu einem der spektakulärsten internationalen Chorveranstaltungen, sondern auch zu einem einzigartigen Moment der Begegnung zwischen verschiedenen Musikkulturen.
10:30
Treffpunkt Wanderung am Haupteingang Kulturzentrum Toblach
12:00
Konzert am Komponierhäuschen
Eintritt frei
Nur bei guter Witterung
Dieses Konzert beginnt mit einer geführten Wanderung vom Kulturzentrum Toblach zum Komponierhäuschen Gustav Mahlers, wo er „Das Lied von der Erde“, die Neunte Symphonie und den Entwurf der Zehnten Symphonie schrieb. Unterwegs eröffnen Stationen neue Perspektiven auf seine Musik. Die Bläserformation Blechzinnen spielt ausgewählte Passagen und gibt Einblicke in Mahlers Klangsprache und Ausdruck.
Am Ziel folgt ein Konzert beim Komponierhäuschen.
Shuttlebus (kostenpflichtig) direkt zum Konzert: 11:15 Uhr ab Bahnhof Toblach, Anmeldung bis 11/07, 21:00 Uhr unter info@gustav-mahler.it.
Bei Schlechtwetter entfällt die Veranstaltung, Sonnenschutz empfohlen; keine Parkplätze oder Sanitäranlagen vor Ort.
Virtuose Eleganz und poetische Klangwelten: Franz Liszts „Soirées de Vienne, Valse-Caprice Nr. 6“, lässt den Wiener Walzer in funkelnder Brillanz aufleben, während Franz Schuberts „6 Moments Musicaux“ op. 94 lyrische Miniaturen voller Innigkeit entfalten. „Liebesleid“ verbindet die Melancholie von Fritz Kreisler mit der pianistischen Farbenfülle Sergei Rachmaninows. Den Höhepunkt bildet Liszts monumentale Klaviersonate in h-Moll, ein Meisterwerk romantischer Klavierkunst.
Der junge ungarische Pianist Valentin Magyar spielt seit seinem sechsten Lebensjahr Klavier. Er gewann früh zahlreiche Wettbewerbe und konzertierte schon in vielen Ländern Europas, tourte durch Brasilien und China und spielte für das Label Hungaroton Werke von Rachmaninow, Liszt und Schubert ein.
Klavier: Valentin Magyar
Programm:
Franz Liszt
„Soirées de Vienne“
Valse-Caprice nach Schubert S. 427 Nr. 6
Franz Schubert
„6 Moments Musicaux“ op. 94 (D 780)
Franz Liszt
Klaviersonate in h-Moll
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