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Charles Marie Widor - Messe op.36 - Veröffentlicht von ale inside

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  • Rauschertorgasse, Bozen, BZ
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Event-Informationen

Christi Himmelfahrt Lat. Messe für gemischten Chor, Männerchor und Orgel
Leitung: Karl Paller
Werke von : Charles Marie Widor (1844-1937)
Musiker: Gelf Chor
Orgel: Andreas Benedikter
C.M. Widor, war 64 Jahre lang Organist in der Kirche Saint Sulpice in Paris. Er schrieb zahlreiche Kompositionen für die von Cavaillé-Coll, seinem Gönner und Förderer meisterhaft erbaute Orgel, u.a. 10 Orgelsymphonien.
Die Messe solennelle Opus 36 ist um 1890 entstanden und in der ursprünglichen Fassung für zwei Chöre und zwei Orgeln (Saint-Sulpice hat neben der großen Hauptorgel eine Chororgel mit 22 Registern) geschrieben. Es existieren jedoch wegen der Schwierigkeiten bei der Besetzung mehrere Bearbeitungen für einen Chor und eine Orgel.
SeinSchüler Albert Schweitzer zitierte ihn mit den Worten "Orgelspielen heißt einen mit dem Schauen der Ewigkeit erfüllten Willen offenbaren.“

Kontakte :

  • Location : Herz-Jesu-Kirche
  • Adresse : Rauschertorgasse, Bozen, BZ

Datum und Uhrzeit des Events :

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  • Im September 1872 macht der Bibliothekar der Wiener Gesellschaft der Musikfreunde, Carl Ferdinand Pohl, deren künstlerischen Leiter Johannes Brahms auf sechs Feldparthien für Blasinstrumente aufmerksam, die Haydn zugeschrieben werden. Im Sommer 1873 komponiert Brahms Variationen über einen Choral aus der sechsten Feldparthie und „trainiert“ damit die kontinuierliche Verwandlung und Fortentwicklung von Motivbausteinen und orchestralen Arrangements, die sein späteres sinfonisches Werk prägen werden. Mit seinem einzigen vollendeten Violinkonzert setzt Beethoven 1806 die Evolution einer Gattung fort, die bis zu diesem Zeitpunkt vom Concerto der italienischen Barockmeister bis zu Mozart führt. Das sinfonisch angelegte Werk mit dem schier endlosen Kopfsatz scheint den Violinkonzerten von Brahms, Tschaikowsky oder Sibelius näher zu stehen als den Vorgängern aus dem 18. Jahrhundert. Ein Schalk, von Anfang an: Am 12. Mai 1926 wird Schostakowitschs 1. Sinfonie – seine Abschlussarbeit am Leningrader Konservatorium – uraufgeführt und anschließend von Bruno Walter und Arturo Toscanini international bekannt gemacht. Einflüsse von Strawinsky, Prokofjew, Mahler oder Hindemith verschmelzen in der Partitur des 19-Jährigen zu einer originellen und eigensinnigen Tonsprache, mit ironischen und komischen Kunststücken, die man aus dem Zirkus oder dem Stummfilm kennt, aber – noch – nicht aus dem Konzertsaal.
  • Artists Sera Kalo (US) - voc, b Sofia Eftychidou (GR) - db Marius Max (DE) - sax Lukas Akintaya (DE) - dr
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