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Lorenzo - Veröffentlicht von ale inside

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Event-Informationen

Nach seiner spektakulären Sommertournee mit über 500.000 Besuchern begibt sich Lorenzo alias Jovanotti ab 19. November auf die von den Fans heiß ersehnte Indoor-Tournee.
Die Tour folgte der Veröffentlichung seines neuesten Albums „Lorenzo 2015 CC“ (VÖ 24. Februar 2015), das bereits vierfach mit Platin und als bestes Album des Jahres ausgezeichnet wurde. Der Song „Sabato“ wurde prämiert als bestes Video und die Tour als beste Tour des Jahres.
Die Sommertournee war auf der ganzen Linie ein Erfolg: in den größten Stadien Italiens brachte er die Menge zum Kochen und begeisterte Fans wie Kritiker gleichermaßen. Die futuristische Bühnendekoration, spektakuläre Video- und Trickfilmeinspielungen, eine ausgewogene Setlist aus alten Hits und neuen Titeln, sowie Lorenzos Fähigkeit, auf das Publikum einzugehen, es zu berühren und zu unterhalten, bilden ein rundes Gesamtpaket, das die Zuschauer mehr als begeistert hat.
Der 19. November ist der Start seiner Hallentournee, die ihn am 11. Jänner in die Eiswelle Bozen führen wird.

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  • Die argentinische Pampa sei „nicht nur eine physische Umgebung, sondern eine Lebensform”, stellt der Philosoph Carlos Astrada 1948 in seinem Buch „El mito Gaucho” fest. In zwei Werken für Violoncello und Klavier (Pampanea Nr. 1 und Nr. 2) und in einer sinfonischen Pastorale (Pampanea Nr. 3) setzt sich – fast zeitgleich – auch der argentinische Komponist Alberto Ginastero mit dem Leben in der baumlosen Graslandschaft auseinander. 1941 beauftragt ihn der Impresario Lincoln Kirstein mit der Komposition eines Ballett-Einakters in fünf Szenen für seine Compagnie „American Ballet Caravan“, die sich allerdings schon ein Jahr später auflöst. Dennoch wird Ginestras 1943 im Teatro Colón in Buenos Aires uraufgeführte und eng mit dem Gaucho-Alltag verbundene Musik – als viersätzige Suite für den Konzertsaal – ein Welterfolg. Von der „spirituellen” Pampa zum „Sturm und Drang” des europäischen 18. Jahrhunderts: Das Divertimento K 136 komponiert der 16-jährige Mozart im Frühjahr 1772 für den Salzburger Fürsterzbischof. Mit seiner galanten 29. Sinfonie entfernt er sich zwei Jahre später, mit der Überwindung des Dekorativen durch eine „kammermusikalische Feinheit“, die alles Konventionelle und Abgegriffene scheut, von italienischen Vorbildern, bemerkt der Mozartforscher Albert Einstein. Vieles klingt hier frisch und neu. Ein junges Genie macht sich auf den Weg zu seinem einzigartigen Stil.
  • Nicola Fazzini: alto sax Alessandro Fedrigo: bass Saverio Tasca: vibrafone Luca Colussi: drums Die Mitglieder des Quartetts stellen sich gerne vor, dass ihre Musik von Jon Futuru inspiriert und komponiert wurde, einer fiktiven Figur, die in einem fernen Raum und einer fernen Zeit lebt: Die Elemente der Musiksprache werden aus ihrem historischen, geografischen und sozialen Kontext herausgelöst und in eine andere Dimension projiziert, die zu einer hypothetischen außerirdischen Zukunft wird. Art Directors: Michael Lösch & Helga Plankensteiner Das Konzert beginnt um 21:30 Uhr in der Laurin Bar. 12 Euro Aufpreis auf das erste Getränk ab 21:00 Uhr. Info und Tischreservierungen: Laurin Bar, T 0471 311 570
  • Ende 1946 vertont Richard Strauss das Gedicht „Im Abendrot“ von Joseph von Eichendorff. 1948 liest er Lyrik von Hermann Hesse und wenige Monate später hat der 84-Jährige drei Lieder mit dessen Gedichten vollendet. Nach seinem Tod im September 1949 fasst der Verleger Ernst Roth die Orchesterwerke unter dem Titel „Vier letzte Lieder“ zusammen - ein grandioser Nachruf auf das romantische Kunstlied, in dem der Komponist auch seine 60 Jahre zuvor entstandene Tondichtung „Tod und Verklärung“ zitiert. Kein „originelles Fühlen‘“ oder das „erste wirkliche musikalische Ereignis im 20. Jahrhundert“? Gustav Mahlers 1899 und 1900 ursprünglich als sinfonische Humoreske konzipierte vierte Sinfonie befremdet das Publikum. Das Werk verzichtet auf romantisches Pathos, der Orchesterapparat ist reduziert, ein Programm ist – auf den ersten Blick – nicht erkennbar. Auf den skurrilen Totentanz im zweiten Satz folgt im Finale – dem Kern des Werks, auf den alles zuläuft – das Lied „Der Himmel hängt voller Geigen“ aus „Des Knaben Wunderhorn“. „Wir tanzen und springen“, jubeln die Engel im Paradies, während sich die Musik dem kindlich-naiven Humor „ersterbend“ zu widersetzen scheint. Mahler hat die von ihm abgebildete „verkehrte“ Welt beschrieben: „Es ist alles auf den Kopf gestellt, die Kausalität hat ganz und gar keine Gültigkeit! Es ist, wie wenn du plötzlich auf jene uns abgewandte Seite des Mondes blicktest.“

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