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Dominik Plangger - Trans\Alplantisch - Veröffentlicht von ale inside

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Event-Informationen

TRANS\ALPLANTISCH
Das Album ist eine musikalische Reise durch die Alpen und weit darüber hinaus. Obwohl – oder vielleicht gerade weil – der Singer-Songwriter Dominik Plangger schon lange nicht mehr dort lebt, ist seine Heimat doch ein großes Thema. Aufgewachsen in einem kleinen Bergdorf in Südtirol, kennt er die manchmal durchaus liebenswerten Ecken und Kanten der dort beheimateten Berg- und Talbewohner nur zu gut, und in den Sommermonaten zieht es ihn jedes Jahr für einige Monate in die Einsamkeit der Berge.
KULTURELLE VIELFALT IM ALPENRAUM
So manche alpenländische Melodie schleicht sich denn auch in zwei, drei Songs ein und gibt ihnen gemeinsam mit den Anleihen aus der Folk/Country-Ecke und Weltmusik eine behagliche Patina. Neben den vier Titeln im Südtiroler Dialekt reihen sich je ein italienisches und ein jiddisches Lied ganz nonchalant an die weiteren Songs in deutscher Sprache. Die Vielfalt der Sprachen im Alpenraum und der Kulturen im Allgemeinen sind für Dominik Plangger immer wieder ein Thema, mit dem er sich intensiv auseinandersetzt.
LIEBE ALS KATALYSATOR
Der rote Faden, der sich durch das gesamte Album zieht, ist jedoch die Liebe in all ihren Facetten: da gibt es einerseits satte, selbstbewusste Klänge, die von der unbesiegbaren aber niemals überheblichen Kraft der Liebe erzählen. Dann wieder lassen zarten Akkorde eine Zerbrechlichkeit erahnen, die uns zur Achtsamkeit im Umgang mit dem geliebten Gegenüber mahnt. Dominik Plangger zeigt sich wieder als ein wacher Beobachter unserer Welt, ein Poet, der Gedanken zu Papier bringt und in seine eigene Musik verpackt, so als könnte dieses Lied nie anders klingen.

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  • In Gustav Mahlers Neunter Symphonie, komponiert in Toblach, entfaltet sich ein Klangpanorama aus zarter Intimität, scharfer Ironie und eruptiver Energie. Tänzerische Episoden, groteske Verfremdungen und schwebende Klangräume wechseln sich ab und zeigen Mahlers Klangsprache in ihrer ganzen Vielfalt. Dirigentin Ustina Dubitsky erhielt 2022 den Orchesterpreis der La Maestra Academy. Nach ihrer Zeit als Assistant Conductor beim Gürzenich-Orchester Köln, debütierte sie 2024 an der Bayerischen Staatsoper. Sie dirigierte unter anderem die Dresdner Philharmonie, das Orchestre de Paris und die Münchner Symphoniker. Das Bayerische Landesjugendorchester zählt zu den führenden Jugendorchestern Deutschlands. Dirigentin: Ustina Dubitsky Programm: Gustav Mahler Symphonie Nr. 9 in D-Dur In Zusammenarbeit mit Musik Leben Pustertal und dem Euregio Kulturzentrum Toblach
  • Das Gesprächskonzert „Am Anfang die Klage“ stellt Klavierwerke vor, die in Bezug zu Gustav Mahlers erstem Orchesterwerk „Das klagende Lied“ entstanden sind. Pianistin Alexandra Segal interpretiert Kompositionen – allesamt Uraufführungen – von Francesco Fiorenzani, Yueya Li, Simon Stampfer und Stefan Hakenberg. Die Gesprächsbeiträge stammen von Dimitrios Katharopoulos und Alice Verti. Alexandra Segal, in Kiew geboren, ist eine vielfach ausgezeichnete Pianistin und Gewinnerin des George Enescu International Piano Competition. Sie konzertiert europaweit und in den USA, tritt in renommierten Sälen und bei Festivals auf und arbeitet mit führenden Orchestern und Dirigenten zusammen. Klavier: Alexandra Segal Projektbetreuung: Stefan Hakenberg Kuratiert von der Forschungsstelle Gustav Mahler, Toblach-Innsbruck
  • Beim Konzert des Orchesters der Cordia-Akademie stehen Chopins Klavierkonzert Nr. 2 in f-Moll sowie Mendelssohns „Italienische Symphonie“ auf dem Programm. Solist ist Martin Nöbauer am historischen Hammerflügel, Dirigent ist Stefano Veggetti. Die Cordia-Akademie für Alte Musik Bruneck, 2000 gegründet, ist ein internationales Zentrum für junge Musiker mit Fokus auf historischer Aufführungspraxis. Sie verbindet künstlerische Exzellenz mit Ausbildung und Austausch und tritt regelmäßig bei renommierten Festivals auf. Hammerflügel: Martin Nöbauer (Conrad Graf, 1835, freundlicherweise zur Verfügung gestellt von der Musiksammlung des Ferdinandeums Innsbruck) Leitung: Stefano Veggetti Programm: Frédéric Chopin Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 in f-Moll, op. 21 Maestoso, Larghetto, Allegro vivace Felix Mendelssohn Symphonie Nr. 4 A-Dur, op. 90, „Italienische“ Allegro vivace, Andante con moto, con moto moderato Presto e Finale: Saltarello In Zusammenarbeit mit Musik Leben Pustertal Mit finanzieller Unterstützung durch die Stiftung Südtiroler Sparkasse

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