Der Vorarlberger Jazzpianist David Helbock ist dort angekommen, was man im Sport als Champions League bezeichnet: technisch virtuos und präzise, vielseitig, voll verrückter Einfälle zwischen rhythmischen Hackakkorden und auf Hochglanz polierten Läufen, harmonisch sperrig oder lieblich einnehmend, im Geiste verbunden mit Arnold Schönberg, HermetoPascoal und Thelonious Monk. 2007 und 2011 gewann er den 2. Preis sowie den Publikumspreis beim Jazzfestival in Montreux, 2011 verlieh im das österr. Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur den renommierten Preis „Outstanding Artist Award“.
Im Trio mit Raphael Preuschl und Herber Pirker präsentiert uns Helbock seine neueste CD „Aural Colors“. Unüberhörbar von der Klassik kommend, servieren sie eine völlig klischeefreie, hochoriginelle Musik – von leisen, kaum merkbaren Tönen bis hin zu polternden Eruptionen.
David Helbock: piano, keyboards
Raphael Preuschl: bass-ukulele
Herbert Pirker: drums