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Martina Iori (I) - Jean Ruaz & Band (BZ/I) - Veröffentlicht von ale inside

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Event-Informationen

Eintritt frei.
Martina Iori: voice, guitar
Die Liedermacherin aus Canazei, Fassatal, studiert Geige am Bozner Konservatorium. Mit ihrem ladinischen Song ”Via con mia musega” gewann sie 2014 zwei Musikwettbewerbe für Sprachminderheiten: den SUNS in Udine und den Liet International in Oldenburg.
Jean Ruaz: voice, guitar
Giulio Corini: double bass
Nelide Bandello: drums
Simone Bigioli: piano
Matteo Cuzzolin: sax
Unter dem Titel “Perde” stellt der ladinische Liedermacher Jean Ruaz sein unveröffentlichtes zweites Soloalbum vor. Aufgenommen in Havanna, ist es das Ergebnis einer fruchtbaren Zusammenarbeit mit kubanischen Musikern, die seine Lieder meisterhaft und vielseitig neu interpretiert und arrangiert haben. Die ladinischen, englischen und italienischen Lieder werden in der Carambolage in einer noch die dagewesenen Besetzung präsentiert. Ein Konzert, das man sich nicht entgehen lassen sollte!

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  • Was macht ein dänischer Komponist in einem Arbeitsraum im Konservatorium in Athen? Er schaut aus dem Fenster und konzipiert eine Musik, die – wie der von Helios gesteuerte Sonnenwagen in der griechischen Mythologie – als orchestrales Crescendo dynamisch „aufbricht” und in der Dämmerung „untergehend” verstummt. „Stille und Dunkelheit – dann steigt die Sonne unter freudigem Lobgesang – wandert ihren goldenen Weg – senkt sich still ins Meer”, lautet Carl Nielsens Motto zu dem Werk, das er dem Konzertpublikum 1903 vorstellt. Der dänische Improvisator und Komponist Niels Viggo Bentzon schreibt neoklassische Sinfonik und Stücke für präpariertes und verstimmtes Klavier, arrangiert experimentelle Soundcollagen, organisiert Fluxus-Happenings, ruft die Metamorphose zur „Form unseres Zeitalters” aus und gehört mit einem Oeuvre, das 664 Opus-Nummern umfasst, zu den produktivsten europäischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. 1862, nach einigen Quellen sogar schon 1855, notiert Brahms die ersten Noten seiner ersten Sinfonie, aber erst 1868 „findet“ er in der Schweiz, in einem abgelauschten Alphornruf, die Melodie, die den Finalsatz prägen wird. Die Premiere wird 1876 zum Triumph, und Brahms avanciert zum Beethoven-Nachfolger. Auf die „merkwürdige Nähe“ des C-Dur-Themas im vierten Satz zum berühmten Freude-Hymnus in der neunten Sinfonie angesprochen, soll er später geantwortet haben: „Jawohl, und noch merkwürdiger ist, dass jeder Esel es gleich hört“.
  • Andrea Maffei: voice, accordion Marco Gardini: guitar Giorgio Mezzalira: guitar Davide Dalpiaz: keyboard Mirko Giocondo: bass Federico Groff: drums Die Andrea Maffei Spritz Band entstand aus der Begegnung zwischen dem Singer-Songwriter Andrea Maffei und Musikern unterschiedlicher musikalischer Herkunft. Gemeinsam haben sie einen eigenständigen, zeitlosen Sound geschaffen. 2001 realisierte die Band das Projekt „Il Suonatore Jones“, eine Hommage an die Lieder von Fabrizio De André, mit dem die Gruppe große Erfolge feierte. Die AMSP hat sich damit über die Landesgrenzen hinaus einen Namen gemacht. Bei Auftritten auf Festivals und in renommierten Spielstätten wurden sie von Publikum und Kritik gefeiert. Beim Konzert in der Carambolage wird das neue Album „Figli così“ vorgestellt – die jüngste Arbeit der Band, die ihre unverwechselbare musikalische Handschrift eindrucksvoll bestätigt.
  • Pat Bianchi: organ Daniele Cordisco: guitar Giovanni Campanella: drums Pat Bianchi, ein in New York lebender amerikanischer Organist, wird von vielen als einer der wichtigsten modernen Vertreter der Jazzorgel angesehen. Er hatte die Ehre, mit Legenden wie Pat Martino (über 10 Jahre lang) und dem NEA Jazz Master Lou Donaldson (5 Jahre lang) aufzutreten und regelmäßig mit zahlreichen international bekannten Jazzkünstlern zusammenzuarbeiten. Das aktuelle Trio von Bianchi mit Daniele Cordisco an der Gitarre und Giovanni Campanella am Schlagzeug wurde von der NYC Jazz Record Review wie folgt beschrieben: „Eine hervorragende Ergänzung zur Tradition des Orgeltrios: swingend, raffiniert, gefühlvoll und modern, während es gleichzeitig den Meistern der Vergangenheit Tribut zollt“. Art Directors: Michael Lösch & Helga Plankensteiner Das Konzert beginnt um 21:30 Uhr in der Laurin Bar. 12 Euro Aufpreis auf das erste Getränk ab 21:00 Uhr. Info und Tischreservierungen: Laurin Bar, T 0471 311 570

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