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Dominik Plangger - Trans\Alplantisch - Veröffentlicht von ale inside

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Event-Informationen

TRANS\ALPLANTISCH
Das Album ist eine musikalische Reise durch die Alpen und weit darüber hinaus. Obwohl – oder vielleicht gerade weil – der Singer-Songwriter Dominik Plangger schon lange nicht mehr dort lebt, ist seine Heimat doch ein großes Thema. Aufgewachsen in einem kleinen Bergdorf in Südtirol, kennt er die manchmal durchaus liebenswerten Ecken und Kanten der dort beheimateten Berg- und Talbewohner nur zu gut, und in den Sommermonaten zieht es ihn jedes Jahr für einige Monate in die Einsamkeit der Berge.
KULTURELLE VIELFALT IM ALPENRAUM
So manche alpenländische Melodie schleicht sich denn auch in zwei, drei Songs ein und gibt ihnen gemeinsam mit den Anleihen aus der Folk/Country-Ecke und Weltmusik eine behagliche Patina. Neben den vier Titeln im Südtiroler Dialekt reihen sich je ein italienisches und ein jiddisches Lied ganz nonchalant an die weiteren Songs in deutscher Sprache. Die Vielfalt der Sprachen im Alpenraum und der Kulturen im Allgemeinen sind für Dominik Plangger immer wieder ein Thema, mit dem er sich intensiv auseinandersetzt.
LIEBE ALS KATALYSATOR
Der rote Faden, der sich durch das gesamte Album zieht, ist jedoch die Liebe in all ihren Facetten: da gibt es einerseits satte, selbstbewusste Klänge, die von der unbesiegbaren aber niemals überheblichen Kraft der Liebe erzählen. Dann wieder lassen zarten Akkorde eine Zerbrechlichkeit erahnen, die uns zur Achtsamkeit im Umgang mit dem geliebten Gegenüber mahnt. Dominik Plangger zeigt sich wieder als ein wacher Beobachter unserer Welt, ein Poet, der Gedanken zu Papier bringt und in seine eigene Musik verpackt, so als könnte dieses Lied nie anders klingen.

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  • J. S. Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 3 in G-Dur, BWV 1048 Jean Sibelius: Canzonetta, Op. 62a Vanni Moretto: Ex silentio (italienische Erstaufführung) W. A. Mozart: Konzert für Klavier und Orchester in Es-Dur, KV 271 „Jeunehomme“ Man betrachte dieses Programm als eine Aufzählung der verschiedenen Möglichkeiten, wie die einzelnen Elemente eines orchestralen Organismus miteinander in Beziehung stehen können. In Johann Sebastian Bachs drittem Brandenburgischen Konzert, geschrieben für neun Streicher und Generalbass, sind die einzelnen Komponenten zu einem dichten konzertanten Dialog aufgerufen, in dem die Verantwortung sowohl für die Solopassagen als auch für die dichte, pulsierende Struktur, die die gesamte Komposition vorantreibt, von allen gleichermaßen geteilt wird. Nach diesem, man könnte sagen „glühenden Feuerball“, der abgesehen von einer kurzen Verschnaufpause in der Mitte während seiner gesamten Dauer mit gleichbleibender Intensität Energie freisetzt, geht es weiter mit der „Canzonetta” von Jean Sibelius aus der Bühnenmusik für das Theaterstück „Kuolema” (übersetzt bedeutet „Kuolema“ „Tod“). Hier ist es die Kraft der Melodie, welche die Komposition prägt. Sie wird abwechselnd verschiedenen Sektionen des Ensembles anvertraut, einmal den Violinen, einmal den Celli, und so werden hier singende und begleitende Rollen gespielt. Die besondere Atmosphäre, der Rhythmus und die Farben des Klangs bereiten auf das dritte Stück des Programms vor: „Ex Silentio“ von Vanni Moretto. Dieses Stück, das hier in italienischer Erstaufführung präsentiert wird und 2024 vom Opéra-Théâtre in Clermont-Ferrand beim Mailänder Komponisten in Auftrag gegeben wurde, stellt eine weitere Möglichkeit der Rollenverteilung im Ensemble vor, nämlich die der Form des Konzerts für Solisten und Orchester. Das Orchester eröffnet das Stück mit einer Landschaft von unklaren Konturen, aus der die Solovioline die Elemente entnimmt, um Form und Sinn zu gestalten. Auf der einen Seite die Welt, das „Außen“, auf der anderen Seite die individuelle Erfahrung, welche die äußeren Eindrücke in ihrem Inneren interpretiert, formt und so ihre ureigene Geschichte bestimmt. Im letzten Programmpunkt, dem Klavierkonzert „Jeunehomme“ von Wolfgang Amadeus Mozart, wird das Streichorchester um ein Element erweitert. In der Entwicklung dieser musikalischen Form, zu der Mozart einen enormen Beitrag leistete, stellt das „Jeunehomme“ einen entscheidenden Wendepunkt zwischen dem Stil der Salzburger und der Wiener Zeit dar. Der Solist tritt vom ersten Takt an in einen Dialog mit dem Orchester, der weit über die Gegenüberstellung von Solist und Orchester hinausgeht und die Ebenen des musikalischen Diskurses in einer Logik des kontinuierlichen Austauschs miteinander verwebt. Im Mittelpunkt steht eben dieser Dialog, reich an Ideen, Überraschungen, Abschweifungen und unterschiedlichen emotionalen Zuständen. Eine hierarchisch bewegliche Dynamik, zu der Solist und Orchester mit gleicher Kraft beitragen. Ensemble Conductus Veronica Egger – Konzertmeisterin Luca Buratto – Klavier Marcello Fera – Solovioline und Dirigent
  • Es gibt Termine vom 25 Juni 2026 bis 20 Aug. 2026
    Erleben Sie ein Genussfest, das Kulinarik, Wein und Musik in harmonischer Weise vereint. Marlinger Gastbetriebe und Restaurants laden Sie herzlich ein, die Vielfalt der regionalen Küche zu genießen – von herzhaften Spezialitäten bis hin zu unwiderstehlichen Desserts. Was erwartet Sie? Der verführerische Duft frisch zubereiteter Speisen liegt in der Luft. Lassen Sie sich verführen von wechselnden Gerichten, wie saftigem Schweinsfilet, geräucherter Forelle, zarter Tatar, köstlichen Knödelvariationen und als süßem Finale einem traditionellen Apfelstrudel oder einer zartschmelzenden Mousse au Chocolat. Hier findet jeder Gaumen seine Freude! Doch nicht nur kulinarisch wird Ihnen einiges geboten: Bei jedem Taller & Tuba sorgen wechselnde Musikgruppen mit traditioneller und stimmungsvoller Musik für die perfekte Unterhaltung. Erlesene Tropfen & feine Liköre Neben den kulinarischen Highlights präsentieren Marlinger Winzer, die Kellerei Meran sowie ein Marlinger Likörhersteller ihre besten Weine und Liköre. Genießen Sie die edlen Produkte der Region und entdecken Sie Marlings Weinbau- und Brennkunst. Wann und wo? Viermal im Jahr, am Marlinger Festplatz. Termine des Festes: 25.06.2026; 16.07.2026; 30.07.2026; 20.08.2026 Kommen Sie vorbei und erleben Sie einen Abend voller Geschmack und Tradition. Bis bald beim nächsten Taller & Tuba! Parkplatz: großer öffentlicher Parkplatz (2h gratis parken danach 0,50€ die Stunde) Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln: Buslinie 212 (halbstündlich) ab Meran oder mit der Vinschger Bahn (Haltestelle ca. 1km entfernt). ©TV Marling/Terzer Armin
  • Wer Lust auf gesellige Stimmung hat und diese gern mit traditioneller Live-Musik verbindet, ist bei den Tiroler Wirtshausabenden genau richtig. Schauen Sie vorbei, wenn fünf traditionsreiche Tiroler Gasthäuser abwechselnd ihre holzgetäfelten Stuben öffnen und Jung und Alt sich trifft, um in gemütlicher Abendrunde zu essen, zu plaudern und - warum nicht - zu singen.

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