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Transart - Die grosse Verweigerung - Veröffentlicht von ale inside

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Event-Informationen

Ole Frahm, Michael Hueners ,Torsten Michaelson | ligna
Elena Basteri, Emanuele Guidi, Elisa Ricci | Künstlerische und Produktionskoordination
Verena Rastner (ar/ge kunst, Bolzano/Bozen) | Koordination Verwaltung
Elena Basteri, Elisa Ricci | Übersetzungen
Nichts-Tun ist besser als Fühlen!
Im August 1914 war ein Kongress der Zweiten Sozialistischen Internationale in Wien geplant, um auf den sich abzeichnenden Kriegsbeginn mit einem europaweiten Generalstreik reagieren zu können. Ein Streik, so die faszinierende Hoffung aller Beteiligten, ließe die Infrastruktur des Krieges in allen Ländern sofort zusammenbrechen.
Der Kongress fand nicht statt. Der Krieg kam dem Generalstreik zuvor, die Sozialisten blieben in ihren Heimatländern.
Was wäre gewesen, wenn die Vision eines europaweiten Generalstreiks wahr geworden wäre? Wenn der vermeintlich schicksalhafte Lauf der Dinge ausgesetzt worden wäre? Wenn die Anrufung durch die nationale Identität von einer internationalen Verweigerung zum Schweigen gebracht worden wäre?
Was bedeutet ein derart radikaler Akt für das, was wir „das Politische“ nennen? Würden wir, hätte der Generalstreik Erfolg gehabt, in Zeiten leben, in denen uns die nationale Identifikation als Zumutung aus ferner Vergangenheit erschiene?
Und: Wie ist eine solche Verweigerung, eine solche Vision heute vorstellbar?
Die große Verweigerung ist das Reenactment fiktiver Geschichte mit unsicherem Ausgang. Kommt ins Pädagogium der großen Verweigerung!
Supported by > Goethe - Institut Genua; Goethe - Institut Mailand, Nationales Performance Netz (NPN) International Guest Performance Fund for Dance.
Supported by the residency program > Goethe - Institut e.V.
Partner > ar/ge kunst Bolzano / Bozen, Santarcangelo 2015 Festival Internazionale del Teatro in Piazza, On Bologna, Fondazione Luzzati - Teatro della Tosse, Terni Festival Internazionale della creazione contemporanea

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

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  • „Ich gehe alle Sonntage um 12 Uhr zum Baron von Suiten", schreibt Mozart im April 1782 an seinen Vater. Gottfried van Swieten verfügt in Wien über ein umfangreiches Notenarchiv mit Werken von Händel und Bach. Mozart leiht sich die Drucke und Handschriften gerne aus, studiert die Kompositionstechniken und wendet diese 1783 in einer Fuge virtuos an. Fünf Jahre später verknüpft er die „Fingerübung” mit einer neuen Adagio-Einleitung. Werke von Haydn stehen von 1777 bis 1790 in den Pariser „Concerts Spirituels” mit 256 Aufführungen unangefochten an der Spitze. 1785 beliefert er das Orchester des Concert de la Loge Olympique mit sechs „Pariser” Sinfonien, und auch die Sinfonie Nr. 92 geht 1789 erst einmal in die französische Hauptstadt, bevor sie 1791 – anlässlich der Verleihung der Ehrendoktorwürde an Haydn – in Oxford gespielt wird. „Hier tändelt, neckt, scherzt alles”, kommentiert die „Allgemeine Musikalische Zeitung” den zweiten Satz von Beethovens 8. Sinfonie, die 1812 entsteht und laut dem Pianisten Carl Czerny „viel besser” sei als die berühmtere „Siebte”. Überlässt sich der Komponist „harmlosen Freuden” oder ist er etwa verliebt? Während er an der Sinfonie feilt, schickt er Liebesgrüße an eine anonyme Adressatin: „Schon im Bette drängen sich die Ideen zu Dir, meine unsterbliche Geliebte, erst freudig, dann wieder traurig, vom Schicksale abwartend, ob es uns erhört. Leben kann ich nur mit Dir oder gar nicht.”
  • Sonntag, 8. März – 11:00 Uhr Jazz-Matinée & ab 10:00 Uhr Frühschoppen mit dem Damiana Dellantonio Quartet (Italien) Damiana Dellantonio – Gesang Federico Bosio – Gitarre Giulio Corini – Kontrabass Enrico Tommasini – Schlagzeug Damiana Dellantonio wurde 1994 in Cavalese (Provinz Trient) geboren. Als Tochter einer Musikerfamilie begann sie bereits in sehr jungen Jahren, in lokalen Kontexten aufzutreten. Im Laufe der Jahre gründete sie feste Formationen, mit denen sie ein Repertoire pflegt, das von Jazzstandards bis hin zu Coverversionen großer Klassiker aus Funk, Acid Jazz und Soul reicht. Ihre Konzerttätigkeit dehnte sie über das Talgebiet hinaus aus und nahm an Musikfestivals wie Dolomiti Ski Jazz, Valsugana Jazz Tour, The 1000 Streets’ Orchestra (Triest), Grotte D’Estate (Castellana Grotte), ArtCity (Rom, Vittoriano) und Rovereto Jazz teil. Sie entschied sich für eine Spezialisierung im Jazzrepertoire und studierte am Konservatorium F. Bonporti in Trient bei den Dozentinnen Barbara Raimondi und Elisabetta Antonini. Sie erlangte den akademischen Abschluss erster Stufe in Jazzgesang – ein Studiengang, der sich der Vertiefung der Gesangstechnik in der Popularmusik, der Improvisation sowie den Arrangiertechniken widmet. Als Ergänzungsinstrument zur Stimme wählte sie das Klavier. Parallel zu ihrem Studium am Konservatorium vertiefte Damiana die Auseinandersetzung mit Neo-Soul- und elektronischem Repertoire sowie mit der Komposition eigener Musik und Texte am Saint Louis College of Music in Rom bei der Dozentin Serena Brancale, mit der sie neben dem Ausbildungsweg auch eine künstlerische Zusammenarbeit begann. Das Konzert bietet eine Auswahl internationaler Songs in einem Repertoire, das genre- und kulturübergreifend ist und Melodien sowie Rhythmen aus verschiedenen Teilen der Welt vereint. Die talentierte Sängerin aus dem Fleimstal wird dabei von herausragenden Jazzmusikern aus Brescia begleitet.
  • WORLD-MUSIC-FESTIVAL - Titlá (BZ): „di erschtn 35 Johr sein umma“ Peter Riffeser: violin, mandolin, concertina, vocals Hermann Kühebacher: bagpipes, futes, vocals Toni Taschler: accordion, tuba, vocals Eduardo Rolandelli: guitar, vocals Peter Paul Hofmann: bass, styrian accordion, drums Vor mehr als 35 Jahren entstand der Name Titlá – heute Südtirols bekannteste Folkgruppe – eher zufällig: Auf die Frage, ob man im Wirtshaus musizieren dürfe, antwortete man schlicht mit „Titlá!“ („Nur zu!“). Seitdem begeistern die fünf Musiker mit einem unverkennbaren Klangbild, in dem sich irische und keltische Elemente mit traditioneller Tiroler Volksmusik vereinen. Ihre Eigenkompositionen – mal kraftvoll und rau, mal feinfühlig und leise, stets ehrlich – machen Titlá zu etwas Besonderem. Die Lieder werden konsequent im Dialekt gesungen – ein bewusstes Bekenntnis zur sprachlichen und musikalischen Tradition. Das aktuelle Konzertprogramm bietet einen facettenreichen Rückblick auf über 35 gemeinsame Jahre.

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