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Solo aber nicht Allein - Veröffentlicht von ale inside

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  • Ansitz Freienfeld, Kurtatsch a.d.Weinstr., BZ
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Event-Informationen

Markus Doggi Dorfmann auf Tour!!!
Markus “Doggi” Dorfmann gab sein erstes Konzert mit 13 Jahren (knapp vor seinem ersten Geschlechtsverkehr), studierte 1986 – 1999 Sportwissenschaften (Halbtags) und später E-Bass am „Vienna Jazz Konservatorium“ Wien (Rock: 3 Akkorde vor 1000 Fans – Jazz 1000 Akkorde vor 3 Fans, uff).
2003 gründete er die Gruppe „Dor Doggi Sing‘“ und brachte seine erste CD „Anjedn a bissl“ heraus (Handegemacht von vorne bis hinten!).
Nach „Kraut&Ruabm“ (2006) prägte sich vor allem die Melodie von „Dor Franz vom Grödnertol“ ins Gedächtnis (Gedächtnis, hää?) der Südtiroler ein.
Seitdem sind 7 Cd`s entstanden (SIAE läßt grüssen) und seit 2009 ist der “Doggi” mit Jochen Gasser (Bussi mein lieber Zupprmonn) mit dem Programm “Die Zupprmandor” unterwegs.
Zum 10-jährigen Jubiläum 2013 ist die Cd “Feirum” erschienen (Danke Chris Kaufmann und Markus Mac Mayr). Im Winter 2013/2014 beschäftigte sich Doggi in seiner Rubrik “Doggi´s Senf” mit den unergründlichen Tiefen der Südtiroler Polli-tik.
2015 gibt es weitere Überraschungen für Doggi`Fans: die “SOLO, aber NICHT allein” Tour 2015

Kontakte :

  • Adresse : Ansitz Freienfeld, Kurtatsch a.d.Weinstr., BZ
  • Webseite : www.doggi.it

Datum und Uhrzeit des Events :

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  • Ende 1946 vertont Richard Strauss das Gedicht „Im Abendrot“ von Joseph von Eichendorff. 1948 liest er Lyrik von Hermann Hesse und wenige Monate später hat der 84-Jährige drei Lieder mit dessen Gedichten vollendet. Nach seinem Tod im September 1949 fasst der Verleger Ernst Roth die Orchesterwerke unter dem Titel „Vier letzte Lieder“ zusammen - ein grandioser Nachruf auf das romantische Kunstlied, in dem der Komponist auch seine 60 Jahre zuvor entstandene Tondichtung „Tod und Verklärung“ zitiert. Kein „originelles Fühlen‘“ oder das „erste wirkliche musikalische Ereignis im 20. Jahrhundert“? Gustav Mahlers 1899 und 1900 ursprünglich als sinfonische Humoreske konzipierte vierte Sinfonie befremdet das Publikum. Das Werk verzichtet auf romantisches Pathos, der Orchesterapparat ist reduziert, ein Programm ist – auf den ersten Blick – nicht erkennbar. Auf den skurrilen Totentanz im zweiten Satz folgt im Finale – dem Kern des Werks, auf den alles zuläuft – das Lied „Der Himmel hängt voller Geigen“ aus „Des Knaben Wunderhorn“. „Wir tanzen und springen“, jubeln die Engel im Paradies, während sich die Musik dem kindlich-naiven Humor „ersterbend“ zu widersetzen scheint. Mahler hat die von ihm abgebildete „verkehrte“ Welt beschrieben: „Es ist alles auf den Kopf gestellt, die Kausalität hat ganz und gar keine Gültigkeit! Es ist, wie wenn du plötzlich auf jene uns abgewandte Seite des Mondes blicktest.“
  • „Ich gehe alle Sonntage um 12 Uhr zum Baron von Suiten", schreibt Mozart im April 1782 an seinen Vater. Gottfried van Swieten verfügt in Wien über ein umfangreiches Notenarchiv mit Werken von Händel und Bach. Mozart leiht sich die Drucke und Handschriften gerne aus, studiert die Kompositionstechniken und wendet diese 1783 in einer Fuge virtuos an. Fünf Jahre später verknüpft er die „Fingerübung” mit einer neuen Adagio-Einleitung. Werke von Haydn stehen von 1777 bis 1790 in den Pariser „Concerts Spirituels” mit 256 Aufführungen unangefochten an der Spitze. 1785 beliefert er das Orchester des Concert de la Loge Olympique mit sechs „Pariser” Sinfonien, und auch die Sinfonie Nr. 92 geht 1789 erst einmal in die französische Hauptstadt, bevor sie 1791 – anlässlich der Verleihung der Ehrendoktorwürde an Haydn – in Oxford gespielt wird. „Hier tändelt, neckt, scherzt alles”, kommentiert die „Allgemeine Musikalische Zeitung” den zweiten Satz von Beethovens 8. Sinfonie, die 1812 entsteht und laut dem Pianisten Carl Czerny „viel besser” sei als die berühmtere „Siebte”. Überlässt sich der Komponist „harmlosen Freuden” oder ist er etwa verliebt? Während er an der Sinfonie feilt, schickt er Liebesgrüße an eine anonyme Adressatin: „Schon im Bette drängen sich die Ideen zu Dir, meine unsterbliche Geliebte, erst freudig, dann wieder traurig, vom Schicksale abwartend, ob es uns erhört. Leben kann ich nur mit Dir oder gar nicht.”
  • Camilla Battaglia: vocals Simone Graziano: piano, synth Francesco Ponticelli: bass Francesca Remigi: drums “ELEkTRA” ist der Titel eines musikalischen Projekts, das sich mit weiblichen Figuren der Mythologie beschäftigt. Das Album wurde von der Zeitschrift Soundwall als bestes Album 2024 ausgezeichnet und von zahlreichen Kritiker*innen als eine der wichtigsten Veröffentlichungen der letzten Jahre gewürdigt. Ein kluges, inspirierendes und präzise gestaltetes Werk – so fesselnd wie die künstlerische Präsenz seiner Interpret*innen. Allen voran: Camilla, Sängerin, Komponistin und eine der aktuell überzeugendsten Stimmen der italienischen Szene. Ihre Musik bewegt sich zwischen europäischem Jazz und Electronica, durchzogen von literarisch-philosophischer Neugier auf komplexe, faszinierende Themen.

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