Beim Konzert des Orchesters der Cordia-Akademie stehen Chopins Klavierkonzert Nr. 2 in f-Moll sowie Mendelssohns „Italienische Symphonie“ auf dem Programm. Solist ist Martin Nöbauer am historischen Hammerflügel, Dirigent ist Stefano Veggetti.
Die Cordia-Akademie für Alte Musik Bruneck, 2000 gegründet, ist ein internationales Zentrum für junge Musiker mit Fokus auf historischer Aufführungspraxis. Sie verbindet künstlerische Exzellenz mit Ausbildung und Austausch und tritt regelmäßig bei renommierten Festivals auf.
Hammerflügel: Martin Nöbauer
(Conrad Graf, 1835, freundlicherweise zur Verfügung gestellt von der Musiksammlung des Ferdinandeums Innsbruck)
Leitung: Stefano Veggetti
Programm:
Frédéric Chopin
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 in f-Moll, op. 21
Maestoso, Larghetto, Allegro vivace
Felix Mendelssohn
Symphonie Nr. 4 A-Dur, op. 90, „Italienische“
Allegro vivace, Andante con moto, con moto moderato
Presto e Finale: Saltarello
In Zusammenarbeit mit Musik Leben Pustertal
Mit finanzieller Unterstützung durch die Stiftung Südtiroler Sparkasse
Das Gesprächskonzert „Am Anfang die Klage“ stellt Klavierwerke vor, die in Bezug zu Gustav Mahlers erstem Orchesterwerk „Das klagende Lied“ entstanden sind. Pianistin Alexandra Segal interpretiert Kompositionen – allesamt Uraufführungen – von Francesco Fiorenzani, Yueya Li, Simon Stampfer und Stefan Hakenberg. Die Gesprächsbeiträge stammen von Dimitrios Katharopoulos und Alice Verti.
Alexandra Segal, in Kiew geboren, ist eine vielfach ausgezeichnete Pianistin und Gewinnerin des George Enescu International Piano Competition. Sie konzertiert europaweit und in den USA, tritt in renommierten Sälen und bei Festivals auf und arbeitet mit führenden Orchestern und Dirigenten zusammen.
Klavier: Alexandra Segal
Projektbetreuung: Stefan Hakenberg
Kuratiert von der Forschungsstelle Gustav Mahler, Toblach-Innsbruck
In Gustav Mahlers Neunter Symphonie, komponiert in Toblach, entfaltet sich ein Klangpanorama aus zarter Intimität, scharfer Ironie und eruptiver Energie. Tänzerische Episoden, groteske Verfremdungen und schwebende Klangräume wechseln sich ab und zeigen Mahlers Klangsprache in ihrer ganzen Vielfalt.
Dirigentin Ustina Dubitsky erhielt 2022 den Orchesterpreis der La Maestra Academy. Nach ihrer Zeit als Assistant Conductor beim Gürzenich-Orchester Köln, debütierte sie 2024 an der Bayerischen Staatsoper. Sie dirigierte unter anderem die Dresdner Philharmonie, das Orchestre de Paris und die Münchner Symphoniker.
Das Bayerische Landesjugendorchester zählt zu den führenden Jugendorchestern Deutschlands.
Dirigentin: Ustina Dubitsky
Programm:
Gustav Mahler
Symphonie Nr. 9 in D-Dur
In Zusammenarbeit mit Musik Leben Pustertal und dem Euregio Kulturzentrum Toblach
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