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Open Air Konzert MS Meran - Veröffentlicht von ale inside

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  • Dorfplatz, St. Martin i.P., BZ
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Event-Informationen

PROGRAMM:
One Republic Counting Stars Sharath Reisigl, Nina Duschek Ceresara, Maria Pernthaler
Kitty Daisy & Lewis Messing with my life Maria Pernthaler, Barbara Ladurner, Cornelia Unterweger
Meghan Trainor All about that bass Alessia Sommese, Barbara Ladurner, Cornelia Unterweger
John Mayer I don't need no doctor Barbara Ladurner
Saint Lu Love Song Nina Duschek Ceresara
Angus & Julia Stone For you Anna Maria Zuech
Amy Winehouse Valerie Franziska Stanzel, Barbara Ladurner
Nickelback Hero Fabian Kamjunke, Nina Duschek Ceresara
Joe Satriani Always With Me, Always With You E-Gitarre Solo: Elias Oberschmied
Gnarls Barkley Crazy Maria Pernthaler, Sharath Reisigl
Gretchen Wilson Red Neck Woman Cornelia Unterweger, Barbara Ladurner, Maria Pernthaler
Lenny Kravitz Are you gonna go my way Nina Duschek Ceresara
John Newman Love me again Sharath Reisigl, Nina Duschek Ceresara, Maria Pernthaler
Katrina & The Waves Walking on sunshine Alessia Sommese

Kontakte :

  • Adresse : Dorfplatz, St. Martin i.P., BZ

Datum und Uhrzeit des Events :

Veröffentlicht von :

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  • J. S. Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 3 in G-Dur, BWV 1048 Jean Sibelius: Canzonetta, Op. 62a Vanni Moretto: Ex silentio (italienische Erstaufführung) W. A. Mozart: Konzert für Klavier und Orchester in Es-Dur, KV 271 „Jeunehomme“ Man betrachte dieses Programm als eine Aufzählung der verschiedenen Möglichkeiten, wie die einzelnen Elemente eines orchestralen Organismus miteinander in Beziehung stehen können. In Johann Sebastian Bachs drittem Brandenburgischen Konzert, geschrieben für neun Streicher und Generalbass, sind die einzelnen Komponenten zu einem dichten konzertanten Dialog aufgerufen, in dem die Verantwortung sowohl für die Solopassagen als auch für die dichte, pulsierende Struktur, die die gesamte Komposition vorantreibt, von allen gleichermaßen geteilt wird. Nach diesem, man könnte sagen „glühenden Feuerball“, der abgesehen von einer kurzen Verschnaufpause in der Mitte während seiner gesamten Dauer mit gleichbleibender Intensität Energie freisetzt, geht es weiter mit der „Canzonetta” von Jean Sibelius aus der Bühnenmusik für das Theaterstück „Kuolema” (übersetzt bedeutet „Kuolema“ „Tod“). Hier ist es die Kraft der Melodie, welche die Komposition prägt. Sie wird abwechselnd verschiedenen Sektionen des Ensembles anvertraut, einmal den Violinen, einmal den Celli, und so werden hier singende und begleitende Rollen gespielt. Die besondere Atmosphäre, der Rhythmus und die Farben des Klangs bereiten auf das dritte Stück des Programms vor: „Ex Silentio“ von Vanni Moretto. Dieses Stück, das hier in italienischer Erstaufführung präsentiert wird und 2024 vom Opéra-Théâtre in Clermont-Ferrand beim Mailänder Komponisten in Auftrag gegeben wurde, stellt eine weitere Möglichkeit der Rollenverteilung im Ensemble vor, nämlich die der Form des Konzerts für Solisten und Orchester. Das Orchester eröffnet das Stück mit einer Landschaft von unklaren Konturen, aus der die Solovioline die Elemente entnimmt, um Form und Sinn zu gestalten. Auf der einen Seite die Welt, das „Außen“, auf der anderen Seite die individuelle Erfahrung, welche die äußeren Eindrücke in ihrem Inneren interpretiert, formt und so ihre ureigene Geschichte bestimmt. Im letzten Programmpunkt, dem Klavierkonzert „Jeunehomme“ von Wolfgang Amadeus Mozart, wird das Streichorchester um ein Element erweitert. In der Entwicklung dieser musikalischen Form, zu der Mozart einen enormen Beitrag leistete, stellt das „Jeunehomme“ einen entscheidenden Wendepunkt zwischen dem Stil der Salzburger und der Wiener Zeit dar. Der Solist tritt vom ersten Takt an in einen Dialog mit dem Orchester, der weit über die Gegenüberstellung von Solist und Orchester hinausgeht und die Ebenen des musikalischen Diskurses in einer Logik des kontinuierlichen Austauschs miteinander verwebt. Im Mittelpunkt steht eben dieser Dialog, reich an Ideen, Überraschungen, Abschweifungen und unterschiedlichen emotionalen Zuständen. Eine hierarchisch bewegliche Dynamik, zu der Solist und Orchester mit gleicher Kraft beitragen. Ensemble Conductus Veronica Egger – Konzertmeisterin Luca Buratto – Klavier Marcello Fera – Solovioline und Dirigent
  • Es gibt Termine vom 14 Mai 2026 bis 17 Sep. 2026
    Genießen Sie einen musikalischen Abend mit der Musikkapelle Marling und freuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches Programm mit stimmungsvoller Musik. Beginn des Konzertes: 20:30 Uhr Ort: Musikpavillon Marling Ab 20:00 Uhr laden wir Sie herzlich ein, sich bei erfrischenden Getränken entspannt auf den Abend einzustimmen. Freier Eintritt! Die Musikkapelle Marling freut sich auf Ihren Besuch! Parkplatz: großer öffentlicher Parkplatz. Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln: Buslinie 212 (halbstündlich) ab Meran oder mit der Vinschger Bahn (Haltestelle ca. 1 km entfernt). ©TV Marling/Terzer Armin
  • Konzert: Johann Strauss - Unterhaltungsmusik des XIX. Jahrhunderts Klavier: Radim Akopian Das Programm besteht aus wunderschönen Stücken (von denen viele sehr selten sind und höchstens alle 10 bis 20 Jahre gespielt werden) von Johann Strauss und seiner Familie sowie anderen Komponisten der Unterhaltungsmusik, darunter Carl Michael Ziehrer, Paul Lincke und Robert Stolz. Der „Walzerkönig” Johann Strauss komponierte nicht nur Walzer, sondern auch Stücke anderer Genres, wie beispielsweise Polka, Polka-schnell und Marsch, die beim Konzert aufgeführt werden. Schönheit und Anmut sind nicht nur Attribute des Walzers, sondern auch des Marsches. Den deutschen und vor allem österreichischen Komponisten ist es gelungen, einen rein zweckmäßigen und von Natur aus ernsten Marsch in leichte und elegante Musik zu verwandeln. Radim Akopian spielt die Musik von Strauss und den Komponisten seiner Zeit in seiner Interpretation und bringt Walzer, Polkas und Märsche so nah wie möglich an die ursprüngliche Orchesterfassung heran. Bei der Arbeit an den Werken von Strauss studierte er die Orchesteraufnahmen und Partituren im Detail und fügte seiner Klavierausführung jene Details und Präzision hinzu, die in den vereinfachten Klavierauszügen fehlen. Das ist eine sehr interessante und zugleich sehr komplexe Arbeit. Von den Aufnahmen von Strauss sind nur etwa 20 % wirklich gut. Es ist schwer zu verstehen, wie man Wiener Walzer stilistisch spielt. Das ist der Grund, warum fast alle guten Aufnahmen von den Wiener Philharmonikern oder anderen österreichischen Orchestern stammen. Es gibt auch Stücke, die nie aufgenommen wurden. Oder Stücke, die zwar aufgenommen wurden, deren Noten aber nicht zu kaufen sind. All diese Schwierigkeiten stellen eine gewisse Hürde für das Studium dieser Musik dar, dienen aber auch als Motivation, sie bekannt zu machen. Eintritt mit freiwilliger Spende Programm: 1. Johann Strauss II: Wo uns're Fahne weht!, Marsch 2. Eduard Strauss: Doctrinen, Walzer 3. Johann Strauss II: Neue pizzicato-Polka 4. Johann Strauss II: Aus den Bergen, Walzer Pausa breve - kurze Pause 5. Robert Stolz: UNO-Marsch 6. Carl Michael Ziehrer: Herrreinspaziert!, Walzer 7. Joseph Strauss: Aquarellen, Walzer 8. Johann Strauss: An der schönen blauen Danube, Walzer 9. Paul Lincke: Berliner Luft, Marsch

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