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Four Streams Quartet feat. Andrea Pozza (I) - Veröffentlicht von parkhotellaurin

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Event-Informationen

ALL THAT MUSIC – JAZZ
Line up:
Alfonso Deidda: altosax
Andrea Pozza: piano
Luciano Milanese: bass
Enrico Tommasini: drums

Das Four Streams ist eine Band um Andrea Pozza, einen der bekanntesten Jazzpianisten Italiens. Er spielte unter anderem mit Chet Baker, George Coleman, Enrico Rava, Gianni Basso und Scott Hamilton. Alfonso Deidda entstammt einer Musikerfamilie aus Salerno. Mit den Brüdern Dario am Bass und Sandro am Tenor gründete er die "Deidda Brothers". Er hat im Lauf ihrer Karriere unter anderem mit Musikern wie Lee Konitz, Cedar Walton, Bill Higgins, Bobby Durham und Bobby Watson zusammengearbeitet. Weiters dabei sind der bekannte Bassist Luciano Milanese und der Lokalmatador Enrico Tommasini.

Eintritt frei, 10 Euro Aufpreis auf das erste Getränk nach 21 Uhr.

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

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  • Sonntag, 8. März – 11:00 Uhr Jazz-Matinée & ab 10:00 Uhr Frühschoppen mit dem Damiana Dellantonio Quartet (Italien) Damiana Dellantonio – Gesang Federico Bosio – Gitarre Giulio Corini – Kontrabass Enrico Tommasini – Schlagzeug Damiana Dellantonio wurde 1994 in Cavalese (Provinz Trient) geboren. Als Tochter einer Musikerfamilie begann sie bereits in sehr jungen Jahren, in lokalen Kontexten aufzutreten. Im Laufe der Jahre gründete sie feste Formationen, mit denen sie ein Repertoire pflegt, das von Jazzstandards bis hin zu Coverversionen großer Klassiker aus Funk, Acid Jazz und Soul reicht. Ihre Konzerttätigkeit dehnte sie über das Talgebiet hinaus aus und nahm an Musikfestivals wie Dolomiti Ski Jazz, Valsugana Jazz Tour, The 1000 Streets’ Orchestra (Triest), Grotte D’Estate (Castellana Grotte), ArtCity (Rom, Vittoriano) und Rovereto Jazz teil. Sie entschied sich für eine Spezialisierung im Jazzrepertoire und studierte am Konservatorium F. Bonporti in Trient bei den Dozentinnen Barbara Raimondi und Elisabetta Antonini. Sie erlangte den akademischen Abschluss erster Stufe in Jazzgesang – ein Studiengang, der sich der Vertiefung der Gesangstechnik in der Popularmusik, der Improvisation sowie den Arrangiertechniken widmet. Als Ergänzungsinstrument zur Stimme wählte sie das Klavier. Parallel zu ihrem Studium am Konservatorium vertiefte Damiana die Auseinandersetzung mit Neo-Soul- und elektronischem Repertoire sowie mit der Komposition eigener Musik und Texte am Saint Louis College of Music in Rom bei der Dozentin Serena Brancale, mit der sie neben dem Ausbildungsweg auch eine künstlerische Zusammenarbeit begann. Das Konzert bietet eine Auswahl internationaler Songs in einem Repertoire, das genre- und kulturübergreifend ist und Melodien sowie Rhythmen aus verschiedenen Teilen der Welt vereint. Die talentierte Sängerin aus dem Fleimstal wird dabei von herausragenden Jazzmusikern aus Brescia begleitet.
  • „Ich gehe alle Sonntage um 12 Uhr zum Baron von Suiten", schreibt Mozart im April 1782 an seinen Vater. Gottfried van Swieten verfügt in Wien über ein umfangreiches Notenarchiv mit Werken von Händel und Bach. Mozart leiht sich die Drucke und Handschriften gerne aus, studiert die Kompositionstechniken und wendet diese 1783 in einer Fuge virtuos an. Fünf Jahre später verknüpft er die „Fingerübung” mit einer neuen Adagio-Einleitung. Werke von Haydn stehen von 1777 bis 1790 in den Pariser „Concerts Spirituels” mit 256 Aufführungen unangefochten an der Spitze. 1785 beliefert er das Orchester des Concert de la Loge Olympique mit sechs „Pariser” Sinfonien, und auch die Sinfonie Nr. 92 geht 1789 erst einmal in die französische Hauptstadt, bevor sie 1791 – anlässlich der Verleihung der Ehrendoktorwürde an Haydn – in Oxford gespielt wird. „Hier tändelt, neckt, scherzt alles”, kommentiert die „Allgemeine Musikalische Zeitung” den zweiten Satz von Beethovens 8. Sinfonie, die 1812 entsteht und laut dem Pianisten Carl Czerny „viel besser” sei als die berühmtere „Siebte”. Überlässt sich der Komponist „harmlosen Freuden” oder ist er etwa verliebt? Während er an der Sinfonie feilt, schickt er Liebesgrüße an eine anonyme Adressatin: „Schon im Bette drängen sich die Ideen zu Dir, meine unsterbliche Geliebte, erst freudig, dann wieder traurig, vom Schicksale abwartend, ob es uns erhört. Leben kann ich nur mit Dir oder gar nicht.”
  • Lorenz Delle Donne: trumpet Valentin Gasser: sax Gabriel Höller: trombone Matthias Targa: python Tuba Michael Marth: drums Die Seltsamen Senfsamen sind eine Brass-Band mit einzigartigen Arrangements! So schräg der Name, so lässig der Sound: Die Grieser Brassband spielt Eigenkompositionen – mit Blechbläsern, Saxofon und Schlagzeug. Ihr Repertoire spannt einen weiten Bogen von modernen Popsongs über Rhythm 'n' Blues und Rock bis hin zu Jazz, Funk, Soul und energiegeladenen Disco-Hits. Art Directors: Michael Lösch & Helga Plankensteiner Das Konzert beginnt um 21:30 Uhr in der Laurin Bar. 12 Euro Aufpreis auf das erste Getränk ab 21:00 Uhr. Info und Tischreservierungen: Laurin Bar, T 0471 311 570

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