Homo Ludens: Das Quartett aus Köln mit melodischen, harmonischen, rhythmischen und elektronischen Miniaturen
Unabhängig von der aktuellen Etikettendiskussion, in der sich der Jazz befindet, geht bei dem Kölner Quintett wie immer „die Post ab" (Zitat Frankfurter Rundschau). Mastermind Sebastian Gramss wagt wieder die Abkehr vom Cover-Jazz der letzten Jahre und die Rückbesinnung auf die Kraft der Eigenkomposition. Im neuen Programm „Homo Ludens" sammeln sich melodische, harmonische, rhythmische und elektronische Miniaturen, auf höchstem Niveau werden unterschiedlichste Strömungen aktueller Musik verschmolzen und das Verschmolzene variiert. Der Clou dabei: Es gibt keine Programmfolge im eigentlichen Sinne, jedes Stück kann jederzeit gespielt werden – ein Spiel ohne doppelten Boden.
Sebastian Gramss - cbass
Rudi Mahall – bass clarinet
Lömsch Lehmann – sax, clarinet
Frank Wingold - guitar, turntables
Dirk-Peter Kölsch – drums