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Konzert für Soli, Chor und Orgel - Veröffentlicht von consbz

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Event-Informationen

Konzert der Klassen für Lied und Oratorium (Sabina von Walther) und für Kirchenmusik (Heinrich Walder) des Bozner Konservatoriums.
DO 29.05.2014 h. 20:30 Bozen-Gries, Stiftskirche Muri-Gries
KONZERT: „Soli, Chor und Orgel“
Klasse für Kirchenmusik (Prof. Heinrich Walder) • Klasse „Lied und Oratorium“ (Prof. Sabina von Walther)
GREGORIANISCHER CHORAL: Ave maris stella
WERNER EGGER (* 06.01.1965): Klangraum / alternatim mit:
NICOLAS DE GRIGNY (1672-1703) / JEAN TITELOUZE (1563-1633): Versetten zu „Ave maris stella“
ANDY ROSSI und PATRICK CLARA, Orgel
JOHANNES BRAHMS (1833-1897): Wie lieblich sind deine Wohnungen (aus dem „Deutschen Requiem“) für Chor und Orgel
GABRIEL FAURÉ (1845-1924): Aus dem Requiem op. 48 für Soli, Chor und Orgel: Introït und Kyrie - Pie Jesu - Libera me - In Paradisum
VINZENZ GOLLER (1873-1953): Vor- und Nachspiel zu „Pange lingua“
MICHAEL SEEBACHER, Orgel
FRANZ SCHUBERT (1797-1828): Tantum ergo in Es D 962 für Chor und Orgel
FELIX MENDELSSOHN (1809-1847) / JOSEF KNAPP (1921-2014): Ave Maria für 4 Soli und achtstimmigen Chor und Orgel
Ausführende: DORIS EBNER: Sopran, SABINE PSENNER: Alt, ERWIN FISCHNALLER: Tenor, EGON FALSER: Bass-Bariton
Erweiterter Chor der Klasse Kirchenmusik des Konservatoriums Bozen

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

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  • „Ein Kammerorchester spielt eine Melodie. Vielmehr beschreibt es eine Melodie: aber nur wie, ein Schatten ein Objekt und ein Echo einen Klang beschreiben kann. Die Melodie läuft unaufhörlich ab, wird aber durch Rückblenden und Abschweifungen rund um einen mobilen und fernen Mittelpunkt unterbrochen; dieser Mittelpunkt ist vielleicht für den Zuhörer nicht erkennbar” – so beschreibt Luciano Berio „Requies” aus dem Jahr 1984, das seiner ein Jahr zuvor verstorbenen Ehefrau – der Sängerin und Komponistin Cathy Berberian – gewidmet ist. Endlich frei: 1790 stirbt Haydns Arbeitgeber, Fürst Nikolaus I. Esterházy. Nachdem ihn dessen Sohn in den Ruhestand abgeschoben hat, vereinbart der Freelancer mit dem Impresario Johann Peter Salomon die Aufführung von sechs neuen Sinfonien bei dessen Abonnementskonzerten in London. Die Sinfonie Nr. 93 entsteht im Frühjahr 1791 und wird im Februar 1792 bei der Eröffnung der „Salomon Concerts” mit großem Erfolg uraufgeführt. Drei Monate später endet die Konzertreihe mit Haydns Sinfonie Nr. 97. Im mitteleuropäischen Fin de Siècle ist die Welt noch in Ordnung: Der Österreicher Franz Schreker konzipiert sein „Intermezzo” um 1900 im Alter von 22 Jahren, nimmt damit an einem Kompositionswettbewerb für ein „kleines charakteristisches Orchesterstück für Streichinstrumente“ teil und gewinnt – aufgrund der Stimmführung und des „damit verbundenen Wohlklangs“ – den ersten Preis.
  • Konzertprogramm Gemeinsam voran! Hannes Apfolterer (*1965) Serenata Jan Van der Roost (*1956) Gastdirigent: Jan van der Roost Solo Euphonium: Luciano De Luca O Waly, Waly Jay Bocook (*1953) Mercury Jan Van der Roost (*1956) Gastdirigent: Jan van der Roost Spartacus Jan Van der Roost (*1956) Karneval von Venedig Jean-Baptiste Arban (1825-1889) Solo Euphonium: Luciano De Luca Ellington! Stephen Bulla (*1953)
  • Ende 1946 vertont Richard Strauss das Gedicht „Im Abendrot“ von Joseph von Eichendorff. 1948 liest er Lyrik von Hermann Hesse und wenige Monate später hat der 84-Jährige drei Lieder mit dessen Gedichten vollendet. Nach seinem Tod im September 1949 fasst der Verleger Ernst Roth die Orchesterwerke unter dem Titel „Vier letzte Lieder“ zusammen - ein grandioser Nachruf auf das romantische Kunstlied, in dem der Komponist auch seine 60 Jahre zuvor entstandene Tondichtung „Tod und Verklärung“ zitiert. Kein „originelles Fühlen‘“ oder das „erste wirkliche musikalische Ereignis im 20. Jahrhundert“? Gustav Mahlers 1899 und 1900 ursprünglich als sinfonische Humoreske konzipierte vierte Sinfonie befremdet das Publikum. Das Werk verzichtet auf romantisches Pathos, der Orchesterapparat ist reduziert, ein Programm ist – auf den ersten Blick – nicht erkennbar. Auf den skurrilen Totentanz im zweiten Satz folgt im Finale – dem Kern des Werks, auf den alles zuläuft – das Lied „Der Himmel hängt voller Geigen“ aus „Des Knaben Wunderhorn“. „Wir tanzen und springen“, jubeln die Engel im Paradies, während sich die Musik dem kindlich-naiven Humor „ersterbend“ zu widersetzen scheint. Mahler hat die von ihm abgebildete „verkehrte“ Welt beschrieben: „Es ist alles auf den Kopf gestellt, die Kausalität hat ganz und gar keine Gültigkeit! Es ist, wie wenn du plötzlich auf jene uns abgewandte Seite des Mondes blicktest.“

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