Lorenzo de Finti: piano
Stefano Dall’Ora: double bass
Marco Castiglioni: drums
Alberto Mandarini: trumpet and flugelhorn
Der Titel spiegelt die Stimmung wider, die unsere Zeit prägt. Wir leben in einer Epoche, in der Unsicherheit die einzige Gewissheit ist: Die sozialen, politischen und persönlichen Szenarien ändern sich ständig, und dem Künstler bleibt die Aufgabe, diesem fragilen Gleichgewicht eine Stimme und Bedeutung zu geben. Das Quartett liefert keine Antworten, sondern schafft Klanglandschaften, die diese Fragen in Musik verwandeln.
Art Directors: Michael Lösch & Helga Plankensteiner
Das Konzert beginnt um 21:30 Uhr in der Laurin Bar.
12 Euro Aufpreis auf das erste Getränk ab 21:00 Uhr.
Info und Tischreservierungen: Laurin Bar, T 0471 311 570
Peter Erskine: drums
Bob Minzter: sax
Alan Pasqua: piano
Darek Oles: bass
Peter Erskine ist eine Jazz-Ikone, die wichtige Seiten der Musikgeschichte geschrieben hat. Zusammen mit Jaco Pastorius und Joe Zawinul wurde er zu einem wichtigen Mitglied der Kultband Weather Report und nahm fünf Alben auf, darunter die berühmte Live-Aufnahme „8.30“, die mit einem Grammy Award ausgezeichnet wurde. Saxophonist, Arrangeur und Pädagoge Bob Mintzer ist seit über 30 Jahren Mitglied der Yellowjackets. Grammy-nominierter Pianist Alan Pasqua hat u.a.mit Tony Williams, Jack DeJohnette, Paul Motian, Dave Holland, Michael Brecker, Randy Brecker und Joe Henderson gespielt, Darek Oles mit Brad Mehldau, Billy Higgins, Pat Metheny und Joe Lovano.
Art Directors: Michael Lösch & Helga Plankensteiner
Das Konzert beginnt um 21:30 Uhr in der Laurin Bar.
20 Euro Aufpreis auf das erste Getränk ab 21:00 Uhr.
Info und Tischreservierungen: Laurin Bar, T 0471 311 570
Im September 1872 macht der Bibliothekar der Wiener Gesellschaft der Musikfreunde, Carl Ferdinand Pohl, deren künstlerischen Leiter Johannes Brahms auf sechs Feldparthien für Blasinstrumente aufmerksam, die Haydn zugeschrieben werden. Im Sommer 1873 komponiert Brahms Variationen über einen Choral aus der sechsten Feldparthie und „trainiert“ damit die kontinuierliche Verwandlung und Fortentwicklung von Motivbausteinen und orchestralen Arrangements, die sein späteres sinfonisches Werk prägen werden. Mit seinem einzigen vollendeten Violinkonzert setzt Beethoven 1806 die Evolution einer Gattung fort, die bis zu diesem Zeitpunkt vom Concerto der italienischen Barockmeister bis zu Mozart führt. Das sinfonisch angelegte Werk mit dem schier endlosen Kopfsatz scheint den Violinkonzerten von Brahms, Tschaikowsky oder Sibelius näher zu stehen als den Vorgängern aus dem 18. Jahrhundert. Ein Schalk, von Anfang an: Am 12. Mai 1926 wird Schostakowitschs 1. Sinfonie – seine Abschlussarbeit am Leningrader Konservatorium – uraufgeführt und anschließend von Bruno Walter und Arturo Toscanini international bekannt gemacht. Einflüsse von Strawinsky, Prokofjew, Mahler oder Hindemith verschmelzen in der Partitur des 19-Jährigen zu einer originellen und eigensinnigen Tonsprache, mit ironischen und komischen Kunststücken, die man aus dem Zirkus oder dem Stummfilm kennt, aber – noch – nicht aus dem Konzertsaal.
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Magazine mensile gratuito di cultura, eventi e manifestazioni in Alto Adige-Südtirol, Trentino e Tirolo. Testata iscritta al registro stampe del Tribunale di Bolzano al n. 25/2002 del 09.12.2002 | Iscrizione al R.O.C. al n. 12.446. Editore: InSide Società Cooperativa Sociale ETS | Via Louis Braille, 4 | 39100 Bolzano | 0471 052121 | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..