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Verhaltensauffälligkeiten im Kindes- und Jugendalter - Veröffentlicht von martin_inside

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Event-Informationen

Ziel und Inhalt:
Das Seminar gibt einen kompakten Überblick über die gängigsten Verhaltensauffa¨lligkeiten im Kindes- und Jugendalter. Nicht rechtzeitig erkannt, können sie sich zu einer psychischen Störung auswachsen. Angesprochen werden Themen wie Depression, Angst, Aggression, selbstverletzendes Verhalten und Sucht. Die einzelnen Bereiche werden definiert und ausführlich dargestellt. Der Blick für erste pädagogische Interventions- und Präventionsmo¨glichkeiten wird geschult. Außerdem wird herausgearbeitet, wo ein Weiterverweisen an andere Expert*innen nötig ist. Ergänzt werden die theoretischen Bausteine durch viele Fallbesprechungen aus dem Teilnehmer*innenkreis.
Zielgruppe:
Mitarbeiter*innen der Kinder- und Jugendarbeit, (Sozial)Pädagog*innen, Sozialassistent*innen, Erzieher*innen, Lehrpersonen, Multiplikator*innen aus pädagogischen, sozialen und gesundheitsorientierten Berufen, Eltern und Interessierte
Teilnehmerzahl:
8 - 18
Zeit:
Montag, 2. Februar 26, 9.00 – 12.30 und 14.00 – 17.30 Uhr
Dienstag, 3. Februar 26, 9.00 – 12.30 und 14.00 – 17.30 Uhr
Beitrag:
350,00 € inkl. 22% Mwst.
315,00 € Frühbucherpreis bis 15.01.26
Referent*in:
Ulrike Saalfrank, München. Diplom Psychologin und Wissenschaftsjournalistin; Leitung der Wohngruppen für junge Menschen mit Essstörungen, Max-Planck-Institut München; Leitung psychologischer Dienst Jugendamt Rosenheim; Referentin und Supervisorin
Anmeldeschluss:
19.01.2026

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

Notizen über die Uhrzeiten :

Montag, 2. Februar 26, 9.00 – 12.30 und 14.00 – 17.30 Uhr
Dienstag, 3. Februar 26, 9.00 – 12.30 und 14.00 – 17.30 Uhr

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  • Ziel und Inhalt: Die Begleitung von Kindern und Jugendlichen lebt von Vertrauen, Offenheit und Nähe. Gleichzeitig braucht sie Aufmerksamkeit und klare Grenzen, um junge Menschen zu schützen und sichere Räume zu schaffen. Dieses Seminar thematisiert sexualisierte Gewalt – einen sensiblen, aber zentralen Bereich der pädagogischen Praxis: • Grundlagen und Sensibilisierung: Was ist sexualisierte Gewalt? Welche Formen gibt es? Wo beginnen Grenzverletzungen? • Erkennen von Risikofaktoren: Wie sieht Machtmissbrauch aus? Welche Situationen können riskant werden? • Prävention in der Praxis: Wie kann ich in meiner Einrichtung, in Projekten oder bei Freizeiten Strukturen schaffen, die schützen? • Rechtliche Grundlagen und Handlungsmöglichkeiten: Was gilt, wenn ich einen Verdacht habe – und wie kann ich sicher und verantwortungsvoll handeln? • Erfahrungsaustausch und Reflexion Ziel ist es, die Handlungssicherheit, das Bewusstsein und die professionelle Haltung zu stärken sowie eine Kultur der Achtsamkeit, des Ansprechens und Respekts zu fördern. Zielgruppe: Mitarbeiter*innen der Jugend- und Sozialarbeit, Sozialpädagog*innen, Sozialassistent*innen, Erzieher*innen, Lehrpersonen, Multiplikator*innen aus pädagogischen, sozialen und gesundheitsorientierten Berufen und alle Interessierten Teilnehmerzahl: 8 - 16 Ort: Bildungshaus Jukas, Brixen Zeit: Dienstag, 24. März 26, 9.30 – 12.30 und 13.30 – 16.30 Uhr Beitrag: 120,00 € inkl. 22% Mwst. 108,00 € Frühbucherpreis bis 15.01.26 Referent*in: Maria Reiterer, Bozen. Sozial-, Sexual- und Traumapädagogin, Mitarbeiterin im Forum Prävention - Fachstelle Gewaltprävention. Mehrjährige Erfahrung in der Jugend- und Erwachsenenarbeit, im Besonderen in der Arbeit mit traumatisierten Jugendlichen Anmeldeschluss: 10.03.2026
  • Es gibt Termine vom 12 März 2026 bis 14 März 2026
    Wissenschaftliche Tagung in Brixen Obwohl Kirchtürme das Erscheinungsbild der Tiroler Kulturlandschaft prägen, wurde ihnen seitens der wissenschaftlichen Forschung bislang wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Im Rahmen einer wissenschaftlichen Tagung soll deshalb versucht werden, dieses vielfältige Thema unter verschiedenen Gesichtspunkten zu behandeln. Thematisiert werden nicht nur die Funktion, Bedeutung und Symbolik der Türme im Allgemeinen, sondern auch die spezielle Situation in Südtirol im 20. Jahrhundert, die Frage der unterschiedlichen Farben der noch aus der Gotik stammenden Spitzhelme und der barocken Zwiebelhauben, die architektonisch bemerkenswerte Schräglage des Chores der im Kern mittelalterlichen Haller Stadtpfarrkirche, restauratorische Aspekte, die historischen Glockenstühle und die kulturgeschichtliche Besonderheiten der Glocken in Tirol und in Südtirol. Tagungsprogramm Den einleitenden Abendvortrag am Donnerstag, 12. März um 20 Uhr hält Andreas Lehne über Funktion, Bedeutung und Symbolik der Kirchtürme. Am Freitagvormittag, 13. März ab 9 Uhr geht es weiter mit vier Referaten. Martin Laimer gibt einen Überblick über Glockentürme in Südtirol. Reinhard Rampold bietet zuerst einen architekturgeschichtlichen Streifzug durch die Kirchturmlandschaft des Bundeslandes Tirol an, dann bespricht er die Farben der Tiroler Kirchturmdächer: rot oder grün? Helmut Stampfer wiederum referiert über die Geschichte der Südtiroler Kirchtürme im 20. Jahrhundert. Am Freitagnachmittag wird eine Exkursion für maximal 25 Personen angeboten, zuerst geht es nach Neustift zum Besuch des Turms der Klosterkirche mit Führung von Hanns-Paul Ties und anschließend zurück nach Brixen in den Turm der Pfarrkirche St. Michael mit Führung von Ernst Delmonego. Am Samstagvormittag, 14. März ab 9 Uhr gibt es vier Vorträge. Alexander Zanesco spricht über den Stadt- und Kirchturm von St. Nikolaus in Hall in Tirol. Markus Pescoller behandelt anschließend die Restaurierungsproblematik von Kirchtürmen. Karl Munter und Roland Grassmayr gehen auf die Konstruktion, die Geschichte und die Instandhaltung von Glockenstühlen ein. Abschließend erzählt Jörg Wernisch kulturgeschichtliche Besonderheiten von Glockengießern und Glocken in Tirol und Südtirol. Termin: Donnerstag, 12. bis Samstag, 14. März 2026 Orte: Die Vorträge finden im Priesterseminar in Brixen statt. Die Exkursion am Freitagnachmittag führt nach nach Neustift zum Besuch des Turms der Klosterkirche und anschließend zurück nach Brixen in den Turm der Pfarrkirche St. Michael. Tagungsleitung: Reinhard Rampold, Kunsthistoriker aus Innsbruck Information und Anmeldung: Südtiroler Kulturinstitut, Tel. 0471 313800, landesinstitut@kulturinstitut.org Eintritt frei
  • Ziel und Inhalt: Jeder Mensch hat seine eigenen Grenzen, Bedürfnisse und Gefühle – Eltern ebenso wie Kinder. Im Alltag treffen diese aufeinander, und nicht selten entstehen dadurch herausfordernde Situationen. Wie können wir lernen, sie besser zu verstehen und achtsam damit umzugehen? In diesem Seminar geht es um: • Klarheit über deine eigenen Grenzen zu gewinnen und diese bewusst zu kommunizieren • Grenzen deines Kindes zu erkennen und zu respektieren – ohne deine elterliche Führung zu verlieren • Ein feines Gespür für die Bedürfnisse deines Kindes zu entwickeln • Die Gefühle hinter herausforderndem Verhalten zu verstehen • Wege zu finden, schwierige Situationen mit Respekt und Empathie zu meistern Mit neuen Perspektiven und praxisnahen Impulsen stärkst du die Verbindung zu dir selbst und zu deinem Kind – für einen Alltag, der von Vertrauen und Verständnis geprägt ist. Zielgruppe: Eltern Teilnehmerzahl: 8 - 12 Ort: Bildungshaus Jukas, Brixen Zeit: Samstag, 28. März 26, 9.00 – 13.00 Uhr Beitrag: 60,00 € inkl. 22% Mwst. 54,00 € Frühbucherpreis bis 15.01.26 Referent*in: Carolina Eheim, Montan. Sozialassistentin mit Berufserfahrung im Kinder- und Jugendschutz, Basic Bonding Leiterin und Systemische Beraterin Anmeldeschluss: 18.03.2026

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