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Bilderbuchtheater. Ein Bilderbuch szenisch darstellen - Workshop - Veröffentlicht von ale inside

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Event-Informationen

Bilderbücher werden vorwiegend betrachtet, gelesen oder erzählt. Oft entsteht dabei der Wunsch, einzelne Figuren und auch Orte aus dem Buch herauszuholen und ihnen Leben einzuhauchen. Ein Theater entsteht - rund ums Buch - und das mit möglichst einfachen Mitteln und Materialien. Wir werden im Workshop zu den mitgebrachten Bilderbüchern Figuren und praktische Bühnenbilder kreieren und viele Spielmöglichkeiten ausprobieren. Wir lernen dabei verschiedene Papier- und Kartontheater kennen und erfahren Freude am schöpferischen Gestalten und fantasievollem Ausdruck.
Zielgruppe: Mitarbeiter/innen der Eltern-Kind-Zentren, Tagesmütter, pädagogische Fachkräfte im Kindergarten, Kinderbetreuer/innen, Erzieher/innen, Lehrpersonen, Bibliothekar/innen, Erzähler/innen, Mitarbeiter/innen der Kinder-, Jugend- und Sozialarbeit, Gruppenleiter/innen, Eltern und Interessierte
Kursleiterin: Susi Fux-Löpfe, Schweiz. Puppenspielerin mit eigenem Figurentheater, schreibt und gestaltet ihre Geschichten selber. Leseanimatorin für den Vorschulbereich (SIKJM), Kindergärtnerin

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

Notizen über die Uhrzeiten :

Sonntag, 10. November 13, 9.00 – 12.30 und 13.30 – 17.00 Uhr

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  • Ziel und Inhalt: Geführte Traumreisen sind eine Möglichkeit, auf die in der Kindheit angelegte Körper-Seelen-Verbindung wieder zugreifen zu können und in schwierigen Situationen zuverlässige Hilfe zu erfahren: die archetypische Landschaft der Seele, die Tier- und Pflanzenwelt sowie märchenhafte Phantasiegestalten sind in jedem Menschen unterbewusst vorhanden und öffnen einen Zugang zu Intuition, Resilienz und gesunder seelischer Ausgeglichenheit. Zunächst lernen die Teilnehmenden in einer geführten schamanischen Reise ihre inneren Bilder und eventuell das eigene Krafttier kennen. Auf Grundlage der eigenen Erfahrung erhalten sie im Laufe des Seminars einen zuverlässigen und einfachen Einblick in eine reisebegleitende Erzähltechnik, so dass sie selbst eine kleine Traumreise oder Krafttierreise leiten können. Auch wird reflektiert, wo die Grenzen als Reiseleiter*in liegen und wie man mit verdrängten inneren Bildern sowie den Körpersignalen traumatischer Störungen, die sich bei Traumreisen unter Umständen zeigen können, sensibel umgeht. Zielgruppe: Mitarbeiter*innen der Kinder- und Jugendarbeit sowie in pädagogischen, sozialen, gesundheitsorientierten und therapeutischen Berufen, Fachkräfte im Kindergarten, Lehrpersonen, Kinderbetreuer*innen, Erzieher*innen, (Sozial)Pädagog*innen, Eltern, und Interessierte Teilnehmerzahl: 8 - 10 Mitzubringen: Sitzkissen, bequeme Kleidung. Falls vorhanden: Zimbel, Klangschale oder Rahmentrommel. Wer möchte, kann gerne die eigene Yogamatte und eine kuschelige Decke mitbringen Beitrag: 170,00 € inkl. 22% Mwst. 153,00 € Frühbucherpreis bis 15.01.26 Referent*in: Caro Lanzendörfer, Regensburg. Handweberin, Textilkünstlerin, Kunst- und Kreativtherapeutin, Dozentin für Heilpflanzenkunde, Ausbildungen in schamanischer Heilkunst Anmeldeschluss: 03.04.2026
  • Ziel und Inhalt: In diesem Seminar setzen wir uns mit aktuellen Formen von Antifeminismus in der Jugendarbeit auseinander. Im Zentrum stehen sogenannte „toxische Influencer(*innen)“, die über soziale Medien gezielt antifeministische Inhalte verbreiten und damit insbesondere bei Jugendlichen Aufmerksamkeit und Zustimmung gewinnen. Ihre Botschaften reichen von sexistischen Aussagen und verfestigten Geschlechtermythen bis hin zu offenen Aufrufen zu Hass und Gewalt. Wir werfen auch einen Blick auf gängige Geschlechtervorstellungen – insbesondere auf Männlichkeitsbilder – die in diesen Erzählungen häufig idealisiert werden und Jugendliche in ihrer Selbstfindung beeinflussen können. Ein Schwerpunkt des Seminars liegt auf der praktischen pädagogischen Arbeit: Wir stellen Methoden vor und entwickeln Ansätze, mit denen Fachkräfte die Themen aufgreifen und vermitteln können. Zielgruppe: Mitarbeiter*innen der Jugendarbeit, Erzieher*innen, (Sozial)Pädagog*innen, Sozialassistent*innen, Lehrpersonen, Leiter*innen von Jugendgruppen und weitere Multiplikator*innen, die mit Jugendlichen arbeiten Teilnehmerzahl: 8 - 16 Beitrag: 300,00 € inkl. 22% Mwst. 270,00 € Frühbucherpreis bis 15.01.26 Referent*in: Alexander Moschitz, Graz. Arbeitet am Institut für Männer- und Geschlechterforschung und in der Fachstelle für Burschenarbeit im VMG (Verein für Männer- und Geschlechterthemen); BA Soziale Arbeit, aktuell Masterstudium Gender Studies Anmeldeschluss: 06.04.2026
  • Ziel und Inhalt: Ob in Musik, Memes, Chatgruppen oder Kleidungsstilen – extremistische Inhalte finden längst Wege in den Alltag junger Menschen. Dieses Seminar beschäftigt sich mit den wichtigsten Grundlagen zu politischen und religiösen Extremismen und geht der Frage nach, warum junge Menschen die Nähe zu extremen Ideologien suchen. Inhalte: • Definitionen, Merkmale, Rekrutierungsstrategien sowie extremistische Ausdrucksformen in Jugendkulturen • Was bringt Menschen zum Extremismus und was hält sie dort? • Welche Rolle spielen dabei Identität, das Bedürfnis nach Zugehörigkeit und die Suche nach Sinn? • Pädagogische Praxis und ihre Grenzen im Umgang mit betroffenen Jugendlichen anhand von Fallbeispielen Ziel ist die Sensibilisierung für verschiedene Formen von Extremismus, die Vermittlung eines vertieften Verständnisses für Radikalisierungsprozesse junger Menschen sowie die Stärkung eines alltagsnahen Umgangs mit extremistischen Äußerungen und Haltungen. Zielgruppe: Empfohlen für Teilnehmer*innen der Bildungsreise „Demokratiebildung baut Brücken“ im Mai 2026; Mitarbeiter*innen der Jugend- und Sozialarbeit, Erzieher*innen, (Sozial)Pädagog*innen, Sozialassistent*innen, Lehrpersonen und weitere Multiplikator*innen aus pädagogischen und sozialen Berufen, Eltern und Interessierte Teilnehmerzahl: 8 - 20 Beitrag: 150,00 € inkl. 22% Mwst. 75,00 € für Teilnehmer*innen der Bildungsreise in die Schweiz Referent*in: Simon Klingseis, BA BA MSc., Innsbruck. Teamleitung für die SCHUSO – Schulsozialarbeit Tirol, Master in Politische Bildung, Bachelor in Soziale Arbeit und Politikwissenschaften, Referent des Workshops „preVent – Fanatisierung und Extremismusprävention“ Lukas Schwienbacher, Bildungs- und Erziehungswissenschaftler, Suchtberater, Mediator und Konfliktberater, langjährige Erfahrung in der Kinder- und Jugendarbeit, Ausbildung „Gatekeeper der Suizidprävention“, Koordinator der Fachstelle Gewaltprävention im Forum Prävention – Bozen Anmeldeschluss: 01.04.2026

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