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Event-Informationen
Mit den Kursleiterinnen Martina Thanei und Lidia Zanella. Zielgruppe: Mitarbeiter/innen der Kinder- und Jugendarbeit, pädagogische Fachkräfte im Kindergarten, Lehrpersonen, Kinderbetreuer/innen, Erzieher/innen, Eltern, Jugendliche und Interessierte
Ziel und Inhalt:
In der Jugend- und Sozialarbeit sowie auch im Gesundheitsbereich ist die Belastung aufgrund von hohem Arbeitspensum, schwierigen Herausforderungen, emotionalen Anforderungen, fehlender Abgrenzung, Personalmangel usw. hoch.
Im Seminar geht es um Information und Sensibilisierung, damit Menschen besser auf ihren Stresslevel achten und frühzeitig Maßnahmen setzen, um nicht auszubrennen.
Inhalte:
• Begriffsabgrenzung: Burnout, Stressmanagement, Resilienz, Selbstfürsorge
• Das Stressgeschehen verstehen (Körperreaktionen, Ursachen, Wirkung, mentale Stresskompetenz…)
• Was ist Burnout (Freudenberger-Modell) und wie entsteht es?
• Signale erkennen
• Reflexion: Mein persönlicher Akku-Stand
• Wie Stress vermeiden? Maßnahmen der Prävention
• Energietankstellen (Auszeiten, Pausen, Schlaf, Essen, Bewegung, usw.)
• Die Vielfalt von Entspannungstechniken
• Achtsamkeitstraining und Genussschule
• Hilfe holen, wenn’s brennt
Zielgruppe:
Mitarbeiter*innen der Kinder-, Jugend- und Sozialarbeit und aus Gesundheitsberufen, Erzieher*innen, (Sozial)Pädagog*innen, Sozialassistent*innen, Lehrpersonen, Pädagogische Fachkräfte im Kindergarten, Eltern und Interessierte
Teilnehmerzahl:
8 - 16
Beitrag:
195,00 € inkl. 22% Mwst.
175,50 € Frühbucherpreis bis 15.01.26
Referent*in:
Silvia Schroffenegger, Deutschnofen. Fachtrainerin und Fachberaterin für Stress und Burnout-Prävention
Anmeldeschluss:
12.02.2026
Ziel und Inhalt:
Sowohl in beruflichen als auch in privaten Situationen sind wir immer wieder mit schwierigen Gesprächen konfrontiert: Wie soll ich etwas ansprechen? Wie vermeide ich es, andere im Gespräch zu verletzen? Was ist, wenn die Person ärgerlich oder beleidigt reagiert? Wie kann ich am besten meine Sichtweise einbringen? Wie überwinde ich die Unsicherheit, etwas anzusprechen?
Die Fortbildung hat das Ziel, die Teilnehmenden für herausfordernde Gespräche zu sensibilisieren und konkrete Techniken zu üben, die einen konstruktiven Gesprächsverlauf ermöglichen.
Zielgruppe:
Mitarbeiter*innen der Kinder- und Jugendarbeit, Erzieher*innen, (Sozial)Pädagog*innen, Sozialassistent*innen, Lehrpersonen, Pädagoginnen im Kindergarten, Leiter*innen von Kinder- und Jugendgruppen, Multiplikator*innen aus Nahbereichen, Eltern und alle Interessierten
Teilnehmerzahl:
8 - 22
Beitrag:
180,00 € inkl. 22% Mwst.
162,00 € Frühbucherpreis bis 15.09.25
Referent*in:
Elmar Tratter, Bozen. Lehrer für Psychologie/Pädagogik an der LFS „Hannah Arendt“; Lehrbeauftragter an der Universität Bozen, freiberufliche Tätigkeit in dem Feld der Kommunikation, Ethik und Philosophie
Anmeldeschluss:
14.01.2026
Ziel und Inhalt:
Das Seminar gibt einen kompakten Überblick über die gängigsten Verhaltensauffa¨lligkeiten im Kindes- und Jugendalter. Nicht rechtzeitig erkannt, können sie sich zu einer psychischen Störung auswachsen. Angesprochen werden Themen wie Depression, Angst, Aggression, selbstverletzendes Verhalten und Sucht. Die einzelnen Bereiche werden definiert und ausführlich dargestellt. Der Blick für erste pädagogische Interventions- und Präventionsmo¨glichkeiten wird geschult. Außerdem wird herausgearbeitet, wo ein Weiterverweisen an andere Expert*innen nötig ist. Ergänzt werden die theoretischen Bausteine durch viele Fallbesprechungen aus dem Teilnehmer*innenkreis.
Zielgruppe:
Mitarbeiter*innen der Kinder- und Jugendarbeit, (Sozial)Pädagog*innen, Sozialassistent*innen, Erzieher*innen, Lehrpersonen, Multiplikator*innen aus pädagogischen, sozialen und gesundheitsorientierten Berufen, Eltern und Interessierte
Teilnehmerzahl:
8 - 18
Zeit:
Montag, 2. Februar 26, 9.00 – 12.30 und 14.00 – 17.30 Uhr
Dienstag, 3. Februar 26, 9.00 – 12.30 und 14.00 – 17.30 Uhr
Beitrag:
350,00 € inkl. 22% Mwst.
315,00 € Frühbucherpreis bis 15.01.26
Referent*in:
Ulrike Saalfrank, München. Diplom Psychologin und Wissenschaftsjournalistin; Leitung der Wohngruppen für junge Menschen mit Essstörungen, Max-Planck-Institut München; Leitung psychologischer Dienst Jugendamt Rosenheim; Referentin und Supervisorin
Anmeldeschluss:
19.01.2026
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