Einloggen

Einloggen

Gruppenausstellung „Capacity of Line“ - Veröffentlicht von Vijion Art Gallery

0
×

Achtung

Dieses Event ist vorbei, bleibe mit uns für weitere Events

Event-Informationen

„Nichts ist konkreter, realer als eine Linie, als eine Farbe, als eine Fläche", erklären die Mitglieder der Gruppe Konkrete Kunst, im Gründungsjahr 1930.
Die Gruppenausstellung „Capacity of Line“ lädt uns ein, fünf Künstler zu entdecken, die diese Bewegung durch neue Werke fortsetzen, die Abstraktion, Symbolik, Dynamik und Technik kombinieren. Dabei dient den Künstler*innen Magdalena Bolego, Luise von Roheden, Flavio Senoner, Daniel Mirchev und Egon Digon, die Linie als Ausgangspunkt und Inspirationsquelle.

Die geometrische Abstraktion, die in den 1910er Jahren geboren wurde, findet ihren Ansatz aus der Linie, einer klar erkennbaren Linie oder einer Linie, die Flächen begrenzt. Während die geometrische Abstraktion von einer Ausarbeitung der Formen und Linien basiert, geht die konkrete Kunst noch weiter und nutzt die Systematisierung von geometrischen Formen als Gestaltungsmittel.
Diese abstrakten Kunstströmungen haben zweifellos endlose Perspektiven in der Kunst geöffnet, die bis heute unerschöpflich geblieben sind. Im Laufe des letzten Jahrhunderts haben sie ihre Vitalität unter Beweis gestellt, sich neu erfunden und ihren Ausdrucksfeld entsprechend dem technologischen Fortschritt erweitert. Als Parallelausdruck zur Gegenständlichen Kunst hat die Abstraktion das gesamte 20. Jahrhundert, und darüber hinaus, bereichert.
Neben ihrer ästhetischen und visuellen Natur ist die Abstraktion auch eine Quelle symbolischer Reflexion. Stets war der Künstler bemüht, Neuland des Bewusstseins zu betreten, Erkenntnisse aus den Abgründen des Ungewissen zu gewinnen. Dynamik und Perfektion in der Ausführung nützten dem Ziel, einer geistig, intellektuellen Gestaltung zum Ausdruck zu verhelfen. Die geschaffenen, abstrakten Kompositionen und Strukturen sind wesenhafte Spuren einer Gegenwelt, einer „Turbulenz im Unendlichen“, die niemals ohne Verbindung zur realen Welt ist.

Die in der Ausstellung „Capacity of Line“ versammelten, allesamt abstrakten künstlerischen Positionen stellen Fragen nach den Möglichkeiten und der Immensität der abstrakten Kunst. Es verbindet sie die Erkundung der Potenziale von Linie und Form. Teils geschieht dies in konsequent analytischer, geradezu, mathematischer Weise, teils auch zwischen Konzept und Zufall changierend. Dabei werden stets die Eigenschaften der Linie befragt, überschritten und neu definiert. Rhythmus und Dynamik bestimmen ihr Werk. Damit zeigen die Künstler*innen einen neuen, lebhaften Facettenreichtum der Abstraktion.
Der Dialog mit dem Betrachter findet, über die unmittelbare Emotionalität der künstlerischen Kompositionen statt. Sie bewirken starke Reize, welche über den Sehsinn hinaus den gesamten Körper der jeweiligen Rezipient_innen affizieren, und fungieren als Strategien der sinnlichen Irritation, Überforderung und auch Täuschung.

Zu den einzelnen Künstler*innen
Magdalena Bolego
Einen spontan, aus den Unbewusstsein heraus entstandenen Malgestus verdichtet die Künstlerin Magdalena Bolego zu einem wirbelnden Energiefeld. Die Lebendigkeit der schnellen Ausführung tritt vor allem in der unendlichen Variation zutage. Die Gleichzeitigkeit des Ungleichen, das Nebeneinander und Überlappen von Linien werden anschaulich. Die Rhythmik geht über eine pure Bewegung der Hand hinaus, die Linien formen sich zu Zeichen. Bunte Linien, mit schmalen oder breitem Pinsel aufgetragen, bestimmen den gitterähnlichen Bildaufbau. Das, was wir als "Linien" betrachten, sind in der Tat aber Wege des Geistes. Bolego rekrutiert die Kraft ihrer Werke aus den angesammelten persönlichen Emotionen und Empfindungen. Ihre Werke sind von farbigen Bahnen des Lebens charakterisiert. Damit weist die Künstlerin auf ihre künstlerische Intention, ihre Kunst, als positive Aussage der Welt zu vermitteln. Durch ihre Feinfühligkeit und Sensibilität gelingt es ihr, optimistische Anregungen im Betrachter zu erwecken.

Flavio Senoner
Flavio Senoner’s Kunstwerke rufen uns auf, aus verschiedenen Blickwinkeln und in unterschiedlichen Entfernungen betrachtet zu werden. Senoner‘s rhythmische Vibrationen stehen still. Damit sich ihre flirrenden, nahezu hypnotischen Effekte voll entfalten können, muss der Betrachter sich bewegen. Je nach Blickwinkel verändert diese Anordnung ihre Wirkung. Optischen Effekte im Zusammenspiel von Material, Struktur, Bewegung und Licht, vervollständigen die Substanz seiner Kunst. Er nützt sein technisches Wissen, um künstlerische visuelle Erlebnisse zu schaffen. Seine interdisziplinäre Forschung mit den natürlichen Materialien Holz und Gips, und den daraus resultierenden harmonischen Kunstwerken, leiten uns hinein, im rhythmischen und regelmäßigen Zyklus der Natur.

Egon Digon
Ausgehend von geometrischen Formen erforscht Egon Digon in seinen Arbeiten die Möglichkeiten der Verzerrung. Die Kompression und der scheinbare Schub des Materials Holz, gewinnt an Verformungen und bricht die formale Ästhetik der Ausgangsform. Aus seiner Faszination für Linie, Kante und Form entzieht und erhebt er deren Gültigkeit. Das Werk stellt eine akribisch und langwierige Herstellung voraus. Wobei man erst beim Nähertreten die Kleinteiligkeit und das Formenpotential, der weichen, vollen und leeren Formen erkennt. Im Hinblick auf die Zersetzung der Geometrie, entstehen visuelle Täuschungen. Digon’s Werk findet ihre Erfüllung – sei es als Irritation um der Irritation willen, sei es als Form um der Form willen. Die Irritation ist mindestens genauso ein Produkt des Betrachters wie des Werkes.

Luise von Roheden
Luise von Roheden’s Arbeiten resultieren aus einem eingehenden Prozess der Erforschung von Linien und deren Variation. Der Schwingungswechsel spiegelt sich im weißen Schimmer zwischen den Farbräumen wider. In ihrem meditativen Arbeitsprozess kreiert von Roheden harmonische Linienbewegungen. Dynamik und zügige Ausführung nützen dem Ziel, einer
spontane anmutenden Gestaltung zu verhelfen. Ruhe trotz Bewegung. Von Roheden monochrome Bildsprache lässt scheinbar Unbewusstes erwachen. Die Einfarbigkeit beherrscht das Papier. Wodurch sich gleichmäßig geschwungenen, leuchtend graue Linien von zarten Grautönen legen. Der leichte, lasierende Farbauftrag überlappt sich und schafft Verknüpfungen und Vibration. Das dabei entstehende Helldunkel gibt dem Bild eine eigenartige Räumlichkeit, die destabilisierend wirkt und trotzdem beruhigt. Denn in der informellen, befreiten Geste tut sich eine Suche nach Ordnung auf. Die Künstlerin lässt ein poetisches Raumgefüge entstehen. Immer ist der Malakt sichtbar: die erste Berührung von Pinsel und Papier, die Bewegungen und das entschiedene Absetzten zum Schluss – ein serieller Prozess, der in jedem Pinselstrich von neuem seinen Ausdruck findet.

Daniel Mirchev
Eine lebendige Dynamik zeigt sich in den Werken des Künstlers Daniel Mirchev. Seine Werke changieren zwischen geometrisch-abstrakter Kunst und zeitgenössischem Design. In seine eleganten Kompositionen ist die Linie die allentscheidende Komponente des Arbeitsprozesses. Mirchev Praxis ist das Erforschen der Substanz und Wirkung von geschwungenen sowie auch geraden Linien. Rasterstrukturen und Liniengefügen können als analytische, abstrahierende oder intuitive Übersetzungen von Alltagsanregungen gelesen werden. So erlangen seine Werke einen magischen Reiz der Metaphysisches und Transzendentes entstehen lässt. Der Künstler nutzt seine kreative Vorstellungskraft und sein Wissen über Geometrie, Raum, Kompositionen und Harmonie, um seine Werke entstehen zu lassen. Die angesammelte materialisierte Energie, entflieht mit großer Vitalität, durch Linien und Wellen in Richtung Freiheit.


Die Künstler*innen parodieren in der Ausstellung „Capacity of Line“ sein ästhetisches Selbstverständnis im Zeitalter der technologischen Bildproduktion und Distribution. Im Gegensatz dazu werden in ihren Werken, persönlich-emotionale Werte nicht ausgeschaltet. Die geometrische Markierung enthüllt sich hier als eine Art „Topologie der Seele“, die in der Dynamik des Systems übertragen wird.
Das Kunstschaffen von Magdalena Bolego, Flavio Senoner, Egon Digon, Luise von Roheden und Daliel Mirchev, ist eine Fortsetzung der unbegrenzten Praktiken der Linie. Es ist ein Beweis, dass die Linie ihren Debüt, für die Ewigkeit, immer wieder von neuem feiern wird.

Tags

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

Es gibt Termine vom 27 Aug. 2022 bis 24 Sep. 2022

Veröffentlicht von :

Könnte dich auch interessieren :

  • Es gibt Termine vom 10 Apr. 2026 bis 04 Mai 2026
    Seit jeher fasziniert der Werkstoff Stein die Menschheit; seine Bearbeitung erfordert Geduld, Präzision und Ausdauer. Doch einmal von der Hand eines Steinbildhauers erschaffen, überdauern Büsten, Standbilder und Reliefs die Zeit. Obwohl neue Materialien und digitale Medien die Kunstwelt bereichert haben, ist Stein nach wie vor ein zentrales und wandlungsfähiges Medium in der zeitgenössischen Kunst und Bildhauerei. Steine sind in unserem Kontakt mit der Außenwelt allgegenwärtig und bleiben doch meist unbeachtet. In stark zerkleinerter Form finden sie sich in zahlreichen Alltagsgegenständen oder als Baustoff. Sie sind vielseitig nutzbare und formbare Rohstoffe, die oft unscheinbar in den menschlichen Gebrauch eingebunden sind. Diese Wahrnehmung kann als Kommunikationsbrücke zwischen Umwelt und Mensch verstanden werden. Der Stein steht somit nicht nur für Dauer und Monumentalität, sondern auch für Zeit, Wandel und Erdgeschichte. In der aktuellen Kunst erhält der Stein als Zeuge des Anthropozäns eine zusätzliche inhaltliche Tiefe. Die Geschichte der Steinskulptur ist eine jahrtausendealte Reise, die von frühen, archaischen und totemistischen Figuren bis zu komplexen architektonischen und künstlerischen Meisterwerken reicht. Sie steht stellvertretend für religiöse und funeräre Symbole im Alten Ägypten und in Mesopotamien sowie für die Verehrung von Gottheiten und Herrschern in der griechischen und römischen Antike. Von den dynamischen, dramatischen Formen Michelangelos und Gian Lorenzo Berninis in der Renaissance setzt sich diese Entwicklung in den vielfältigen Ausdrucksformen der zeitgenössischen bildenden Kunst fort. Die großen steinernen Kunstwerke der Menschheitsgeschichte haben über die Jahrhunderte hinweg nichts von ihrer Schönheit und Kraft verloren. Stein ist ein zeitloses Material, das sich immer wieder neu behauptet und auch in der zeitgenössischen Kunst fest verankert ist. Als künstlerisches Medium hat es keineswegs ausgedient. Vielmehr steht er für Beständigkeit und verlangt zugleich intensive Hingabe und Auseinandersetzung, was in den Werken unmittelbar spürbar ist. Früher wurde Stein hauptsächlich mit klassischer Skulptur in Verbindung gebracht. In der zeitgenössischen Kunst wird er jedoch deutlich freier, experimenteller und konzeptueller eingesetzt. Die Erweiterung von Formen und Kontexten führt zu neuen Ausdrucksweisen wie Installationen, Land Art und ortsspezifischen Arbeiten. Dabei kommen zunehmend rohe, unbearbeitete Steine zum Einsatz statt perfekt polierter Oberflächen. Oft werden sie mit anderen Materialien kombiniert, beispielsweise mit Metall, Glas, Neon, Textilien oder Videos, aber auch mit Licht- oder Klanginstallationen. So hat der Land-Art-Künstler Richard Long beispielsweise Natursteine für minimalistische, prozesshafte Werke in Landschaftsräumen genutzt. Durch das Versetzen, Ordnen oder Stellen in neue Kontexte schrieb er den Steinen neue Bedeutungsebenen zu – etwa im Spannungsfeld von Eingriff, Veränderung und Transformation. So steht Stein heute nicht mehr nur für Dauer und Monumentalität, sondern auch für Ursprünglichkeit und Zeitlichkeit, kulturelle Identität sowie für ökologische und nachhaltige Fragen. Künstler wie Anish Kapoor oder Giuseppe Penone erforschen den Werkstoff im Dialog mit Raum, Körper und Natur. Dabei wird die Materialität selbst häufig zum Thema: Gewicht, Widerstand, Bruch und Festigkeit rücken ins Zentrum der künstlerischen Auseinandersetzung. Durch diese veränderte Wahrnehmung gewinnen zeitgenössische Steinskulpturen eine besondere Zeitlosigkeit und entfalten eine starke, unmittelbare Präsenz. Ausstellende Künstler*innen: Markus Gasser, Flavio Senoner, Bruno Vallazza, Otto Piazza, Arianna Moroder, Thaddäus Salcher und Michael Höllrigl Flavio Senoner präsentiert in der Ausstellung eine stark abstrahierte Frauenbüste. Eine voluminöse, gerundete Form verdichtet sich zu einer geschwungenen Kante und verleiht der Skulptur eine ruhige, zugleich kraftvolle Präsenz. Das 1998 entstandene Werk markiert einen frühen Übergang in seinem Schaffen – den Schritt von der figurativen Darstellung hin zur Abstraktion. Arianna Moroder greift auf Stein in seiner ursprünglichen Form zurück. Steine aus unterschiedlichen Fundorten werden zu einer Kette, einem Rosenkranz, zusammengefügt. Die Schwere und Ursprünglichkeit des Materials verstärken die vielschichtige Symbolik der Arbeit, die zwischen Urgeschichte, Glauben, Verbundenheit und Tradition oszilliert. Die in Stein gemeißelten Köpfe des Künstlers Markus Gasser strahlen eine ausgeprägt archaische Präsenz aus. Sie vermitteln dem Betrachter Empfindungen von Sehnsucht, Hingabe und innerer Sammlung. Teilweise scheint es, als würden die in sich gekehrten Köpfe direkt aus der ursprünglichen Form des Steins herauswachsen. Die Skulpturen von Thaddäus Salcher zeichnen sich durch eine besondere Balance von Sinnlichkeit und stiller spiritueller Präsenz aus. Seine stark reduzierten Figuren nähern sich der menschlichen Gestalt lediglich in Andeutungen. Dabei dient die Form als Träger innerer Zustände: Salchers Interesse gilt weniger der äußeren Erscheinung als vielmehr der Verdichtung von Empfindungen und Emotionen, die den Figuren eine ruhige, kontemplative Ausstrahlung verleihen. Der 1928 geborene und 2016 verstorbene Künstler Bruno Vallazza ist in der Ausstellung mit Skulpturen vertreten, bei denen Schmiedeeisen und Kieselsteine kombiniert wurden. Die Steine behalten dabei ihre weich gerundete Form, werden jedoch zu neuen plastischen Einheiten zusammengefügt. In konglomeratartigen Verdichtungen entstehen so Andeutungen menschlicher Figuren. Ergänzend sind zwei aus Marmor gefertigte Skulpturen zu sehen, in denen Vallazza mit stark reduzierten Formen ebenfalls menschliche Figurationen anklingen lässt. In den Skulpturen von Otto Piazza finden Formvorstellungen archaischer und antiker Kulturen ihren Widerhall. Seine voluminösen, anthropomorphen Figuren vermitteln Kraft, Beständigkeit und Erdverbundenheit. In ihrer kompakten Plastizität scheinen sie die Energie der Dolomitenlandschaft in sich zu tragen, deren Gestein und Massivität in ihrer Erscheinung nachhallen. Der Bildhauer und Zeichner Michael Höllrigl (1936–2024) widmete sein künstlerisches Schaffen zeitlebens dem Thema Mensch. In seinen Skulpturen reduziert er die menschliche Gestalt auf wenige, präzise gesetzte Formen, die die Konturen des Körpers eher umschreiben als ausformulieren. Durch das Zusammenfügen geometrischer Volumen entstehen konzentrierte plastische Setzungen, in denen der menschliche Körper als archetypische Form präsent wird. In einigen Arbeiten verbindet Höllrigl Elemente zu totemartig aufragenden Steinskulpturen.
  • Es gibt Termine vom 25 Apr. 2026 bis 17 Mai 2026
    Die Werke von Niklas Jäger wirken wie Fragmente vergangener Erinnerungen – archaische Muster, die in die Gegenwart übertragen wurden. Sie zeigen einfache Formen und Zeichen, deren Bedeutung sich bewusst einer klaren Definition entzieht. Der Moment, in dem Jäger zum Bleistift greift und Linien in die Fläche graviert, ähnelt der Vorgehensweise eines urzeitlichen Menschen, der sein Werkzeug in die Hand nimmt, um Spuren seines Selbst zu hinterlassen. Der einzige Unterschied besteht darin, dass seine Geste heute in einer modernen Welt stattfindet, die zunehmend von Regeln und Verboten bestimmt wird. Niklas Jäger wurde 1993 in Belgien geboren und wuchs in Frankreich auf. Nach einem längeren Aufenthalt in Indien und Nepal wandte er sich der Holzskulptur zu. Zunächst besuchte er eine Schnitzschule in Frankreich, bevor er 2020 nach Gröden kam, um dort den Spezialisierungskurs für Holzbildhauerei zu absolvieren. Nach den drei Jahren Ausbildung blieb er aus Verbundenheit zu der Region im Ort St. Ulrich, knüpfte zahlreiche Kontakte und fand gute Freunde.

Trag deine Veranstaltungen in den ersten und beliebtesten Veranstaltungskalender Südtirols ein!

BIST DU SCHON REGISTRIERT?

LOGGE DICH EIN

NOCH NICHT?

Verpasse nicht die besten Veranstaltungen in Südtirol!

ABONNIERE UNSEREN WÖCHENTLICHEN NEWSLETTER

Möchtest du deine Events in unserem Magazin veröffentlicht sehen?

ERHALTE EINEN MONATLICHEN HINWEIS ZUM REDAKTIONSSCHLUSS

Möchtest du deine Veranstaltungen oder dein Unternehmen bewerben? Wir sind dein idealer Partner und können maßgeschneiderte Lösungen und Pakete für alle deine Bedürfnisse anbieten.

GEHE ZUR WERBEBEREICH

KONTAKTIERE UNS DIREKT

INSIDE EVENTS & CULTURE

Magazine mensile gratuito di cultura, eventi e manifestazioni in Alto Adige-Südtirol, Trentino e Tirolo.
Testata iscritta al registro stampe del Tribunale di Bolzano al n. 25/2002 del 09.12.2002 | Iscrizione al R.O.C. al n. 12.446.
Editore: InSide Società Cooperativa Sociale ETS | Via Louis Braille, 4 | 39100 Bolzano | 0471 052121 | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..