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(K)einen Ton sagen – Missbrauch in Nord- und Südtirol - Veröffentlicht von martin_inside

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Event-Informationen

(K)einen Ton sagen)
IT/AT 2024, 93 Min.
Regie: Georg Lembergh

Mit großem Mut sprechen vier Personen aus Nord- und Südtirol über ihren sexuellen Missbrauch: Der österreichische Skistar Nicola Werdenigg löste damit bereits 2017 eine Lawine aus, andere wiederum brechen zum ersten Mal öffentlich ihr Schweigen. Der Dokumentarfilm zeigt, Missbrauch findet überall statt – im Sport, in der Kirche, im privaten Umfeld. Behutsam folgt der Regisseur den einzelnen Schilderungen über traumatisierende Erlebnisse, Scham, Sprachlosigkeit und zeigt zugleich, mit welcher Widerstandskraft und Würde die Betroffenen sich ein Leben nach dem Missbrauch zurück erkämpfen.

Im Anschluss Gespräch mit Georg Lembergh (Regie) und den Protagonistinnen.

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

Es gibt Termine vom 06 Nov. 2024 bis 11 Nov. 2024

Veröffentlicht von :

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  • Béla Tarr In seinem 1994 entstandenen Meisterwerk Sátántangó, basierend auf der Romanvorlage von László Krasznahorkai, begleitet Béla Tarr die letzten Tage einer vergessenen Gemeinschaft, gefangen zwischen Elend, Stillstand und unerfüllten Hoffnungen. In der wind- und regengepeitschten ungarischen Tiefebene scheint die Zeit stillzustehen. Als die totgeglaubten Irimiás und Petrina, zwei rätselhafte Figuren, ins Dorf zurückkehren, klammern sich die Bewohner an das Versprechen eines Neubeginns, das sich jedoch bald als weitere Illusion erweist. Über zwölf Kapitel und mehr als sieben Stunden entfaltet sich ein radikales Schwarz-Weiß-Epos. Lange Plansequenzen, bedrückende Stille und kaum wahrnehmbare Bewegungen verleihen selbst den unscheinbarsten Gesten gleichzeitig eine eigentümliche Feierlichkeit und Unruhe. Sátántangó ist eine ebenso extreme wie hypnotische Kinoerfahrung. Anlässlich der 41. Literaturtage Lana unter dem Motto „und vergeßt mir die Gärten nicht …“ findet am 27. August um 20:00 Uhr in der Villa Arnica in Lana ein Talk mit László Krasznahorkai statt. Der Autor des 1985 erschienenen Romans Sátántangó wurde 2025 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Originalfassung auf Ungarisch mit italienischen Untertiteln.
  • vincitore dell’Oscar per il Miglior Documentario nel 2026 diretto da David Borenstein e Pavel Talankin sceneggiatura David Borenstein e Christian Einshøj star Pavel Talankin, Vladimir Putin e Galina Aleksandrovna distribuito in Italia da ZaLab durata: 90' “Mr Nobody Against Putin” è un documentario sulla storia reale di un insegnante e videomaker russo, Pavel “Pasha” Talankin, che ha filmato in segreto la militarizzazione e la propaganda nelle scuole. Film vincitore agli Oscar 2026 come Miglior Documentario, “Mr. Nobody Against Putin” è un film contro tutte le guerre, diretto da David Borenstein e Pavel Talankin e distribuito in Italia da ZaLab. Mentre la guerra riscrive la vita quotidiana di una scuola, un insegnante filma in segreto ciò che il potere vorrebbe tenere nascosto: il film è una testimonianza urgente su come l’educazione possa trasformarsi durante ogni guerra, e sul coraggio di opporsi al potere anche quando si pensa di non contare nulla. La serata è introdotta da un referente della sede bolzanina di Emergency. MADRE TERRA - SGUARDI SUL MONDO - Teatro Cristallo e Emergency Bolzano

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