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Demokratie in Südtirol und im Trentino - Veröffentlicht von Akademie Meran

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Event-Informationen

Buchvorstellung mit den AutorInnen Günther Pallaver und Elisabeth Alber, Moderation Andrej Werth
Demokratie auf dem Prüfstand: Welche Demokratieformen und Beteiligungsverfahren machen die politischen Systeme von Südtirol und dem Trentino aus? Wie sieht der Ist-Zustand der Demokratie in den beiden autonomen Provinzen aus? Und welche Reformen sind nötig?
Elisabeth Alber und Günther Pallaver zeigen in ihrer Studie auf, wie eng Demokratie und Beteiligung miteinander verbunden sind. Sie erklären, was man unter Partizipation als einem wesentlichen Element der Demokratie versteht und beschäftigen sich mit den grundlegenden Formen demokratischer Teilnahme und Teilhabe an politischen Entscheidungen.
Eintritt frei

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Datum und Uhrzeit des Events :

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  • Es gibt Termine vom 08 Mai 2026 bis 17 Mai 2026
    Für das Kulturfestival LanaLive ist die Marktgemeinde Lana und ihre Umgebung Forschungsgegenstand. Das Festival untersucht mit künstlerischen und kulturellen Mitteln die Region, um sie besser zu verstehen – und durch sie die Welt an sich neu zu betrachten. Die Ausgabe 2026 richtet den Blick auf das Unsichtbare, das dennoch alles durchdringt: die Emotionen. LanaLive fragt: Was – und wie – fühlt Lana und Umgebung? Wie manifestieren sich Emotionen im kollektiven Gedächtnis eines Ortes, in seiner Architektur, seinen Erzählungen und alltäglichen Gesten? Welche Gefühle werden öffentlich gezeigt – und welche bleiben unausgesprochen, verborgen, privat? LanaLive 2026 spürt diesen Fragen mit Musik, bildender Kunst, Performance, Vorträgen und Workshops nach – im Kleinen wie im Großen. Wie wirken sich globale Gefühlslagen auf das Leben in Lana aus? Welche Emotionen prägen das gesellschaftliche Klima einer Region, die zwischen Tradition und Wandel, zwischen Nähe und Distanz oszilliert? Und inwiefern kann Kunst selbst ein Medium sein, das Emotionen nicht nur ausdrückt, sondern auch erzeugt, teilt und transformiert?
  • Im Zentrum von LanaLive steht eine Ausstellung im kulturellen „Bauch“ von Lana – im von Willy Gutweniger geplanten und 1973 eröffneten Raiffeisenhaus (ehemals Kulturhaus). Kurz vor Beginn der Umbauarbeiten kuratieren Hannes Egger und Annika Terwey hier ein ganzheitliches Ausstellungserlebnis, das bildende Kunst, Video, Musik und Performance miteinander verwebt. Die Besucher*innen durchstreifen die Räume der Hinterbühne – jene Orte, an denen Masken fallen und sich reale Gefühle verdichten, die auf der Bühne nur gespielt werden. In einem atmosphärischen, immersiven Parcours durch Umkleideräume, Toiletten und Lagerräume windet sich die Ausstellung wie durch verschlungene Hohlräume eines Bauchs. Zwischen Angst, Scham, Freude, Ekel und Trauer entfaltet sich ein vielschichtiges Wechselbad der Emotionen. Die Kunstwerke werden dabei nicht nur sichtbar, sondern körperlich und sinnlich erfahrbar. Internationale und lokale Künstler*innen widmen sich in ihren Arbeiten emotionalen und gesellschaftlichen Zuständen: in einem Video über die tiefe Zuneigung zu einem verstorbenen Hund, dem Geruch von paranoiden Männern, einem partizipativen Projekten zur Scham oder in Protestfotografie zwischen Wut und Hoffnung. Installationen machen Ekel und Trauer erfahrbar und eine verspielte Installation feiert die Freude des Lebens. Künstler*innen: Laurin Böhm, Franziska Egger, Mariam Giunashvili, En Kitane, Amanda SRGE Lindsay, Sabrina Mandelli, Sofia Margesin, Mahsa Naraghipour, Hyunjin Park, Nadia Tamanini, Mona Lisa Tina, Sissel Tolaas, Cass Yao.
  • Un dialogo sui temi della pace e del disarmo interiore secondo gli insegnamenti del Ven. Thich Nhat Hanh A cura di Diana Petech Entrata libera ___ Guerre in espansione, stragi, atti di violenza pubblica e privata… che cosa sta succedendo? Intorno a noi vediamo crescere la rabbia, l’aggressività, gli impulsi omicidi, e si viene invasi da un senso di sgomento e di impotenza. Un altro modo di vivere è possibile, qui, ora, oggi, nella nostra realtà laica del Ventunesimo secolo. Thich Nhat Hanh ha mostrato che coltivare la pace non è debolezza o remissività, al contrario: è un cammino coraggioso e vitale verso la stabilità emotiva, l’equanimità, la capacità di empatia e di relazioni sane. In questo incontro, un’insegnante di Dharma nella sua tradizione ‒ traduttrice di Spegni il fuoco della rabbia e di molti altri libri dello stesso Maestro ‒ condivide esperienze e semplici pratiche concrete per ridurre la conflittualità e coltivare la pace in noi e intorno a noi, in famiglia, nella società, nel mondo. L’incontro è arricchito dalla proiezione di alcune delle calligrafie più significative del Maestro e si conclude con una sessione di domande e risposte con i partecipanti. ___ Diana Petech ha un passato di studi umanistici e musicali e di attività artistica come clavicembalista e musicologa. Pratica nella tradizione buddhista zen, Scuola di Thich Nhat Hanh, dal 1994; nel 2002 è entrata nella Comunità Nucleo dell’Ordine dell’Interessere e nel 2006 ha ricevuto la Trasmissione della lampada. Offre ritiri, conferenze e seminari di pratica di consapevolezza, in stretta collaborazione con i sangha locali e nazionali. Ha avuto il privilegio di potersi immergere negli insegnamenti anche grazie all’attività di traduzione libraria – finora una cinquantina di titoli di Thich Nhat Hanh e di altri Maestri contemporanei, per editori diversi fra cui Corbaccio, Mondadori e Terra Nuova. Partecipa attivamente alla vita del Centro Avalokita e dell’omonima Fondazione.

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