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Event-Informationen
Ausgehend von der Ausstellung „Klara Lidén” erklärt Andreas Hapkemeyer was eine Performance ist. Mit Hintergrundinformationen und Beispielen sollen den Besuchern die ausgestellten Werke besser im geschichtlichen Kontext verständlich gemacht werden.
Giorgio Moroder across media, arts and communication
Es ist die berühmte Anekdote, dass ein begeisterter Brian Eno, fasziniert vom Hören von "I Feel Love", zu David Bowie rannte und verkündete, den Klang der Zukunft entdeckt zu haben. In den siebziger Jahren revolutionierte das Aufkommen von Synthesizern und Sequenzern nicht nur die Klänge, sondern warf auch tiefe Bedenken auf, die Künstlerr*innen und Publikum zwangen, die Beziehung zwischen Mensch und Maschine in der Musikproduktion radikal neu zu definieren. Heute entstehen ähnliche Herausforderungen mit künstlicher Intelligenz und Algorithmen, die diese Spannung in einem Szenario aktualisieren, in dem die Automatisierung die Identität und das Überleben der Musiker selbst in Frage stellt. Tavia Nyong’o und Maria Perevedentseva führen durch ihre jeweiligen Perspektiven eine kritische Analyse der komplexen Entwicklung der Verbindung zwischen Automatisierung und Kreativität.
Das Symposium ist Teil der englischsprachigen Konferenz «Everybody Calls Me Giorgio»: Moroder across media, arts and communication, die dem Südtiroler Pionier der elektronischen und Disco-Musik gewidmet ist.
Keynote-Sprecher*innen:
Prof. Tavia Nyong’o
William Lampson Professor für American Studies, Black Studies, Performance Studies sowie Women’s, Gender & Sexuality Studies an der Yale University
Dr. Maria Perevedentseva
Dozentin für Musikwissenschaft, University of Salford
Raum BZ D1.03
Im Ticket für den Rothoblaas-Abend, der am selben Tag stattfindet, ist auch der Zugang zum Symposium inbegriffen.
Musikalische Lesung mit Musik mit dem Germanisten Max Siller und dem Ensemble Rosarum flores mit Markus Forster (Altus)
Die Geschichte von Tristan und Isolde aus der keltischen Sagenwelt der britischen Inseln taucht zuerst, um die Mitte des 12. Jahrhunderts, in einem altfranzösischen Versepos auf. In den 70er Jahren schrieb dann Thomas von Bretagne einen Tristanroman. Auf diesem fragmentarisch erhaltenen altfranzösischen Werk fußt das mittelhochdeutsch Versepos "Tristan und Isolde" des Gottfried von Straßburg (um 1210)
Zwischen steilen Felswänden wandern, rauschende Wasserfälle und farbige Gesteinsschichten passieren, Überreste fossiler Pflanzen, versteinerten Saurier-Spuren und Mineralablagerungen entdecken: Ein geführter Besuch im GEOPARC Bletterbach ist ein besonderes Erlebnis auf den Spuren der Erdgeschichte.
Wandern im Dolomiten UNESCO Welterbe Bletterbach
Gemeinsam Pflanzenfossilien und Saurierspuren entdecken
Geologie und Erdgeschichte erfahren
Land und Leute kennenlernen
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