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Big and yet fragile: large mammal ecology and conservat - Veröffentlicht von ale inside

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Event-Informationen

M. Hebblewhite studierte 20 Jahre lang den Lebensraum großer Säugetiere wie Wölfe, Grizzly-Bären, Karibus, Elche und Bärenmarder. In seinem Vortrag entfaltet er die Natur der Kanadischen Rockies und zieht Parallelen und Vergleiche mit den vielen großen Säugetieren in den Alpen.
Mark Hebblewhite ist Professor für wildlebende Tiere an der Universität von Montana.
In englischer Sprache
Im Rahmen von M’ammalia: die Woche der Säugetiere
Freier Eintritt

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

Notizen über die Uhrzeiten :

ore 16.30-18.00 Uhr

Veröffentlicht von :

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  • “Tempi che sono”: presentazione della raccolta di poesie DURATA: 1 H CON GENTIANA MINGA Un incontro in biblioteca per entrare nel mondo poetico di Gentiana Minga: l’autrice albanese parlerà della sua ultima raccolta di poesie in tre lingue, Tempi che sono…/Zeiten wie diese…/Kohë që janë…, e leggerà alcuni brani. Tra memorie e migrazioni, i versi raccontano come canti antichi i sentimenti quotidiani, le assenze e le presenze di terre lontane. Attraverso un gioco di sguardi riflessi entreremo in una visione intima sull’Albania e sulle connessioni tra culture, ascoltando, emozionandoci e riflettendo assieme. * la partecipazione agli eventi è gratuita ma è necessaria la prenotazione sulla piattaforma Eventbrite. Gentiana Minga è nata nel 1971 a Durazzo, Albania. Ha pubblicato: Autopsia del disastro, 1993; La signora di Scutari, 2003; Ciao mamma, un saluto da Bolzano, 2017; Tempi che sono…/Zeiten wie diese…/Kohë që janë…, 2021. È co-autore in varie antologie tra cui: Literatur sichten, 2021, Viena; Aerea – Pais remoto, Cile; Lichtungen- Zeitschrift fur Literatur Kunst und Zeitkritik, ed. Lichtungen, Graz, 2019; Madri e figlie nella poesia italiana dagli anni Sessanta a oggi.
  • Oltre/Përtej. Antologia bilingue dei poeti albanesi DURATA: 1 H CON EDOARDO OLMI, GENTIANA MINGA, JOANA PREZA In collaborazione con Nuova Libreria Cappelli Un incontro dedicato alla presentazione della prima antologia bilingue che raccoglie le voci dei poeti albanesi in Italia, protagonisti di una generazione transnazionale nata dalle migrazioni degli anni Novanta. Il percorso poetico tra lingua e identità si è intrecciato in questa raccolta al panorama della poesia contemporanea. La lettura dei testi, in italiano e in albanese, da parte di alcuni degli autori presenti nella raccolta, offrirà al pubblico un’occasione per attraversare esperienze, memorie e visioni collocate tra le due culture. L’evento si svolgerà presso il bar bistrò Oda, parola che in albanese indica la stanza più importante di una casa, dove l’ospite riceve accoglienza, cura e presenza nell’ascolto. * la partecipazione del pubblico agli eventi è gratuita ma è necessaria la prenotazione sulla piattaforma Eventbrite. Edoardo Olmi è nato a Firenze nel 1984. Ha pubblicato tre libri di poesia e la raccolta antologica Poesie scelte (2003-2021). Suoi testi sono apparsi su antologie e riviste nazionali e internazionali e sono stati tradotti in varie lingue. Gentiana Minga è nata nel 1971 a Durazzo, Albania. Ha pubblicato: Autopsia del disastro, 1993; La signora di Scutari, 2003; Ciao mamma, un saluto da Bolzano, 2017; Tempi che sono…/Zeiten wie diese…/Kohë që janë…, 2021. È co-autore in varie antologie tra cui: Literatur sichten, 2021, Viena; Aerea – Pais remoto, Cile; Lichtungen- Zeitschrift fur Literatur Kunst und Zeitkritik, ed. Lichtungen, Graz, 2019; Madri e figlie nella poesia italiana dagli anni Sessanta a oggi. Joana Preza è un’artista visiva e poeta nata a Shijak, in Albania nel 1995. Si forma come illustratrice presso l’Accademia di Belle Arti di Bologna e Firenze. Sperimenta diversi linguaggi, coltivando un forte interesse per il Libro in tutte le sue declinazioni. La sua ricerca parte soprattutto dall’accoglienza dell’invisibile che ci orbita attorno, indagando pratiche di attenzione spontanea e conseguente trasmutazione. Ha partecipato alla residenza di poesia “Arimo” presso la Casa degli Artisti (Milano), ed è presente tra le voci poetiche dell’antologia Poesie scelte, edita da Specchio Mondadori.
  • „How wide is a smile?“ formuliert eine offene, bewusst unpräzise Fragestellung, die weniger auf eine konkrete Antwort abzielt als vielmehr einen Zustand beschreibt: die Verschiebung von Wahrnehmung im Angesicht visueller Überforderung. Das Lächeln erscheint dabei nicht als eindeutiges Zeichen, sondern als instabile Oberfläche – ein Ausdruck, der zwischen Anziehung und Unbehagen oszilliert und sich jeder eindeutigen Lesbarkeit entzieht. Der Künstler Max Brenner, Teil des Kollektivs Brenner-Havelka-Plessl, präsentiert Arbeiten, in denen Malerei und Textilsiebdruck ineinandergreifen. Ausgangspunkt sind Bildfragmente aus dem digitalen Raum, die recherchiert, von Hand transformiert, manipuliert und in dichte, netzartige Wimmelbilder überführt werden. Es entstehen komplexe Bildgefüge, in denen sich unzählige Motive überlagern, durchdringen und gegenseitig verstärken. Diese Bilder sind geprägt von einer Reiz- und Informationsüberflutung existenzieller Ängste und Bedrohungen, die durch den digitalen Raum in unsere Köpfe dringen. Szenen von Gewalt, Krise und Unsicherheit erscheinen fragmentiert, vervielfältigt und in ständiger Zirkulation. In Brenners Arbeiten werden sie nicht geordnet, sondern verdichtet: als visuelle Zustände, die sich einer klaren Hierarchie entziehen und das Sehen selbst herausfordern. Im Zentrum der Ausstellung steht eine koboldhafte Fratze, die sich bei näherer Betrachtung als Schwarm erweist. Der Kopf ist kein abgeschlossenes Bild, sondern setzt sich aus einer Vielzahl kleiner Motive zusammen, die sich ständig verschieben und nach außen hin ausbreiten. Die Fratze wird so zur Projektionsfläche eines kollektiven Bildgedächtnisses – ein Knotenpunkt, in dem sich Bilder sammeln, überlagern und weiterverbreiten. Einzelne Fragmente tauchen in anderen Arbeiten wieder auf und verbinden die Ausstellung zu einem zusammenhängenden Netzwerk. Ergänzt wird die Ausstellung durch die Holzrelief-Serie „Flowers“, in der Brenner die Mechanismen von Ästhetisierung und Kommerzialisierung weiter zuspitzt. Modelle atomarer Waffen erscheinen hier als stilisierte Objekte, präsentiert wie Konsumgüter. In dieser Verschiebung wird sichtbar, wie sich selbst extreme Formen von Gewalt in visuelle Oberflächen und ökonomische Logiken übersetzen lassen. „How wide is a smile?“ wird so zu einer Frage nach Ausdehnung und Grenzen: Wie viel Bild hält ein Blick aus? Und wie verändert sich die Wahrnehmung, wenn sich Angst, Information und Ästhetik untrennbar miteinander verschränken?

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