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Event-Informationen

Sternschnuppenerleuchtete Nächte, heiße Tage, Jazz in den Bergen, Jubelfeste nach spannenden Fußballspielen, Kinoabende unter freiem Himmel … Immer noch hungrig nach Abenteuern?
Wir schenken Ihnen ein Buch aus einer Auswahl preisgekrönter Literatur, mit welchem Sie Sternstunden, Schmetterlinge im Bauch, Musik in den Ohren, ausschweifende Feste, Gänsehaut und noch vieles mehr erleben können. Unter den Büchern werden Sie bedeutende Werke der Sprachkunst, der spannenden Vermittlung von Wissen und Werten und solche, die Leser*innen wunderbar zu unterhalten vermögen, finden. Das Beste daran? Erst beim Auspacken erfahren Sie, welches Buch das Schicksal für Sie bestimmt hat. Lassen Sie sich überraschen und genießen Sie Ihr Blind Date mit einem Buch in diesem Sommer!

Alle Leser*innen mit gültigem Bibliotheksausweis können ihr Überraschungsbuch im Foyer der Landesbibliothek Dr. Friedrich Teßmann ab dem 10.08.2023 abholen – natürlich nur, solange der Vorrat reicht!

Eine Initiative der Landesbibliothek Dr. F. Teßmann und der Autonomen Provinz Bozen.

Grafik © Stella Winona Brandlhuber

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Datum und Uhrzeit des Events :

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  • ACHTUNG: AUSGEBUCHT. Der Südtiroler Museumstag ist eine jährliche Fachtagung für die Südtiroler Museumswelt. Der nächste Südtiroler Museumstag findet am Montag, dem 9. November 2026 in Bozen im Merkantilmuseum statt. Die ganztägige Tagung mit dem Titel „Sammeln heute” ist den Themen Sammlung und Sammlungskonzept gewidmet. Die Ausgabe 2026 wird gemeinsam vom Museumsverband Südtirol, dem Betrieb Landesmuseen und dem Landesamt für Museen und museale Forschung organisiert. Sprache: Deutsch und Italienisch (ohne Simultanübersetzung) Kostenlose Teilnahme. Begrenzte Teilnehmerzahl ACHTUNG: AUSGEBUCHT. Schreiben Sie an museen@provinz.bz.it, um in die Warteliste aufgenommen zu werden. Wir benachrichtigen Sie, sobald ein Platz frei wird. Thema Das Herz eines Museums ist seine Sammlung, die Beschäftigung mit Sammlungsgut unterschiedlicher Natur und Thematik trägt die museale Arbeit. Entscheidend ist der Umgang mit der Sammlung: Wie ist sie entstanden, soll sie erweitert werden, und wenn ja, wie? Welche Ressourcen stehen zur Verfügung? Welche Objekte werden aufgenommen und was gehört nicht (mehr) dazu? Welche inhaltlichen, verwaltungstechnischen und rechtlichen Schritte sind notwendig, wenn Objekte übernommen werden? Wie damit arbeiten, sie fachgerecht bewahren, erschließen, erforschen und ausstellen? Diese Leitfragen der Sammlungsarbeit sind idealerweise schriftlich im Sammlungskonzept festgehalten: Es ist ein zentrales strategisches Dokument der Steuerung und hilft, das Profil der musealen Einrichtung zu klären. Der Südtiroler Museumstag 2026 dreht sich um das Thema „Sammeln heute“. Fachvorträge besprechen das Sammeln aus Perspektive der Qualitätsförderung und der Verwaltung einer Sammlung in der Praxis. In der Postersession diskutieren Südtiroler Museen und Sammlungen ihre Sammlungskonzepte mit den Anwesenden. Am Nachmittag werden an Thementischen konkrete praxisbezogene Fragen der Sammlungsarbeit beantwortet. Die Ganztagesveranstaltung für alle, die in Südtirol in Museen, Sammlungen und Ausstellungsorten arbeiten, wird gemeinsam vom Landesamt für Museen und museale Forschung, vom Betrieb Landesmuseen und vom Museumsverband Südtirol organisiert. Programm 8:30 Ankunft und Registrierung Merkantilmuseum, Auktionssaal, Erdgeschoss 9:15 Begrüßung und Eröffnung der Tagung: - Alfred Aberer, Handels- Industrie-, Handwerks-, Tourismus- und Landwirtschaftskammer Bozen - Philipp Achammer, Landesrat für Deutsche Bildung und Kultur, für Bildungsförderung, Kulturgüter, Innovation, Forschung, Universität und Museen - Angelika Fleckinger, Betrieb Landesmuseen - Franz Schöpf, Abteilung Innovation, Forschung, Universität und Museen der Autonomen Provinz Bozen - Südtirol - Florian Hofer, Südtiroler Museumsverband 9:30 Vorträge: - Susanne Opfermann, „Wir sammeln alles“ ist kein Konzept. Vom Sammeln nach Bauchgefühl zum Sammeln mit Plan (auf Deutsch) - Marco Rossani, Kriterien und Abläufe für ein bewusstes Erweitern der musealen Sammlungen (auf Italienisch) 11:00 Kaffeepause Innenhof 11:30 Poster Session Sammlungskonzepte von Südtiroler Museen und Sammlungen - Diözesanmuseum Hofburg Brixen - Naturmuseum Südtirol - Frauenmuseum Meran - Pharmaziemuseum Brixen - Südtiroler Landesmuseum für Volkskunde - VUSEUM – ‘s Vintschger Museum 12:45 Mittagessen Innenhof 14:00 Thementische mit Fachleuten Austausch zu verschiedenen Themen der Sammlungsarbeit - Ein Sammlungskonzept erstellen, konkret (Susanne Opfermann, Alrun Rainer) - Ein Objekt kommt ins Museum (Marco Rossani, Petra Kranebitter) - Inventarisieren und Datenbank (Notburga Siller, Karin Maringgele) - Umgang mit Objekten aus Stoff (Elisabeth Delvai, Mirjam Kaufmann) - Umgang mit audiovisuellen Medien (Marlene Huber, Martin Silbernagl) - Umgang mit großen Objekten (Elena Bini, Katja Cont) - Depot und präventive Konservierung (Alexandra Untersulzner, Armin Torggler) - Objektgeschichten (Barbara Stocker, Ruth Engl) 16:00 Abschluss
  • Ein Sachbuchsalon Foto © Thorsten Wulff Die große Literaturkritikerin würdigt Rilke: Iris Radisch präsentiert ihr Buch „Du musst das Leben nicht verstehen“ im Sachbuchsalon. Als Literaturkritikerin der „Zeit“, als einstiges Mitglied des legendären „Literarischen Quartetts“ mit Marcel Reich-Ranicki oder als ehemalige Jurorin des Ingeborg-Bachmann-Preises steckt Iris Radisch das Publikum schon lange erfolgreich mit ihrer großen Begeisterung für die Literatur an. Nun widmet sie Rainer Maria Rilke ein Buch. Als er vor 100 Jahren starb, lagen ruhelose Jahrzehnte hinter ihm. Ob in der Künstlerkolonie Worpswede, bei Rodin in Paris oder bei den Frauen, die ihn durchs Leben trugen, es hielt ihn nirgends lange. Der europaweit bestens vernetzte Einzelgänger, der bis zu Tolstoi nach Russland kam, wollte Bewegungsfreiheit, Berührungen, Resonanzen. Von keiner Ideologie ließ er sich vereinnahmen. Allem Festen und Beständigen im Denken und in der Liebe misstraute er genauso wie allem Eindeutigen zwischen Mann und Frau. Wohl deshalb vereinte er so viele scheinbare Widersprüche und Aufbrüche seiner Zeit in sich. Iris Radisch folgt Rilke auf seiner Suche und dabei, wie er seine Erfahrungen in zeitlos schöne Dichtung verwandelt. Es diskutiert und liest: Iris Radisch Moderation: Nina Schröder Zeit: Sonntag, 15. November 2026, 15 Uhr Ort: Bozen, Waltherhaus, Schlernstraße 1 Eintritt frei Das Buch zur Veranstaltung: Iris Radisch. Du musst das Leben nicht verstehen. Rilkes Tage und Träume (Rowohlt Verlag, 2026) Eine Veranstaltung der Sprachstelle im Südtiroler Kulturinstitut im Rahmen des Literaturfests im Waltherhaus
  • Reise um die Welt, ohne Bozen zu verlassen! Fünf Abende zur Förderung des interkulturellen Dialogs. Jeder Abend ist einem Land, seiner Sprache und seinen Traditionen gewidmet. Diesmal geht die Reise über den Ozean: „Lateinamerika: Seine Musik." Wo: alpha beta piccadilly Bozen Kosten: 5 €

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