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Less is more - Hommage an CarloAzzolini - Veröffentlicht von MarinaMascher

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Event-Informationen

Die Veranstaltung ist eine Hommage an Arch. Carlo Azzolini, der einer der Kuratoren des neuen Buches der Zeitfabrik „Less is more. Moderno a Meran – Meraner Moderne 1920-1940“ war, das zu diesem Anlass auch in Bozen vorgestellt wird.
Das Buch ist ein artikuliertes Mosaik voller Texte von Experten, deren Forschungen und Essays dazu beigetragen haben, ein umfassendes Bild der Architektur der Moderne zu zeichnen, die in der Stadt zwischen 1920 und 1940 entstand. Damit diese Publikation zu einer gemeinsamen Aktion der Stadt und des Territoriums wird, hat Die Zeitfabrik viele Wissenschaftler zur Mitarbeit eingeladen, die Essays und Beschreibungen hauptsächlich auf Italienisch und Deutsch verfasst haben, mit Zusammenfassungen auf Englisch. Es gibt drei Kuratoren: neben Carlo Azzolini auch Alexander Zöggeler und Rosanna Pruccoli. Das 328-seitige Buch ist in acht Abschnitte unterteilt, die aus Essays und Faktenblättern bestehen und mit umfangreichem Fotomaterial versehen sind.
Es gilt die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske.

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  • Geführte Besichtigung Samstag, 7. Februar 2026, 10:00–13:00 Uhr Start am Naturmuseum Südtirol, Bozen. Ein Parcours durch Museen und öffentliche Räume erkundet die Grenze als Ort der Begegnung, Erinnerung und Transformation. Die Werke von acht internationale:n Künstler:innen: Pamela Dodds, Esra Ersen, Boris Missirkov & Georgi Bogdanov, Ivan Moudov, Karin Schmuck, Zorka Wollny und ZimmerFrei (Anna de Manincor) thematisieren Migration, Identität und Landschaft. Die Besichtigung, in Begleitung von Ingrid Kofler, Soziologin und Dozentin an der Freien Universität Bozen, verwebt Kunst, Kultur und Forschung zu Prozessen der Transformation und des Zusammenlebens.
  • Conferenza. “Arnaldo Loner: il valore della memoria”. Iniziativa organizzata in collaborazione con l’ANPI Alto Adige Südtirol. Letture di Controtempo teatro. Una serata dedicata all’avvocato che ha riportato alla luce la verità sul lager di via Resia, per ricordare che la giustizia si costruisce anche attraverso il ricordo.
  • Presentazione del libro in collaborazione con CAI Bolzano. La storia della nascita dell’alpinismo è raccontata secondo uno schema che si ripete uguale da due secoli. All’origine ci sarebbe la grande scoperta razionalista delle Alpi quali laboratorio della natura: una rivoluzione che avrebbe schiuso all’uomo territori inesplorati che le rozze popolazioni alpine popolavano di superstizioni. La passione settecentesca per l’alta montagna avrebbe quindi aperto la strada alla conquista cittadina delle cime e all'invenzione dell’alpinismo. Controstoria dell’alpinismo rovescia questo modo di guardare alle Alpi e alla storia della frequentazione delle terre alte.

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