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Das Lexikon der Töne - Veröffentlicht von Bibliothek Sterzing / Biblioteca Vipiteno

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Literativo – Die Wipptaler Autorin Carmen Ramoser präsentiert ihr Erstlingswerk „Das Lexikon der Töne“

Die Wipptaler Autorin Carmen Ramoser stellt ihre Erzählung „Das Lexikon der Töne“ am Freitag, den 23. Juli, um 18 Uhr auf der Terrasse des Theatercafés beim Stadttheater in Sterzing vor. Ramoser hat ihr Erstlingswerk im März 2021 bei Suedmedia mit Illustrationen von Magdalena Ferdigg veröffentlicht und entführt uns in ihrer Erzählung mit Laura und Oliver auf einen Roadtrip durch Südtirol, auf dem Schach, Schildkröten und Schlaflosigkeit eine Rolle spielen. Es gilt sich gegen anstrengende Tanten, verwöhnte Cousinen und die Grausamkeit des Meeres zu behaupten, Lebensentscheidungen zu treffen und die Frage zu klären: Kann es ein Lexikon der Töne geben? Carmen Ramoser ist 1998 in Mauls geboren und studiert Germanistik und Biologie in Wien. Sie ist Teil der Südtiroler Autorinnengruppe „Die Glühbirne“ und der Südtiroler Autoren- und Autorinnenvereinigung SAAV. Geschichten und Gedichte von ihr sind bereits in der Anthologie der Glühbirne „In die klare Luft springen“ im Raetia Verlag erschienen.
Im Rahmen eines Literativo lädt die Stadtbibliothek Sterzing zu Literatur in der Aperitivo-Zeit ein. Die Veranstaltung ist kostenlos. Man bittet um eine Anmeldung (0472/723760-bibliothek@sterzing.eu). Bei Schlechtwetter findet die Buchvorstellung in der Stadtbibliothek statt.

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  • „Zwischenräume“ versammelt Werke des Südtiroler Bildhauers Hermann Josef Runggaldier, die sich im Spannungsfeld von Mensch und Natur entfalten. Seine reduzierten Figuren und materialbetonten Arbeiten bewegen sich im Dazwischen: zwischen Nähe und Distanz, Sichtbarkeit und Verbergen, Körper und Raum. Runggaldiers Werke eröffnen Räume der Wahrnehmung, die sich erst im Umschreiten und im Wechsel der Perspektiven erschließen. So wird Skulptur zum Erfahrungsraum – ein Ort, an dem sich das menschliche Dasein im Dialog mit natürlichen Prozessen manifestiert.
  • Bilder halten fest: Emotionen, Ereignisse, Menschen. Bilder erzählen die Vergangenheit und bringen diese wieder ans Leben. Der ausgebildete Konditor entwickelte seit den 1960er-Jahren aus Zeichnung, Malerei und Plastik eine unverwechselbare Bildsprache zwischen Abstraktion und Figuration. Im Rahmen der Ausstellung in der Hofburg, die einen kompakten Überblick über sein vielseitiges Œuvre bietet, zeigt Günther Haller eindrucksvolle Filmportraits. Im Mittelpunkt stehen Kastlungers künstlerischer Antrieb, seine kreative Entwicklung und sein besonderer Umgang mit Farben.
  • Zeitgenössische Kunst im öffentlichen Raum / Kulturveranstaltung mit inklusiven Aspekten Die Triennale Klausen 2026 ist eine fünfmonatige, öffentlich zugängliche Kunst- und Kulturveranstaltung, die zeitgenössische künstlerische Positionen im öffentlichen Raum der Gemeinde Klausen integriert. Insgesamt fünf Orte im öffentlichen Raum sowie das Stadtmuseum Klausen werden in das Ausstellungskonzept eingebunden. Öffentlichen Raum Fünf Hauptkünstler bilden das künstlerische Fundament der Triennale: Christian Gufler, Lukas Mayr, Patrick Obkircher, Bernhard Reiterer, Florian Tschurtschenthaler. Jeder Künstler entwickelt eine eigenständige, ortsspezifische Arbeit an einem festgelegten Standort im Gemeindegebiet. Stadtmuseum Marlies Baumgartner, Rebekka Frei, Markus Gasser, Sophie Lazari, Paul Moroder dë Doss, Lissy Pernthaler, Albin Portner, Florian Prünster, Evelyn Rier, Matthias Sieff, Ariel Trettel, Vera Überbacher. Dazu zählen Malerei, Skulptur, Performance, Lyrik und musikalische Formate. „Una boccata d’arte“ Eröffnung: 10.6.2026 Ergänzt wird die Triennale vom Projekt „Una boccata d’arte“, ein italienweites Projekt, das vom Verein „I Borghi più belli d’Italia“ gefördert wird, dem auch Klausen angehört. Dort wird in Zusammenarbeit mit dem italienischen Künstler und Forscher Francesco Alberico (Pescara, 1996), der sich in seiner Arbeit zwischen Skulptur, Performance und Zeichnung mit der Beziehung zwischen Imagination und öffentlichem Raum beschäftigt, ebenfalls der öffentliche Raum in der Oberstadt bespielt.

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