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Donnerstagsführungen "Walking. Movements North of Bolzano" - Veröffentlicht von martin_inside

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Event-Informationen

Donnerstagsführungen auf der Online-Plattform Zoom durch die Ausstellung mit Arbeiten aus der Sammlung Erling Kagge

Donnerstag, 21. Januar und Donnerstag, 28. Januar, 18:30 – 19 Uhr, in deutscher Sprache

Am 21. und 28. Januar finden die Donnerstags-Führungen des Museion auf der Plattform Zoom statt. An diesen Tagen lädt das Vermittlungsteam jeweils von 18:30 bis 19 Uhr zu live übertragenen Rundgängen durch die aktuelle Ausstellung Walking. Movements North of Bolzano mit Arbeiten aus der privaten Sammlung des berühmten Abenteurers Erling Kagge ein. Eine Auswahl mit mehr als 60 Werken – Malerei, Zeichnungen, Fotoarbeiten und Skulpturen – begleitet die Besucherinnen und Besucher auf einer faszinierenden Reise mit bekannten und weniger bekannten Künstlerinnen und Künstlern von Oslo nach Bozen. Eine Raymond Pettibon gewidmete Sektion der Ausstellung ermöglicht einen Dialog zwischen Arbeiten der Sammlungen Kagge und Museion.

Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne Voranmeldung möglich. Dazu bietet das Museion einen Zugangslink an: https://bit.ly/3sIhRy8 (Zugangscode: 225230) für die Führung in deutscher Sprache. Die Führungen sind als Dialog konzipiert.

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Datum und Uhrzeit des Events :

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  • Fünf neue Bücher zu den unterschiedlichsten Formen von Machtverhältnissen dienen als Gesprächsstoff für die heurige Sachbuch-Debatte: Im Vergleich der Generationen sind die Jüngsten fast machtlos. Dass in alternden Gesellschaften gerade ihre Bedürfnisse in den Fokus rücken sollten, fordern Aladin El-Mafaalani, Sebastian Kurtenbach und Klaus P. Strohmeier in ihrem Buch „Kinder. Minderheit ohne Schutz“. Am brutalsten äußern sich Machtverhältnisse im heutigen Menschenhandel, über den Barbie Latza Nadeau für ihr Buch „Every Body Counts“ recherchiert hat, oder auch im Krieg. Dabei war der Mensch die längste Zeit ein friedliches Wesen, wie Harald Meller, Kai Michel und Carel van Schaik in ihrem Buch „Die Evolution der Gewalt“ mit Blick auf die gesamte Menschheitsgeschichte feststellen. Carolin Amlinger und Oliver Nachtwey orten in der Politik eines Donald Trump oder einer AfD eine radikale „Zerstörungslust“. In ihrem gleichnamigen Buch fahnden sie bei deren Anhänger*innen nach den Gründen für die zunehmende Radikalisierung. Manche Mächte hingegen tun uns richtig gut, etwa die „Macht der Musik“, über die Ullrich Fichtner schreibt. Fünf Bücher, über die sich bestens debattieren lässt. Zeit: Donnerstag, 5. Februar 2026, 18 Uhr Ort: Bozen, Waltherhaus, Schlernstraße 1, Oberes Foyer Es diskutieren: Hermann Atz, Leiter des Sozialforschungsinstituts Apollis Eva Cescutti, Mitarbeiterin des Deutschen Bildungsressorts Roland Psenner, em. Univ.-Prof. für Ökologie an der Uni Innsbruck, Präsident der Eurac Roger Pycha, Primar der Psychiatrie Brixen Moderation: Monika Obrist Eintritt frei Diskutiert wird über folgende Bücher: Carolin Amlinger. Oliver Nachtwey. Zerstörungslust. Elemente des demokratischen Faschismus (Suhrkamp Verlag, 2025) Aladin El- Mafaalani, Sebastian Kurtenbach, Klaus Peter Strohmeier. Kinder. Minderheit ohne Schutz. Aufwachsen in der alternden Gesellschaft (Kiepenheuer & Witsch, 2025) Ullrich Fichtner. Die Macht der Musik. Über ihre Kraft, unser Leben glücklicher und unsere Gesellschaft gerechter zu machen (DVA, 2025) Harald Meller. Kai Michel. Carel van Schaik. Die Evolution der Gewalt. Warum wir Frieden wollen, aber Kriege führen. Eine Menschheitsgeschichte (Dtv, 2024) Barbie Latza Nadeau. Every Body Counts. Gier und der Handel mit Menschen (Hanser Verlag, 2025) Eine Veranstaltung der Sprachstelle im Südtiroler Kulturinstitut im Rahmen der „Bücherwelten im Waltherhaus“
  • Juni 1940 – es ist das dramatischste Jahr der deutschen Literaturgeschichte: Die deutschen Truppen fallen in Frankreich ein. Und die Gestapo fahndet nach Heinrich Mann und Franz Werfel, nach Hannah Arendt, Lion Feuchtwanger und unzähligen anderen, die seit 1933 in Frankreich Asyl gefunden hatten. Anna Seghers flieht mit ihren Kindern gar zu Fuß aus Paris. In Marseille kreuzen sich schließlich die Wege zahlreicher deutscher und österreichischer Schriftsteller, Intellektueller und Künstler auf der Flucht. Hier übergibt Walter Benjamin seinen letzten Essay an Hannah Arendt. Und hier riskieren Varian Fry und seine Mitstreiter Leib und Leben, um die Verfolgten außer Landes zu schmuggeln. Szenisch dicht, spannend und feinfühlig erzählt Uwe Wittstock in seinem Buch „Marseille 1940. Die große Flucht der Literatur“ von unfassbarem Mut und größter Verzweiflung, von trotziger Hoffnung und Mitmenschlichkeit in düsterer Zeit. In der Reihe "HÖRbar gut!" der Stiftung Südtiroler Sparkasse in Zusammenarbeit mit dem Südtiroler Kulturinstitut präsentiert er nun sein Buch in Bozen. Uwe Wittstock ist Schriftsteller und Journalist. Er war Redakteur des Focus, Literaturredakteur der FAZ, Lektor bei S. Fischer und stellvertretender Feuilletonchef für die Welt. Gründliche Recherche und ein packender Erzählstil machen seine Bücher so erfolgreich. „Marseille 1940“, erschienen 2024, liegt bereits in 12. Auflage vor, wurde bislang in neun Sprachen übersetzt und stand auf vielen Besten- und Bestsellerlisten. Es folgte auf das Buch „Februar 33“, das vom „Winter der Literatur“ im Berlin des frühen Nationalsozialismus handelt. Zeit: Mittwoch, 8. April 2026, 19 Uhr Ort: Bozen, Waltherhaus, Schlernstraße 1 Eintritt: 10 €/Studierende 5 € Karten: www.kulturinstitut.org "Anschaulich und atemlos. Im Grunde gibt es wohl kaum ein historisches Thema, das für unsere Gegenwart so relevant sein könnte wie 'Marseille 1940'." Florian Illies, DIE ZEIT 15. 2 .2024 "Gründlich recherchiert, so lebendig, so spannend, so ergreifend. Großartig." Elke Heidenreich, SPIEGEL online, 25.2.2024
  • Kuratiert von Paola Fonticoli und Adina Guarnieri Mit: Italo Bressan Roberto Casiraghi Luisa Elia Debora Fella Paola Fonticoli Nataly Maier Rolando Tessadri Ein Geschenk. Laura und Giuliana, die Töchter des Künstlers Sergio Agosti, übergeben mir 7 Mappen mit wunderschönem Büttenpapier – zu schön, um es für mich zu behalten. Das schlummernde, träumende Erbe eines Künstlers, das erwacht und zu sprechen beginnt. Eine schöne Zahl, die 7. Und wir sind 7, vereint in Freundschaft, Nähe und Wertschätzung. Eine Ausstellung, eher eine Wanderausstellung zwischen Synergien, Kontrasten und „NUANCES”. So beschreibt Paola Fonticoli die Ausstellung „NUANCES“, die nach ihrem Auftakt in Mailand nun im Kunstforum Unterland zu sehen ist. Protagonist ist das Papier in der individuellen Interpretation der teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler. Sie stammen aus Mailand, Trient, München und Salurn und haben unterschiedliche Hintergründe in den Bereichen Malerei, Bildhauerei und Grafik. Das Ergebnis ist eine Gruppenausstellung voller Facetten, eben „NUANCES”, die sich auch in verschiedenen Techniken widerspiegeln: Collage, Aquarell, Acryl und Öl. Wie Chiara Gatti im Leporello zur Ausstellung schreibt: „Papier sagt viel, manchmal sogar alles über die künstlerische Suche aus. Es ist der Ort, an dem sich – wie Leonardo behauptete – die unmittelbarste Wiedergabe des Gedankens manifestiert. Es ist der Ort von Experiment, Intuition und Erfindung. Giotto, so erzählte Vasari, ‚zeichnete nie nach der Natur, sondern nur das, was ihm in den Sinn kam‘. Vor dem Papier sind Kunstschaffende stets aufrichtig und frei vom Zwang der Vollständigkeit; sie testen Formen, loten das Innenleben des Papiers aus, die Wechselwirkung zwischen Strich und Farbe. Hier offenbart sich die Idee, die Durchleuchtung des Gesamtwerks. Das Papier lügt nicht, auch wenn es dadurch unverschämt wirken mag. Zu ehrlich, um sich zu verstellen. Direkt bis zur Hingabe”. Eine klare Ausstellung, kristallin, trotz der Dichte des Papiers, das hier zum aufgeschlossenen Träger der verschiedenen Ausdrucksformen der einzelnen Künstlerinnen und Künstler wird.

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