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KUNST, WISSENSCHAFT, TECHNOLOGIE UND GESELLSCHAFT - Veröffentlicht von Ufficio Cultura italiana

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Event-Informationen

Treffen mit dem MEET Centro Internazionale per la Cultura Digitale - Milano.

Kreativität tritt in den Dialog mit Wissenschaft und Technik, erforscht Kommunikations- und Interaktionsmöglichkeiten zwischen Mensch und Maschine und fragt nach den sozialen Auswirkungen der aktuellen Veränderungen. Digital Transformation, mit den Augen der Künstler betrachtet, ist eine Geschichte, die noch geschrieben werden muss.

Es spricht Maria Grazia Mattei - Gründerin und Präsidentin des MEET Centro Internazionale per la Cultura Digitale, Mailand (www.meetcenter.it/en/home) -
und Mattia Carretti - media artist, *fuse Modena (www.fusefactory.it).

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Anlässlich des 500. Todestages von Leonardo da Vinci (1519-2019) beteiligt sich die Abteilung Italienische Kultur der Autonomen Provinz Bozen an dem vom Ministerium für Kulturgüter und kulturelle Aktivitäten und für Tourismus MiBACT auf nationaler Ebene koordinierten Projekt zur Feier des großen Künstlers und Wissenschaftlers.

Leonardo da Vincis Innovationsgeist und seine künstlerische Sensibilität werden in einer Ausstellung im Hauptsitz der Freien Universität Bozen und einer Reihe von thematischen Treffen in den Räumlichkeiten der Akademie - Sparkasse untersucht.

Die Ausstellung umfasst dreißig Tafeln aus dem Codex Atlanticus in der Hoepli-Ausgabe 1894-1904, herausgegeben von der Accademia dei Lincei. Zu sehen sind auch illustrative Tafeln und Holzmodelle nach Leonardos Zeichnungen. Der innovative Aspekt der Leonardo-Projekte spiegelt sich in den ausgestellten Beispielen für moderne Innovationen wider: vom Colnago-Ferrari Fahrrad neben einem auf Leonardos Design basierenden Modell, bis hin zur von MiCROTEC Brixen entwickelten Technologie.

Die vertiefenden Treffen, die die Ausstellung begleiten, befassen sich mit der wissenschaftlichen Forschung, der Innovation und den neuen Technologien und ihren Ergebnissen und präsentieren lokale und internationale Erfahrungen mit dem Schwerpunkt Umweltfragen.

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Programmänderungen sind möglich

Freier Eintritt

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

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  • Fünf neue Bücher zu den unterschiedlichsten Formen von Machtverhältnissen dienen als Gesprächsstoff für die heurige Sachbuch-Debatte: Im Vergleich der Generationen sind die Jüngsten fast machtlos. Dass in alternden Gesellschaften gerade ihre Bedürfnisse in den Fokus rücken sollten, fordern Aladin El-Mafaalani, Sebastian Kurtenbach und Klaus P. Strohmeier in ihrem Buch „Kinder. Minderheit ohne Schutz“. Am brutalsten äußern sich Machtverhältnisse im heutigen Menschenhandel, über den Barbie Latza Nadeau für ihr Buch „Every Body Counts“ recherchiert hat, oder auch im Krieg. Dabei war der Mensch die längste Zeit ein friedliches Wesen, wie Harald Meller, Kai Michel und Carel van Schaik in ihrem Buch „Die Evolution der Gewalt“ mit Blick auf die gesamte Menschheitsgeschichte feststellen. Carolin Amlinger und Oliver Nachtwey orten in der Politik eines Donald Trump oder einer AfD eine radikale „Zerstörungslust“. In ihrem gleichnamigen Buch fahnden sie bei deren Anhänger*innen nach den Gründen für die zunehmende Radikalisierung. Manche Mächte hingegen tun uns richtig gut, etwa die „Macht der Musik“, über die Ullrich Fichtner schreibt. Fünf Bücher, über die sich bestens debattieren lässt. Zeit: Donnerstag, 5. Februar 2026, 18 Uhr Ort: Bozen, Waltherhaus, Schlernstraße 1, Oberes Foyer Es diskutieren: Hermann Atz, Leiter des Sozialforschungsinstituts Apollis Eva Cescutti, Mitarbeiterin des Deutschen Bildungsressorts Roland Psenner, em. Univ.-Prof. für Ökologie an der Uni Innsbruck, Präsident der Eurac Roger Pycha, Primar der Psychiatrie Brixen Moderation: Monika Obrist Eintritt frei Diskutiert wird über folgende Bücher: Carolin Amlinger. Oliver Nachtwey. Zerstörungslust. Elemente des demokratischen Faschismus (Suhrkamp Verlag, 2025) Aladin El- Mafaalani, Sebastian Kurtenbach, Klaus Peter Strohmeier. Kinder. Minderheit ohne Schutz. Aufwachsen in der alternden Gesellschaft (Kiepenheuer & Witsch, 2025) Ullrich Fichtner. Die Macht der Musik. Über ihre Kraft, unser Leben glücklicher und unsere Gesellschaft gerechter zu machen (DVA, 2025) Harald Meller. Kai Michel. Carel van Schaik. Die Evolution der Gewalt. Warum wir Frieden wollen, aber Kriege führen. Eine Menschheitsgeschichte (Dtv, 2024) Barbie Latza Nadeau. Every Body Counts. Gier und der Handel mit Menschen (Hanser Verlag, 2025) Eine Veranstaltung der Sprachstelle im Südtiroler Kulturinstitut im Rahmen der „Bücherwelten im Waltherhaus“
  • Questa conferenza a cura della dott.ssa Ferraro Antonella, Funzionaria archeologa del Museo Nazionale Romano di Roma si inserisce nel programma degli eventi collaterali della mostra "Artifices: i creatori dell’arte". Nella Roma antica la figura dell’artista e dell’artigiano era al centro di una forte ambivalenza: da un lato autori come Cicerone e Seneca consideravano il lavoro manuale poco dignitoso, dall’altra le iscrizioni funerarie raccontano la storia di uomini e donne fieri del proprio mestiere, che ne facevano motivo di identità e distinzione. Attraverso le iscrizioni possiamo però anche ricostruire i luoghi dove questi artifices lavoravano, restituendoci un’immagine di Roma antica non solo come una città di consumo dei beni di lusso, ma anche come un centro produttivo particolarmente vitale e variegato.
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