Dialogische Führung im Museum auf broken (Pidgin) Englisch und Deutsch. Außergewöhnliche Felsenbilder aus der Jungsteinzeit erzählen von einer Zeit, als die Sahara noch grün war.
Die Sahara ist die größte Wüste der Welt und erstreckt sich über den gesamten Norden Afrikas. Doch sie war nicht immer trocken. Völker, die vor Jahrtausenden in der Sahara lebten, verewigten sich in Felsenbildern. Die oft außergewöhnlichen Abbildungen erzählen von Menschen, Landschaft und Tieren aus einer Zeit, als die Sahara noch grün war.
Archäologische und geologische Forschungen belegen, dass zur Zeit von Ötzi (europäische Kupferzeit) eine Feuchtperiode herrschte. Ab ca. 1500 Chr. setzten große klimatische Veränderungen ein mit einschneidenden Folgen für das Leben der Menschen in der Nordhälfte von Afrika.
Führung auf Deutsch und in Broken English (oder Pidgin English) mit der Kulturmediatorin Blessing Egua aus Nigeria.