Die Ausstellung wirft einen ganz neuen Blick auf das Werk von Maria Lassnig (1919 – 2014) und Martin Kippenberger (1953 – 1997) und legt damit bislang unentdeckte Verbindungslinien zwischen diesen beiden Künstlerpersönlichkeiten frei. Beide haben, in einer Periode der malerischen Abstraktion, entschieden und konstant die künstlerische Arbeit mit dem Körper ins Zentrum ihres Werks gestellt.