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Occuprint. We are the 99 % - Veröffentlicht von

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Event-Informationen

Occuprint ist ein Kuratorenteam, das sich um die Veröffentlichung und Verbreitung der künstlerisch relevantesten Projekte bemüht, die von den internationalen Occupy Movements lanciert wurden. Es entstand im Zuge der Aufbruchsstimmung der politisch innovativen Anfänge der Occupy-Bewegung, die sich, von Zuccotti Park am 17. September 2011 initiiert, mittlerweile auf 82 Länder weltweit ausdehnt und einen unerwarteten Sturm des Protests, der Erneuerung und der Hoffnung auf Veränderung ausgelöst hat. Occuprint ist ein ständig wachsendes Archiv, das alle Druckwerke, die im Zusammenhang mit den weltweit stattgefundenen, verschiedenen Occupy Movements entstanden sind, verwaltet und zur Veröffentlichung vorbereitet. Das Material, der von Occuprint gesammelten und ausgewählten Plakate, sind vorwiegend jene einschlägigen Bilder und Slogans, die die Straßenproteste begleiteten. Die Ausstellung in der ar/ge kunst Galerie Museum ist die erste in Italien stattfindende Präsentation ausgewählter Objekte aus dem Archiv von Occuprint. Ziel der Ausstellung ist es, Einblick in das überaus reichhaltige Inventar von Forderungen zu gewähren, das die Occupy Bewegungen auf globaler Ebene in Hinblick auf eine größere Öffentlichkeit formuliert haben, Forderungen, die sich im Rahmen eines international ambitionierten politischen Projektes im Verhältnis zum Status quo des neoliberalen Kapitalismus als radikal alternative Ideen erwiesen haben. Die für die Ausstellung in der ar/ge Kunst ausgewählten Plakate stellen entsprechend nur einen kleinen Teil der Themen aus der umfangreichen Programm-Agenda dar; diese reichen von Statements zur internationalen Politik über Forderungen der Erneuerung der industriellen Produktionsmechanismen sowie der Arbeitsverhältnisse bis hin zur Bestimmung eines neuen ethischen Modells zugunsten eines kollektiven Wohlstands, der auf den Grundsätzen von Solidarität und Gleichberechtigung aufbaut. Als ein regelrechtes Archiv der Gegenwart vermittelt die für die Ausstellung in der Galerie ar/ge Kunst zusammengetragene Schau von Occuprint, Einblick in die weltweit neuen Szenarien der politischen Auseinandersetzung. Im Fokus steht nicht die offizielle Auseinandersetzung der Parlamente und Regierungen, sondern die authentische und unmittelbare einer neuen Generation von Bürgern, wie sie gegenwärtig in allen Städten der Erde stattfindet.

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Datum und Uhrzeit des Events :

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  • Martedì 8 settembre alle ore 17:30 vi aspettiamo alla presentazione del libro Claudia de’ Medici sul trono del Tirolo di Louise von Mini-Hansen, in dialogo con Alberto Stenico e Giacomo Fornari. L’incontro sarà un’occasione per riscoprire la figura di una donna straordinaria che ha lasciato un segno profondo nella storia del Tirolo e della Toscana. Attraverso le pagine del volume emergerà il profilo di Claudia de’ Medici come governante illuminata, promotrice delle arti e della cultura e protagonista di un’epoca complessa e affascinante.
  • Giorgio Moroder across media, arts and communication Es ist die berühmte Anekdote, dass ein begeisterter Brian Eno, fasziniert vom Hören von "I Feel Love", zu David Bowie rannte und verkündete, den Klang der Zukunft entdeckt zu haben. In den siebziger Jahren revolutionierte das Aufkommen von Synthesizern und Sequenzern nicht nur die Klänge, sondern warf auch tiefe Bedenken auf, die Künstlerr*innen und Publikum zwangen, die Beziehung zwischen Mensch und Maschine in der Musikproduktion radikal neu zu definieren. Heute entstehen ähnliche Herausforderungen mit künstlicher Intelligenz und Algorithmen, die diese Spannung in einem Szenario aktualisieren, in dem die Automatisierung die Identität und das Überleben der Musiker selbst in Frage stellt. Tavia Nyong’o und Maria Perevedentseva führen durch ihre jeweiligen Perspektiven eine kritische Analyse der komplexen Entwicklung der Verbindung zwischen Automatisierung und Kreativität. Das Symposium ist Teil der englischsprachigen Konferenz «Everybody Calls Me Giorgio»: Moroder across media, arts and communication, die dem Südtiroler Pionier der elektronischen und Disco-Musik gewidmet ist. Keynote-Sprecher*innen: Prof. Tavia Nyong’o William Lampson Professor für American Studies, Black Studies, Performance Studies sowie Women’s, Gender & Sexuality Studies an der Yale University Dr. Maria Perevedentseva Dozentin für Musikwissenschaft, University of Salford Raum BZ D1.03 Im Ticket für den Rothoblaas-Abend, der am selben Tag stattfindet, ist auch der Zugang zum Symposium inbegriffen.
  • Es gibt Termine vom 11 Feb. 2026 bis 25 Nov. 2026
    11.02.26 – 25.11.26 Deutsch – English – Español – Français – Italiano Dove? Alla biblioteca don bosco di Laives. Quando? Due mercoledì al mese. Le date esatte sono le seguenti: 11 e 25 febbraio, 11 e 25 marzo, 15 e 29 aprile, 13 e 27 maggio, 10 e 24 giugno, 15 e 29 luglio, 12 e 26 agosto, 16 e 30 settembre, 14 e 28 ottobre, 11 e 25 novembre. L’orario è sempre lo stesso: dalle 20:30 alle 21:30. Come funziona? In biblioteca troverai una moderatrice o un moderatore per ogni tavolo, cioè per ogni lingua. In base alla lingua in cui vuoi esercitarti, scegli il tavolo, siediti e…inizia a chiacchierare! Parlerai con la moderatrice o il moderatore e con le altre persone come te sedute a quel tavolo. Se ti stanchi, puoi tranquillamente andare via o cambiare tavolo. In generale, è consigliato avere le conoscenze di base della lingua scelta per poter seguire la conversazione e partecipare attivamente. Quali lingue si parlano? Troverai tavoli per il francese, l’inglese, l’italiano, lo spagnolo e il tedesco. Se c’è qualche altra lingua che ti interessa particolarmente e che vorresti approfondire, puoi segnalarcelo agli incontri o scrivendoci una e-mail. Bisogna prenotarsi? È a pagamento? No, il Caffè delle lingue è gratuito e si può partecipare liberamente. Hai qualche domanda? Scrivici a info@laivescultura.it! Il Caffè delle lingue è un progetto del Comitato per l’Educazione permanete in lingua italiana del Comune di Laives, realizzato in collaborazione con la biblioteca don bosco di Laives. Con il sostegno del Comune di Laives e della Ripartizione Cultura Italiana della provincia Autonoma di Bolzano.

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