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EURAC science cafè: TATORT KRANKENHAUS. Wenn Ärzte und Forscher gemeinsam ermitteln - Veröffentlicht von eurac

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Event-Informationen

Das Krankenhaus Bozen startet eine Studie in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Biomedizin der EURAC.
Ärzte, Genetiker und Biologen wollen mehr über einige genetische Risikofaktoren bei bestimmten Herzkranken in Erfahrung bringen. Untersuchungen wie diese haben zum Ziel, Diagnose und Behandlung zu verbessern und Krankheiten künftig besser vorzubeugen. Wie lange dauern solche Forschungsstudien? Was erwarten sich Ärzte von ihnen? Was die Forscher? Nutzen sie tatsächlich den Patienten?
Mit Ihnen diskutieren
Roberto Cemin - Kardiologe, Krankenhaus Bozen
Luisa Foco - Biologin, Zentrum für Biomedizin EURAC
Katya Tentori - Psychologin, Universität Trient
Es moderiert Simona Regina, Wissenschaftsjournalistin
DJ mam

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

Veröffentlicht von :

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  • Keramik-Workshop auf Schloss Runkelstein „Von der Wand zum Kunstobjekt“ Leitung: Stefania Titton, Keramikerin und Archäologin Termine: Samstag, 14. und 28. März 2026, 10:00-12:30 Uhr Zwei Termine, um das eigene Kunstwerk zu modellieren und zu bemalen, inspiriert von den Details der Schlossfresken. Samstag, 14. März – Modellierung einer Führung durch die „Bilderburg“ und einer Einführung in die historische Keramikkunst können die Teilnehmer*innen unter Anleitung der Keramikerin eigene Werke aus Ton modellieren. Samstag, 28. März – Dekoration Die bereits gebrannten Stücke werden mit Engoben (tonhaltigen Farben) dekoriert, inspiriert von den Fresken des Schlosses, die Szenen des höfischen Lebens, Legenden, Ritterepen und verschiedene dekorative Motive zeigen. Durch das genaue Studieren und Nachempfinden der Wandmalereien entdecken die Teilnehmer*innen geometrische und gestalterische Details, die einem flüchtigen Blick entgehen würden. So entsteht ein lebendiges Erinnerungsbild der Fresken, sowohl geistig als auch in Form eines eigenen, handgefertigten Keramikobjekts. Teilnahmegebühr: 50 € (inkl. Material und Brennvorgang) Info: runkelstein@runkelstein.info / 0471329808 Reservierung erforderlich
  • Juni 1940 – es ist das dramatischste Jahr der deutschen Literaturgeschichte: Die deutschen Truppen fallen in Frankreich ein. Und die Gestapo fahndet nach Heinrich Mann und Franz Werfel, nach Hannah Arendt, Lion Feuchtwanger und unzähligen anderen, die seit 1933 in Frankreich Asyl gefunden hatten. Anna Seghers flieht mit ihren Kindern gar zu Fuß aus Paris. In Marseille kreuzen sich schließlich die Wege zahlreicher deutscher und österreichischer Schriftsteller, Intellektueller und Künstler auf der Flucht. Hier übergibt Walter Benjamin seinen letzten Essay an Hannah Arendt. Und hier riskieren Varian Fry und seine Mitstreiter Leib und Leben, um die Verfolgten außer Landes zu schmuggeln. Szenisch dicht, spannend und feinfühlig erzählt Uwe Wittstock in seinem Buch „Marseille 1940. Die große Flucht der Literatur“ von unfassbarem Mut und größter Verzweiflung, von trotziger Hoffnung und Mitmenschlichkeit in düsterer Zeit. In der Reihe "HÖRbar gut!" der Stiftung Südtiroler Sparkasse in Zusammenarbeit mit dem Südtiroler Kulturinstitut präsentiert er nun sein Buch in Bozen. Uwe Wittstock ist Schriftsteller und Journalist. Er war Redakteur des Focus, Literaturredakteur der FAZ, Lektor bei S. Fischer und stellvertretender Feuilletonchef für die Welt. Gründliche Recherche und ein packender Erzählstil machen seine Bücher so erfolgreich. „Marseille 1940“, erschienen 2024, liegt bereits in 12. Auflage vor, wurde bislang in neun Sprachen übersetzt und stand auf vielen Besten- und Bestsellerlisten. Es folgte auf das Buch „Februar 33“, das vom „Winter der Literatur“ im Berlin des frühen Nationalsozialismus handelt. Zeit: Mittwoch, 8. April 2026, 19 Uhr Ort: Bozen, Waltherhaus, Schlernstraße 1 Eintritt: 10 €/Studierende 5 € Karten: www.kulturinstitut.org "Anschaulich und atemlos. Im Grunde gibt es wohl kaum ein historisches Thema, das für unsere Gegenwart so relevant sein könnte wie 'Marseille 1940'." Florian Illies, DIE ZEIT 15. 2 .2024 "Gründlich recherchiert, so lebendig, so spannend, so ergreifend. Großartig." Elke Heidenreich, SPIEGEL online, 25.2.2024
  • Sala Espositiva | Via Pietralba 29, Laives Una mostra di Anie Maki e Jacopo Noera A cura di Samira Mosca Un evento, ideato da Vivien Büchele, che avrà come protagonista il cibo e consentirà di approfondire le tematiche della mostra attraverso altri sensi, come quello del gusto, del tatto e dell’olfatto, sviluppando uno spazio di relazione con sé e con gli altri. Photo Credits: Museion Art Club – Tentative Friction Photo credits: Samira Mosca and Marcel Dinkel.

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