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Sprachlounge - Veröffentlicht von melanie inside

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Event-Informationen

Fremdsprachen sprechen und Spaß haben. Deutsch, Italiano, English, Español und Français.

Wer Fremdsprachen in lockerem Ambiente sprechen möchte, ist in der Sprachlounge genau richtig. Einzig die Grundkenntnisse der Fremdsprache sollte man beherrschen, um der Diskussion an den einzelnen Sprachtischen folgen zu können. Die Teilnahme ist gratis und es bedarf keiner Anmeldung.

Die Sprachlounge findet immer an unterschiedlichen Orten in Bozen statt: jeden ersten und dritten Dienstag im Monat im Jugendzentrum „papperlapapp“ am Pfarrplatz 24; jeden zweiten Dienstag im Monat in der Landesbibliothek „C. Augusta“ in der Alten Mendelstr.5 und jeden vierten Dienstag im Monat in der „Ortler-Gemeindebibliothek“, Anna-Frank-Platz 23. Weitere Informationen bei Lauretta Rudat, 0471-053856, www.sprachlounge.it.

Die Sprachlounge - Caffè delle lingue wird in Zusammenarbeit mit der Sprachschule „alpha beta piccadilly“, der Italienischen Landesbibliothek “Claudia Augusta” und der Gemeinde-Bibliothek „Ortler“ organisiert. Das Projekt wird von der Stadt Bozen (Amt für Kultur), der Autonomen Provinz Bozen (Amt für Weiterbildung und Ufficio Bilinguismo e Lingue straniere) und der Südtiroler Sparkasse unterstützt.

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

Notizen über die Uhrzeiten :

h. 18:00-20:00

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  • Krieg ist wieder ein Thema, vor allem seit dem russischen Angriff auf die Ukraine im Februar 2022. Im öffentlichen Diskurs haben Schlagwörter wie „Waffenlieferung“, „Sicherheit“ oder auch „Zeitenwende“ Hochkonjunktur. Es wird heftig für und wider einzelne Maßnahmen debattiert, und politische Parteien müssen sich ständig moralisch positionieren. Nicht nur für viele Populisten, denen Putin vor dem Krieg als Vorbild galt, war und ist das eine kommunikative Herausforderung. Die Sprachwissenschaftler Thomas Niehr und Vincenzo Gannuscio haben sich angeschaut, wie das Thema Krieg und Frieden in Deutschland und Italien versprachlicht und öffentlich diskutiert wird. Der Blick auf Wortschatz, Argumentationsmuster oder Textsorten lässt uns besser verstehen, wie demokratische Willensbildung funktioniert. In ihrem Vortrag werden die beiden die Besonderheiten öffentlicher Debatten über Krieg und Frieden in Deutschland und Italien beleuchten und miteinander vergleichen. Referenten: Prof. Dr. Thomas Niehr, RWTH Aachen University, Institut für Sprach- und Kommunikationswissenschaft; Prof. Dr. Vincenzo Gannuscio, Universität von Modena und Reggio Emilia, Dipartimento di Studi Linguistici e Culturali Zeit: Montag, 30. März 2026, 18 Uhr Ort: Bozen, Waltherhaus, Sparkassensaal, Schlernstraße 1 Hinweis: Der Vortrag richtet sich an alle Interessierten und wird von der Journalistenkammer Trentino-Südtirol als Fortbildung anerkannt. Eintritt frei Eine Veranstaltung der Gesellschaft für deutsche Sprache/Zweig Bozen und der Sprachstelle im Südtiroler Kulturinstitut in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Dr. Friedrich Teßmann, der Journalistenkammer Trentino-Südtirol und der VHS Südtirol
  • Fotografie, Illustrationen und Projekte von: Beatrice Citterio, Francesco Marinelli (Dolomiti Contemporanee), Jonathan Coen, Laboratorio OffTopic, Leonhard Angerer, Manuel Riz, Marco Gasparic (Broken Window Theory), Rob Hornstra, Studentinnen und Studenten der Fotografieseminare Bauer Anatomie und Dynamik eines Territoriums in Zusammenarbeit mit Dolomiti Contemporanee und TeSAF (UniPa), Teresa de Toni (Dolomiti Contemporanee), Till Aufschlanger (Broken Window Theory), Voci di Cortina. - In der aktuellen Klimarealität, in der der Temperaturanstieg die alpinen Berggebiete doppelt so stark trifft wie die Ebenen und die Schneedecke kontinuierlich abnimmt, erstrecken sich die „am weitesten verbreiteten und nachhaltigsten Winterspiele aller Zeiten“ über ein Gebiet von rund 22.000 km² und durchqueren dabei sehr unterschiedliche Kontexte und Ökosysteme: von Mailand bis Cortina d’Ampezzo, von Bormio und Livigno ins Val di Fiemme, bis nach Antholz und Verona – bei öffentlichen Investitionen von über 6 Milliarden Euro. Doch was bedeutet ein Ereignis dieser Größenordnung für die Gebiete, die es austragen? Und vor allem: Ist es möglich, von sozialer, wirtschaftlicher und ökologischer Nachhaltigkeit zu sprechen? Durch eine visuelle Analyse der Problematiken des olympischen Wintermodells und seines Vermächtnisses stellt Arcipelago Verticaledessen Praktiken und Vorstellungswelten infrage und macht die strukturelle Abhängigkeit von der Ausbeutung lokaler Ressourcen – insbesondere natürlicher und kultureller – sichtbar. Dabei tritt vor allem ein Wasserarchipel hervor, das für das Überleben dieses Wirtschaftsmodells unverzichtbar ist: Es dehnt sich Jahr für Jahr oberhalb der Skihänge aus, um deren Beschneiung zu ermöglichen, und bündelt Ressourcen sowie öffentliche Gelder vertikal auf wenige punktuelle Knoten, verstreut über Alpen und Dolomiten, deren „insularer Zyklus“ bereits vor Millionen von Jahren begann. Die Vermehrung dieser Infrastrukturen erzeugt eine fragmentierte Geografie, bestehend aus technischen Flächen und Zonen der Übernutzung, die miteinander verbunden, territorial jedoch diskontinuierlich sind. Inseln sind die künstlichen Speicherbecken – drei davon eigens für die Olympischen Winterspiele errichtet – ebenso wie die Hunderte von Baustellen entlang des Alpenbogens in unterschiedlichen Höhenlagen: im Bau, abgeschlossen oder in Planung. Für einige ist die Fertigstellung bis 2032 vorgesehen. Das Archipel steht schließlich auch für die politische Distanz zwischen Entscheidungszentren und Zivilbevölkerung – eine Distanz, die durch die Dringlichkeit des olympischen Modells unüberwindbar geworden ist und es den lokalen Gemeinschaften verwehrt hat, sich mit jenen auseinanderzusetzen, die grundlegende Entscheidungen über ihr eigenes Territorium getroffen haben. Dadurch wurde sowohl die Chance vertan, erhebliche Investitionen in Strukturen und Modelle zu lenken, die nachweislich darauf angewiesen gewesen wären, als auch das legitime Recht der Bevölkerung, sich zu informieren und zu den sie betreffenden Veränderungen Stellung zu nehmen. Beatrice Citterio
  • Die Musikkapelle Auer lädt herzlich zum traditionellen Cäcilienkonzert am Samstag, 14. November 2026, um 20 Uhr in der Aula Magna der Landwirtschaftlichen Oberschule Auer ein. Das Konzert ist Teil des Jubiläumsjahres 2026, in dem die Musikkapelle Auer das 225-jährige Bestehen seit der Gründung 1801 feiert. Über das gesamte Jahr verteilt fanden vielseitige Events statt, die im traditionellen Cäcilienkonzert ihr Ende finden. Kapellmeister Georg Pichler Giulay hat dafür ein ansprechendes, dem Jubiläum würdiges Programm zusammengestellt. Die Musikkapelle Auer freut sich auf zahlreiches Publikum!

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