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Banca etica e mercato finanziario - Veröffentlicht von Ufficio Cultura italiana

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  • Es gibt Termine vom 16 Mai 2026 bis 17 Mai 2026
    Am 16. und 17. Mai 2026 lädt der Südtiroler Theaterverband in die Messe Bozen zum großen Theaterfestival „Akt 75“ ein. Anlass ist das 75-jährige Bestehen des Verbandes, das mit einem bunten, generationsübergreifenden Fest der Theaterkunst gefeiert wird. Unter dem Motto „Viele Stimmen aller Generationen in einem Akt“ kommen Theatergruppen aus ganz Südtirol zusammen, um ihre Arbeit, ihre Kreativität und ihre Leidenschaft für das Theater zu präsentieren. Theater für alle Generationen Über 40 von insgesamt 216 Mitgliedsbühnen des STV zeigen am Festivalwochenende ihr Talent und präsentieren ein breites Spektrum an Theaterproduktionen – poetisch, lustig, spannend, skurril oder dramatisch. - Vier Bühnen laufen zeitversetzt: Während zwei Bühnen spielen, bauen die anderen auf oder ab. - Dauer der Aufführungen: 30–60 Minuten plus 15 Minuten für Aufbau und Abbau. - Formate: Ausschnitte aus Stücken, einzelne Akte oder „Best-Off“-Präsentationen. - Präsentiert wird Erwachsenentheater, Kinder- und Jugendtheater, Seniorentheater, Inklusives Theater und Puppentheater. - Ziel ist ein festliches Miteinander aller Generationen und Theaterformen und ein sichtbares Signal für die Lebendigkeit der Südtiroler Theaterlandschaft. Festakt & Musikprogramm Der Jubiläumsanlass wird auch musikalisch und feierlich begangen: - Samstag, 16. Mai, 20 - 21.30 Uhr: Festakt „75 Jahre STV“ mit Moderation von Christine Rabanser (Radio Tirol). Danach sorgt die Partyband „The Snoops“ für ausgelassene Stimmung von 22:00 bis 01:00 Uhr. - Sonntag: Auftritt der bekannten Folkgruppe Titlà aus dem Pustertal von 12:00 bis 14:00 Uhr. Kulinarik Für ein kulinarisches Erlebnis ist gesorgt: - Food-Trucks mit Südtiroler Schmankerln, Pizza, asiatischen Spezialitäten und BBQ-Klassikern. - Kuchentheke für süße Momente. - Am 16. Mai Mitternacht: klassischer 24-Uhr-Snack. Jubiläumsmuseum Zum 75-jährigen Bestehen kuratiert der STV ein Museum zur Geschichte des Südtiroler Theaters, das die Vielfalt, Kreativität und Tradition des Amateurtheaters erlebbar macht: - Lebendiger Erinnerungsraum mit Fotos, Plakaten, Programmen, Eintrittskarten, Requisiten und Kostümen. - Gestaltung durch Sieglinde Michaeler und Walter Granuzzo, die die Theatergeschichte stilvoll und zeitgemäß präsentieren. - Eine Filmdokumentation über 75 Jahre STV wird während des Festivals gezeigt und später auf Rai Südtirol ausgestrahlt. - Eine Festschrift beleuchtet die Geschichte des Verbandes und die Vielfalt der Theaterlandschaft. Rahmenprogramm für Kinder & Jugendliche Auch die jungen Besucher*innen kommen nicht zu kurz: - Schminken unter Leitung von Veronika Fliri. - Kostümwerkstatt - Leseecke - Kooperation mit Kinder- und Jugendtheatergruppen sorgt für spielerische, kreative Erfahrungen. - Zudem gibt es Aufführungen von Kinder- und Jugendgruppen an beiden Tagen. Preise & Tickets - Tagesticket: 15€ (Samstag ab 19.00 Uhr 10€) - Festivalticket für beide Tage: 20€ - Kinder bis 14 Jahren haben freien Eintritt - STV-Mitglieder: kostenloser Eintritt nach Anmeldung - Ticketverkauf vor Ort - Einlass Samstag: ab 09:00 Uhr bis 01:00 Uhr, Sonntag 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr Das Festival richtet sich an alle Theaterinteressierten, von jung bis alt, von erfahrenen Spieler*innen bis zu neugierigen Besucher*innen. Die Botschaft von „Akt 75“ „Akt 75“ ist ein lebendiges Jubiläumsfestival, das die Theaterszene in Südtirol feiert und zugleich die Mitgliedsbühnen und ihr langjähriges Engagement würdigt. Es lädt Besucher*innen jeden Alters dazu ein, Theater zu sehen, zu hören und gemeinsam zu feiern. Mit vier Bühnen, einem Museum, kreativen Workshops, vielfältigem kulinarischem Angebot und einem abwechslungsreichen Musikprogramm wird das Festival zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle Generationen. Das genaue Programm mit allen Spielzeiten und Aufführungen wird noch bekannt gegeben.
  • Der Bozner Stadtteil Neugries (Europa Neustift) ist heute das am dichtesten besiedelte Viertel von Bozen. Die Ausstellung von Ansichtskarten aus der Sammlung Gaetano Sessa der Stiftung Bozner Schlösser, ergänzt durch Leihgaben von Privatarchiven und Vereinen aus der Stadt, möchte die Geschichte des Bozner Stadtviertels Neugreis nachzeichnen. Besonderes Interesse erwecken die Bilder der alten Bauernhöfe, die den Bozner Talkessel ursprünglich geprägt haben, und die exklusiv für die Ausstellung in Mariaheim von deren Besitzern zur Verfügung gestallt wurden. Die zahlreichen Höfe und rund 8 ha Weinberg, die einst das historische Anwesen von Maria Heim umgaben, mussten zum Teil dem Bau des Rione Littorio in der faschistischen Epoche und der Nachkriegszeitbauten weichen. Die Eröffnung der Messe in der Romstraße, der Bau einer Eishalle, Wohnhäuser, Schulen, Kinosäle und weitere Einrichtungen vervollständigten schließlich das heutige Stadtbild. Eine Bilderreise vom Ende des 19. Jahrhunderts bis in die Gegenwart, die uns zum Nachdenken anregt.
  • Juni 1940 – es ist das dramatischste Jahr der deutschen Literaturgeschichte: Die deutschen Truppen fallen in Frankreich ein. Und die Gestapo fahndet nach Heinrich Mann und Franz Werfel, nach Hannah Arendt, Lion Feuchtwanger und unzähligen anderen, die seit 1933 in Frankreich Asyl gefunden hatten. Anna Seghers flieht mit ihren Kindern gar zu Fuß aus Paris. In Marseille kreuzen sich schließlich die Wege zahlreicher deutscher und österreichischer Schriftsteller, Intellektueller und Künstler auf der Flucht. Hier übergibt Walter Benjamin seinen letzten Essay an Hannah Arendt. Und hier riskieren Varian Fry und seine Mitstreiter Leib und Leben, um die Verfolgten außer Landes zu schmuggeln. Szenisch dicht, spannend und feinfühlig erzählt Uwe Wittstock in seinem Buch „Marseille 1940. Die große Flucht der Literatur“ von unfassbarem Mut und größter Verzweiflung, von trotziger Hoffnung und Mitmenschlichkeit in düsterer Zeit. In der Reihe "HÖRbar gut!" der Stiftung Südtiroler Sparkasse in Zusammenarbeit mit dem Südtiroler Kulturinstitut präsentiert er nun sein Buch in Bozen. Uwe Wittstock ist Schriftsteller und Journalist. Er war Redakteur des Focus, Literaturredakteur der FAZ, Lektor bei S. Fischer und stellvertretender Feuilletonchef für die Welt. Gründliche Recherche und ein packender Erzählstil machen seine Bücher so erfolgreich. „Marseille 1940“, erschienen 2024, liegt bereits in 12. Auflage vor, wurde bislang in neun Sprachen übersetzt und stand auf vielen Besten- und Bestsellerlisten. Es folgte auf das Buch „Februar 33“, das vom „Winter der Literatur“ im Berlin des frühen Nationalsozialismus handelt. Zeit: Mittwoch, 8. April 2026, 19 Uhr Ort: Bozen, Waltherhaus, Schlernstraße 1 Eintritt: 10 €/Studierende 5 € Karten: www.kulturinstitut.org "Anschaulich und atemlos. Im Grunde gibt es wohl kaum ein historisches Thema, das für unsere Gegenwart so relevant sein könnte wie 'Marseille 1940'." Florian Illies, DIE ZEIT 15. 2 .2024 "Gründlich recherchiert, so lebendig, so spannend, so ergreifend. Großartig." Elke Heidenreich, SPIEGEL online, 25.2.2024

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