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12° Tag der zeitgenössischen Kunst - Veröffentlicht von melanie inside

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Event-Informationen

2016 ist das „Fest der zeitgenössischen Kunst”, das von AMACI italienweit organisiert wird, jungen Besucherinnen und Besuchern gewidmet. Es wird sich heuer mit deren Rolle und Erwartungen bezüglich Museen auseinandersetzen.

h. 14:00–18:00Kunstgespräche in den Ausstellungen mit den Vermittlern des Museion und den jungen Teilnehmern
des Projekts „Museum as Toolbox”
h. 16:30–18:00 Schüler des Konservatoriums Monteverdi musizieren in den Ausstellungen
h. 18:00–18:30 “Comunicare con i Giovani nei Musei” - Vorstellung von Luca Melchionna, Journalist und Museumsberater (in italienischer Sprache)
h. 19:00–19:30 Vorstellung des europäischen Projekts mit Frida Carazzato, Sarah Greenwood, Brita Köhler (Museion)
h. 19:30–21:00 Gemeinsames Beisammensein, entwickelt von den Teilnehmern des Projekts „Museum as Toolbox”
al progetto “Museum as Toolbox”

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

Notizen über die Uhrzeiten :

h. 10:00–22:00

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  • Solo im Ensemble 2 3 Ausstellungen vereint zu einem Ensemble Marlies Baumgartner, Heinz Innerhofer, Markus Moling HUMANA IDENTITAS Vernissage 5.6.2026, ore 18 Uhr Begrüßung durch den Präsidenten des SKB Alexander Zoeggeler Geführter Rundgang mit den Künstler:innen Performance Christina Auer (BassFlöte), Riccardo Coelati Rama (Kontrabass) Marlies Baumgartner, Carmen Niederkofler (Bewegungs-Performance) In einer Zeit, in der die Kommunikation zwischen uns Menschen zunehmend herausfordernd erscheint, geraten wesentliche Aspekte unseres Daseins leicht in den Hintergrund. Vielleicht gerade deshalb sollte sich die Kunst mit den grundlegenden Fragen unserer Existenz auseinandersetzen. Die Themen der menschlichen Existenz sind zeitlos und begleiten uns von Epoche zu Epoche, von Generation zu Generation. Obwohl wir uns ständig neu definieren, bleibt der Mensch doch immer Mensch. Die Herausforderungen, die mit unserer Vergänglichkeit, unserer Anpassungsfähigkeit, unserem Glauben und unserem Fortschritt einhergehen, machen unsere Existenz immer wieder aufs Neue spannend. Erst vor diesem Hintergrund treten auch die Spannungen unserer Gegenwart hervor – gelegentlich geprägt von Konflikten oder Kriegsberichten –, doch sie bilden nur einen kleinen Ausschnitt eines viel umfassenderen menschlichen Erfahrungsraums. Die Kernfragen bleiben für uns immer die gleichen, während sich die Umstände in unserer schnelllebigen Zeit rasant verändern. Zur Musik- und Bewegungs-Performance Ira-Arca für BassFlöte und Kontrabass, der Komponist Beat Furrer verwandelt die Instrumente in „Schatten eines Schattens“ und verschmilzt ihre klanglichen „Identitäten“ zu einer kaum erkennbaren Einheit. Aus dem Klang formt sich der Körper als Resonanzraum. Er folgt der Musik und löst sich im nächsten Moment von ihr, bewegt sich zwischen Hingabe und Widerstand. In ihm zeigt sich ein Werden: aus Einem entsteht ein Zweites – eine sich teilende, suchende Identität, die zwischen Verbundenheit und Autonomie oszilliert. Christina Auer (BassFlöte) und Riccardo Coelati Rama (Kontrabass) Bewegungs-Performance Marlies Baumgartner und Carmen Niederkofler Marlies Baumgartner geboren 1995, lebt und arbeitet in Vahrn. Nach der fünfjährigen Ausbildung mit „Maestro d'Arte" und „Matura" Abschluss an der „Cademia" in St. Ulrich absolvierte sie ein dreijähriges Studium an der „LABA" in Bildender Kunst und Malerei in Florenz. Heinz Innerhofer Studium an der ZeLIG – Schule für Dokumentarfilm und neue Medien, dann Kameraassistent bei verschiedenen Dokumentarfilmproduktionen. Abschluss und Diplom mit Auszeichnung an der Prager Fotoschule für angewandte und künstlerische Fotografie. Markus Moling geboren in Wengen 1973. Nach der Matura an der Kunstlehranstalt in St. Ulrich studierte er an der Accademia di Belle Arti in Florenz und an der Brera in Mailand, wo er 1996 das Diplom erlangte. Seit 1996 stellt er regelmäßig im In und Ausland aus.
  • Oltre/Përtej. Antologia bilingue dei poeti albanesi DURATA: 1 H CON EDOARDO OLMI, GENTIANA MINGA, JOANA PREZA In collaborazione con Nuova Libreria Cappelli Un incontro dedicato alla presentazione della prima antologia bilingue che raccoglie le voci dei poeti albanesi in Italia, protagonisti di una generazione transnazionale nata dalle migrazioni degli anni Novanta. Il percorso poetico tra lingua e identità si è intrecciato in questa raccolta al panorama della poesia contemporanea. La lettura dei testi, in italiano e in albanese, da parte di alcuni degli autori presenti nella raccolta, offrirà al pubblico un’occasione per attraversare esperienze, memorie e visioni collocate tra le due culture. L’evento si svolgerà presso il bar bistrò Oda, parola che in albanese indica la stanza più importante di una casa, dove l’ospite riceve accoglienza, cura e presenza nell’ascolto. * la partecipazione del pubblico agli eventi è gratuita ma è necessaria la prenotazione sulla piattaforma Eventbrite. Edoardo Olmi è nato a Firenze nel 1984. Ha pubblicato tre libri di poesia e la raccolta antologica Poesie scelte (2003-2021). Suoi testi sono apparsi su antologie e riviste nazionali e internazionali e sono stati tradotti in varie lingue. Gentiana Minga è nata nel 1971 a Durazzo, Albania. Ha pubblicato: Autopsia del disastro, 1993; La signora di Scutari, 2003; Ciao mamma, un saluto da Bolzano, 2017; Tempi che sono…/Zeiten wie diese…/Kohë që janë…, 2021. È co-autore in varie antologie tra cui: Literatur sichten, 2021, Viena; Aerea – Pais remoto, Cile; Lichtungen- Zeitschrift fur Literatur Kunst und Zeitkritik, ed. Lichtungen, Graz, 2019; Madri e figlie nella poesia italiana dagli anni Sessanta a oggi. Joana Preza è un’artista visiva e poeta nata a Shijak, in Albania nel 1995. Si forma come illustratrice presso l’Accademia di Belle Arti di Bologna e Firenze. Sperimenta diversi linguaggi, coltivando un forte interesse per il Libro in tutte le sue declinazioni. La sua ricerca parte soprattutto dall’accoglienza dell’invisibile che ci orbita attorno, indagando pratiche di attenzione spontanea e conseguente trasmutazione. Ha partecipato alla residenza di poesia “Arimo” presso la Casa degli Artisti (Milano), ed è presente tra le voci poetiche dell’antologia Poesie scelte, edita da Specchio Mondadori.
  • IM UNSEREN SCHWESTER-HOTEL GREIF Mit diesem Abend eröffnen wir eine neue Veranstaltungsreihe, die als eintauchende Erfahrung mit Kunst gedacht ist und dazu einlädt, das Hotel Greif als Ort der Begegnung zwischen Bild, Raum und Gastfreundschaft zu erleben. Am 5. Juni um 18.00 Uhr widmet das Hotel Greif dem Künstler Robert Bosisio einen besonderen Abend. Den Auftakt des Abends gibt der Dokumentarfilm: „Innenraum – Die Malerei von Robert Bosisio“ von Regisseur Santiago Torresagasti, Gewinner der zweiten Ausgabe des „Premio Piero Siena“. Vor der Filmvorführung empfangen wir unsere Gäste mit einem Willkommensdrink zum gemeinsamen Auftakt. Im Anschluss an die Vorführung wird der Abend mit einer Cocktail Experience auf der Terrasse des Grifoncino im Hotel Greif fortgesetzt. Zur Auswahl stehen vier Cocktails, die von der Atmosphäre und Sensibilität der Arbeiten von Robert Bosisio inspiriert sind. Jeder Cocktail ist als kleine sensorische Reise gedacht: keine formale Übersetzung des Werks, sondern ein Spiel mit Empfindungen — Leichtigkeit, Balance, Tiefe und sanften Übergängen — das den Blick, das Zuhören und das Verweilen begleitet. Jeder Cocktail wird mit einem eigens abgestimmten Finger Food serviert. Preis: € 15,00 pro Cocktail, inklusive Finger Food.

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